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PARTNERSCHAFT NORDIRAK SEZ

Akteurskonferenz 2025 im Neuen Schloss

Das Grußwort von Staatssekretär Florian Haßler bei der Akteurskonferenz (© Hasan Malla / SEZ)

Am 25. November lud die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg zur Akteurskonferenz der Partnerschaft Nordirak in das Neue Schloss nach Stuttgart ein. Zentrales Thema war die Aufarbeitung und Zukunftsperspektive für Jesidinnen und Jesiden 11 Jahre nach dem Genozid. Gleichzeitig bildete die Konferenz den Abschluss eines umtriebigen Jahres der Partnerschaft, die seit dem Sonderkontingent für Jesidische Frauen besteht und 2025 erstmals prominent auch lokale Akteure in Baden-Württemberg sichtbar machte.

Moderatorin Susanne Babila vom SWR diskutierte mit Prof. Dr. Dr. Jan Ilhan Kizilhan, Christian Ritscher und Farida Khalaf wie mit „Trauma und Gerechtigkeit nach dem Genozid“ in der Gemeinschaft und der Partnerschaft aufgearbeitet wird. Farida Khalaf, selbst Überlebende des Völkermords an den Jesid*innen, berichtete eindrucksvoll von ihren Erfahrungen und machte deutlich, welche Bedeutung Anerkennung und Sichtbarkeit für Überlebende haben. Als Traumapsychologe, der im Sommer 2025 ein Zentrum für Suchthilfe und Psychotherapie in Dohuk eröffnete, hob Prof. Dr. Dr. Jan Kizilhan den hohen Stellenwert psychotherapeutischer Unterstützung bei der Bewältigung kollektiver Traumata hervor. Bundesanwalt Christian Ritscher, ehemaliger Leiter von UNITAD, betonte die zentrale Rolle juristischer Aufarbeitung, um Gerechtigkeit herzustellen und Verbrechen umfassend zu dokumentieren.

Die Konferenz bot auch Raum für künstlerische und immersive Formen der Erinnerungsarbeit. Die SEZ präsentierte die Virtual-Reality-Ausstellung „Nobodys Listening“ sowie die Fotoausstellung „Die Frauen, die den IS besiegten“ von Farida e.V.. Beide wurden von Überlebenden gestaltet und dienen gleichzeitig der Traumaaufarbeitung und der Sensibilisierung einer breiten Öffentlichkeit.

Beim „Speed-Networking“ waren die rund 100 Teilnehmenden zur weiteren Vernetzung mit Akteuren in Baden-Württemberg eingeladen. An fünf Thementischen – Binnengeflüchtete, Klima und Energie, Wirtschaftliche Perspektiven, Unabhängig fördern und Diasporisches Engagement – wurden Impulse für die zukünftige Zusammenarbeit erarbeitet.

Prof. Dr. Ali Tatar, Gouverneur der Provinz Dohuk war angereist und traf sich am Rande der Akteurskonferenz zu einem bilateralen Treffen mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann in der Villa Reitzenstein. Besprochen wurde die Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen beiden Regionen und die gemeinsame Prioritätensetzung. „Das Engagement im Nordirak ist ein kleiner, aber wirkungsvoller Beitrag im internationalen Konzert“, betonte Kretschmann. „Wir geben den Menschen Hoffnung. Das stärkt Demokratie und Menschenrechte.“

 

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AMAHORO! LANDESPARTNERSCHAFT FAIR HANDELN SEZ

Im Gespräch mit Nataliya Yarmolenko

Nataliya Yarmolenko ist neue Vorständin bei der Fair Trade Genossenschaft WeltPartner © WeltPartner eG

Seit Juni 2025 ist Nataliya Yarmolenko im Vorstand von WeltPartner eG. Ursprünglich Ärztin mit dem Schwerpunkt Naturheilkunde wechselte sie 2002 in die nachhaltige Wirtschaft bei Weleda. Im Interview spricht sie darüber, wie Genossenschaften Frauen* weltweit stärken können und welche Rolle internationale Partnerschaften dabei spielen. 

Worauf freuen Sie sich am meisten in Bezug auf die AMAHORO! Landespartnerschaft?
Ich freue mich sehr darauf zu erleben, wie in der AMAHORO! Landespartnerschaft unterschiedliche Akteur*innen – Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft – zusammenwirken. Wo sich Engagement und Handel ergänzen, entsteht eine besondere Wirkkraft: wirtschaftliche Teilhabe schafft konkrete Perspektiven, politische Kooperation gibt ihnen Struktur und Sichtbarkeit. Gerade in Burundi, wo Frauen* häufig das Rückgrat ihrer Familien und Gemeinschaften bilden, können faire Handelsbeziehungen einen echten Unterschied machen – sie eröffnen Einkommen, Anerkennung und Selbstbestimmung.

Welche Chancen sehen Sie in Genossenschaften und im fairen Unternehmertum, damit mehr Frauen am wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben teilnehmen können?
Genossenschaften sind gelebte Teilhabe – sie ermöglichen Frauen nicht nur mitzuarbeiten, sondern auch mitzugestalten und mitzubesitzen.
Im Fairen Handel sehen wir immer wieder, wie Frauen dadurch zu Unternehmerinnen werden, Verantwortung übernehmen und ihre Gemeinschaften stärken. Das Modell der Genossenschaft verbindet wirtschaftliche Stabilität mit sozialer Gerechtigkeit – und genau das brauchen wir, um Frauen weltweit nachhaltig zu stärken. Nicht ohne Grund ist WeltPartner selbst als Genossenschaft organisiert: Diese Struktur ermöglicht Mitbestimmung, Transparenz und langfristiges Vertrauen – auch über Kontinente hinweg.

Wie können internationale Partnerschaften zu mehr Gleichberechtigung beitragen?
Internationale Partnerschaften schaffen Räume für Begegnung und gemeinsames Lernen. Wenn wir wirklich zuhören, können wir voneinander verstehen, was Gleichberechtigung in den jeweiligen Lebensrealitäten bedeutet. In Burundi – wie auch bei uns – braucht es Strukturen, die Frauen wirtschaftlich unabhängig machen und ihre Stimme stärken. Solche Partnerschaften zeigen: Gleichberechtigung ist kein Zustand, den man erreicht, sondern ein Weg, den man gemeinsam geht.

Vielen Dank für das Gespräch.

Mehr zur Partnerschaft und fairem Unternehmertum

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ANNA LEICHT

ÖA & Eventmanagement in AMAHORO! Landespartnerschaft zwischen BW & Burundi

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AMAHORO! LANDESPARTNERSCHAFT SEZ WIRTSCHAFT

Wie Genossenschaften Frauen stärken

Steffen Müller, Geschäftsführer GESTE, Nataliya Yarmolenko, Vorständin WeltPartner eG, Ange Muyubira, Geschäftsführerin Kaz’O’Zah und Astère Hatungimana, 1. Vorsitzender BDD e. V., diskutierten darüber, wie Genossenschaften Frauen stärken © SEZ

In einer von Unsicherheit und Ungleichheit geprägten Welt ist wirtschaftliche Stabilität ein entscheidender Faktor für Frieden und Sicherheit. Genossenschaften sind ein gelungener Ansatz, um mehr wirtschaftliche Teilhabe zu fördern. Denn ihre Organisationsform ermöglicht es, dass alle Mitglieder gemeinsam wirtschaften und entscheiden. Beim BW-Burundi Netzwerktreffen am 20. November diskutierten Engagierte darüber, welche Rolle Genossenschaften dabei spielen, Geschlechterungerechtigkeiten zu reduzieren.

Steffen Müller, Geschäftsführer der GESTE, erläuterte in seinem Vortrag, dass Genossenschaften trotz ihrer demokratischen Strukturen nicht automatisch gesellschaftliche Ungleichheiten abbauen. Vielmehr müssen diese Strukturen aktiv mitgedacht und aufgebrochen werden, indem Frauen beispielsweise aktiv gefördert werden.   

In der Podiumsdiskussion betonte Nataliya Yarmolenko, Vorständin von WeltPartner eG, dass Genossenschaften ein Gegenmodell zur modernen Wirtschaftsweise darstellen, das häufig auf Konkurrenz und Profitmaximierung basiert. Das derzeitige Wirtschaftssystem stellt für Frauen oft ein Hindernis dar, um Führungspositionen zu übernehmen. Hier können Genossenschaften ansetzen, Frauen fördern und ein sinnvolles und würdevolles Arbeiten ermöglichen.

Astère Hatungimana, 1. Vorsitzender BDD e. V., hob die Rolle der Frauen in Burundi als Säulen der Gesellschaft hervor. Denn Frauen sind diejenigen, die sich für die Familie einsetzen und sie zusammenhalten. Er betonte, dass die Stärkung von Genossenschaften mit einem Fokus auf Frauen nicht nur wirtschaftlichen, sondern auch gesellschaftlichen Wandel fördern kann. Denn das gemeinsame Zusammenarbeiten kann große Veränderungen herbeiführen.  

Ange Muyubira, Gründerin und Geschäftsführerin von Kaz’O’zah, hob hervor, dass finanzielle Unabhängigkeit Frauen dabei hilft, selbstbewusster zu werden und neue Räume zu erschließen. Damit dieser Wandel gelingt, müssen jedoch auch die Männer mitgenommen werden. Geschehe das nicht, könnte es zu mehr Fällen von geschlechtsspezifischer Gewalt führen.  

Diese Erkenntnisse aus dem BW-Burundi Netzwerktreffen verdeutlichen, dass gemeinschaftliche Ansätze der Schlüssel zu einem gerechteren Wirtschaftssystem sind.

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ANNA LEICHT

ÖA & Eventmanagement in AMAHORO! Landespartnerschaft zwischen BW & Burundi

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SEZ

Zivilgesellschaftliches Engagement für Frieden in konfliktbelasteten Zeiten

Welche Rolle spielt internationale Solidarität zum Erreichen von Frieden? © Gregor Ritter/Pixabay

Wie kann Friedensarbeit gelingen, wenn politische und militärische Akteur*innen auf Konfrontation setzen? Wie kann man Versöhnung anstoßen und Vertrauen zwischen Konfliktparteien aufbauen?

Darüber diskutierten 30 Engagierte am 21. November beim Vernetzungstreffen der Partnerschaftsgruppen. Im Mittelpunkt standen die Themen Frieden, Versöhnung und Heilungsprozesse sowie das Engagement der Zivilgesellschaft.

Dr. Félicité Mugombozi hob in ihrem Vortrag die Bedeutung von zivilgesellschaftlichen Engagement in der DR Kongo hervor und ging auf psychosoziale Unterstützung und Versöhnungsprozesse ein.

In der anschließenden Podiumsdiskussion diskutierten Dr. Andrijana Glavas, PhD, Dr. Félicité Mugombozi und Prof. Dr. Dr. Jan Ilhan Kizilhan zu Traumata und den weitreichenden Folgen von Genoziden auf die nachfolgenden Generationen. Traumata von Genoziden beeinflussen weiterhin die Gesundheit zukünftiger Generationen. Dr. Glavas und Prof. Dr. Dr. Kizilhan betonten, dass Friedens- und Versöhnungsarbeit möglich ist. Es ist jedoch ein komplexer Prozess, der viele Faktoren umfasst, zu denen auch die Anerkennung von Leid und Verlust gehören.  

Das Treffen wurde in Kooperation zwischen dem Eine-Welt-Promotor*innen-Programm und dem Friedenscluster der AMAHORO! Landespartnerschaft durchgeführt.  

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DR. KIDIST HAILU

Fachpromotorin für Internationale Partnerschaftsarbeit

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PARTNERSCHAFT NORDIRAK SEZ

Die SEZ vor Ort: Baden-Württemberg stärkt Zusammenarbeit mit Partnern im Nordirak

Staatssekretär Florian Haßler (links) und Gouverneur Dr. Ali Tatar (rechts) präsentieren die unterzeichnete Absichtserklärung (© Staatsministerium Baden-Württemberg)

Vom 18. bis 23. Oktober 2025 reiste die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) mit der politischen Delegationsreise von Staatssekretär Florian Haßler in das Gouvernement Dohuk im Nordirak. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Landespolitik, darunter den Mitgliedern des Landtags Ayla Cataltepe und Alena Fink-Trauschel, bekräftigte die SEZ vor Ort das bilaterale Engagement für Frieden, Stabilität, Fluchtursachenbekämpfung und nachhaltige Entwicklung in der Region.

Im Rahmen der Reise unterzeichneten Staatssekretär Haßler und Gouverneur Dr. Ali Tatar eine gemeinsame Absichtserklärung zur Fortführung und Vertiefung der Partnerschaft zwischen Baden-Württemberg und dem Gouvernement Dohuk. Nach 2019 und 2023 handelt es sich bereits um die dritte Erneuerung der Partnerschaft.

Aktuell fördert die SEZ mithilfe von Landesmitteln rund 20 Projekte im Nordirak – mit einem Gesamtvolumen von etwa 2,5 Millionen Euro. Die Delegation aus Baden-Württemberg würdigte das starke Engagement und die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Partnerorganisationen und besuchte mehrere geförderte Projekte vor Ort:

Die Partnerschaftsinitiative Dohuk entstand 2015 aus dem Sonderkontingent der Landesregierung Baden-Württemberg zur Unterstützung von Binnenvertriebenen im Nordirak. Die SEZ fungiert hierbei als Impulsgeberin, Vermittlerin und Koordinatorin der Partnerschaftsarbeit. Diese konzentriert sich auf humanitäre und entwicklungsorientierte Projekte in den Regionen Dohuk und Sindschar.

Hier finden Sie ergänzend die Pressemitteilung des Staatsministeriums Baden-Württemberg: Baden-Württemberg und Dohuk bekräftigen Partnerschaft: Staatsministerium Baden-Württemberg

Bei Interesse nehmen wir Sie gerne in den Verteiler der Partnerschaft auf. Senden Sie uns hierfür bitte eine formlose E-Mail an nordirak@sez.de

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AMAHORO! LANDESPARTNERSCHAFT SEZ

Die Geschichte Ruandas aufarbeiten: Lesung von Gaël Fayes Jacaranda

Mit seinen Worten inspirierte Autor Gaël Faye die Jugend. Philine Sauvageot (links) moderierte und Isabel Lienenkämper (rechts) dolmetschte. © Sebastian Wenzel

Sein Debütroman Petit Pays, dt. Kleines Land, machte ihn 2017 zum Nachwuchsstar der französischen Literaturszene. Seit 2025 ist dieses Buch auch Pflichtlektüre für das Französisch-Abitur in Baden-Württemberg. Am 25. September 2025 kam der Autor Gaël Faye nach Stuttgart, um sein neuestes Werk Jacaranda vorzustellen.

Das Buch, das 2024 mit dem renommierten Literaturpreis Renaudot ausgezeichnet wurde, erzählt von den Nachwirkungen des Völkermordes in Ruanda anhand der Familiengeschichte des jungen Milan: Als Kind hört Milan von Ruanda nur in den Nachrichten. Erst als junger Erwachsener reist er nach Kigali und setzt sich mit seiner eigenen Familiengeschichte auseinander. Jacaranda lädt dazu ein, in verschiedene Rollen zu schlüpfen und sich im Protagonisten Milan wiederzuerkennen.

Der stumme Zeuge: der farbenprächtige Jacaranda-Baum

Der titelgebende Jacaranda steht als Metapher für den stummen Zeugen, der den Völkermord miterlebt hat und nimmt eine zentrale Rolle in der Familiengeschichte Milans ein. Mit seinen farbenprächtigen Blüten lädt dieser Baum die Leser*innen dazu ein, sich sowohl mit der Schönheit der Natur als auch mit der Dunkelheit des Krieges auseinanderzusetzen. Er symbolisiert die Kontinuität des Lebens trotz der schmerzlichen Vergangenheit.

Durch Empathie und Verständnis verbindet Faye seine eigene Generation mit der Generation seiner Eltern. Dabei sprach er offen über transgenerationales Trauma, aber auch von Verbindungen zurück in die Region. Er selbst hätte nie gedacht, dass er nach Ruanda zurückkehren und dort seine Kinder aufwachsen sehen würde.

Die besondere Rolle der Kunst in der Erinnerungskultur

Mit dieser Lesung inspirierte Gaël Faye zahlreiche junge Menschen, sich mit der Vielschichtigkeit von Geschichte auseinanderzusetzen. Faye hob die Rolle der Kunst und Literatur in der Erinnerungskultur hervor. Denn im Gegensatz zur Politik und Wissenschaft bietet die Kunst mehr Freiheiten, um Geschichte zu wahren und sich zu erinnern. Er ermutigt die Jugend dazu, selbst zu schreiben, in ihren eigenen Worten zu erzählen und damit Geschichte und Erinnerung mitzuprägen.

In seinen Erzählungen stellt Faye die allgemeingültigen Themen Menschheit, Kindheit, Freundschaft, Freude und den Frieden in den Vordergrund. Denn das sind die Themen, die ihn bewegen. Aber nicht nur ihn: Wir alle können uns damit identifizieren. So schaffte er eine nahbare Atmosphäre, signierte nach der Lesung Bücher und nahm sich Zeit für persönliche Begegnungen.

Sein Wunsch, dass die gesamte Region in Frieden leben möge, begleitet uns über das Ende der Veranstaltung hinaus.

Diese Veranstaltung war eine Kooperation zwischen dem Institut Français, dem Hospitalhof Stuttgart, dem Literaturhaus Stuttgart und der AMAHORO! Landespartnerschaft zwischen Baden-Württemberg und Burundi. Ein herzliches Dankeschön ebenso an den Piper-Verlag. Beim Verlag ist Jacaranda auf Deutsch erhätlich.

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MUNA HASSABALLAH

Partnerschaftsarbeit der AMAHORO! Landespartnerschaft zwischen BW & Burundi

ANNA LEICHT

ÖA & Eventmanagement in AMAHORO! Landespartnerschaft zwischen BW & Burundi

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PARTNERSCHAFT NORDIRAK SEZ

Sindschar: Gedenken an den Völkermord

Der Kranz der SEZ am Yazidi Genocide Memorial in Sindschar (Foto: Mirza Dinnayi)

Am 3. August 2025 jährte sich der Beginn des Völkermords an der jesidischen Gemeinschaft durch den sogenannten „Islamischen Staat“ zum elften Mal. In Sindschar gedachten Angehörige, Überlebende, Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Zivilgesellschaft den Opfern und Überlebenden dieses grausamen Verbrechens.

Im Namen von Ministerpräsident Winfried Kretschmann und der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) legte Mirza Dinnayi, Gründer von Luftbrücke Irak und langjähriger Partner der SEZ, zwei Kränze am Yazidi Genocide Memorial in Sindschar nieder. Mit dieser Geste unterstreicht die SEZ ihre tiefe Solidarität mit der jesidischen Gemeinschaft und ihr fortwährendes Engagement für deren Rechte, Sicherheit und Zukunft. Die Geste bestärkt zudem die Anerkennung der Gräueltaten als Genozid durch den Bundestag im Januar 2023.

Seit 2015 besteht eine enge Partnerschaft zwischen Baden-Württemberg und der Region Nordirak. Im Mittelpunkt stehen der Wiederaufbau, die psychosoziale Unterstützung von Überlebenden sowie die Schaffung wirtschaftlicher Perspektiven – insbesondere für jesidische Frauen und Familien.

Das Gedenken ist ein wichtiger Moment, um innezuhalten, den Opfern Respekt zu erweisen und gleichzeitig den Blick nach vorn zu richten: Auf eine Zukunft in Frieden, Sicherheit und Würde für die Menschen im Nordirak und den Jesid*innen weltweit.

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PARTNERSCHAFT NORDIRAK SEZ

Entwicklungspolitischer Austausch bei der Stallwächterparty

v.l.n.r.: Prof. Dr. Dr. Jan Kizilhan, Stellvertretender Ministerpräsident und Minister des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen von Baden-Württemberg Thomas Strobl, Gerlinde Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann, Laurids Novak (SEZ), Nadine Elghonimy (SEZ) © LVBWBerlin Claudia Masur

Auch in diesem Jahr war die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) bei der renommierten Stallwächterparty der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin zu Gast. Unter dem Motto „Aus Tradition in die Zukunft“ brachte das traditionsreiche Sommerfest am 3. Juli 2025 rund aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Zivilgesellschaft zusammen – eine ideale Gelegenheit, um entwicklungspolitische Themen in den Mittelpunkt zu rücken.

Am Stand der SEZ informierten Philipp Keil, Laurids Novak und Nadine Elghonimy über die Partnerschaft zwischen Baden-Württemberg und dem Nordirak. Begleitet wurde das Team von Abid Shamdeen, Mitgründer von Nadia’s Initiative, sowie von Prof. Dr. Dr. Jan Ilhan Kizilhan, die beide eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung und wissenschaftlichen Begleitung der Partnerschaft spielen.

Im persönlichen Austausch mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Innenminister Thomas Strobl, Staatssekretär Florian Haßler sowie weiteren Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Zivilgesellschaft standen insbesondere der Ausbau psychosozialer Versorgungsangebote, die Verbesserung der Lebensbedingungen von Binnenvertriebenen und Rückkehrenden sowie einkommensschaffenden Maßnahmen für Jesid*innen im Vordergrund. Bislang investierte das Land Baden-Württemberg insgesamt drei Millionen Euro in knapp 50 Projekte in den Provinzen Dohuk und Sindschar.

Die SEZ nutzte die Veranstaltung, um Spenden für Projekte im Rahmen der Partnerschaft Nordirak zu sammeln – ein sichtbares Zeichen für gelebte Verantwortung und Solidarität.

Die Stallwächterparty 2025 war für die SEZ nicht nur ein gelungener Abend, sondern auch ein wichtiges Forum, um die Bedeutung von internationaler Zusammenarbeit und den Wert des persönlichen Dialogs zu unterstreichen.

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AMAHORO! LANDESPARTNERSCHAFT SEZ

Reise nach Burundi

Bild: Die „Schlucht der Deutschen“ beeindruckt durch ihre tektonischen Verwerfungen © Andy Gerard Nibizi

Burundi, das Partnerland Baden-Württembergs, besticht durch eine atemberaubende Natur, Nationalparks und historische Stätten. Ein Muss bei jeder Reise: ein Auftritt der „Tambourinaires du Burundi“. Der rituelle Tanz der königlichen Trommler wurde 2014 von der UNESCO zum Immateriellen Kulturerbe erklärt.

Grüne Hügel erstrecken sich sanft am Horizont, das Licht spiegelt sich am endlos erscheinenden Tanganjika-See und mittendrin befindet sich die lebhafte Stadt Bujumbura: Das ist Burundi – ein kleines Land in Ostafrika.

Burundi liegt in der Region der Großen Seen. Einer dieser Seen ist der Tanganjika ‒ der zweittiefste See der Welt. Entlang des Tanganjika laden Sie idyllische Resorts zur Erholung ein. 

Im Allgemeinen ist Burundi ein sehr grünes und wasserreiches Land. Es gibt eine Vielzahl von Wasserfällen und Flüssen, die auch von Nilpferden bewohnt werden. Die kraftvollen Ströme der Karera Wasserfälle sind ein überwältigendes Naturschauspiel, das umgeben von üppiger Vegetation ist.

Nahe der Grenze zu Tansania beeindruckt die „Schlucht der Deutschen“ mit ihren faszinierenden tektonischen Verwerfungen. Der Name erinnert an die deutsche Kolonialzeit (1896 – 1916): Während des Ersten Weltkriegs flüchteten deutsche Soldaten in diese Schlucht.

Großstädte wie Bujumbura locken mit ihrer großen Auswahl an kulturellen Veranstaltungen, Cafés und Restaurants. Eines dieser Festivals ist die Marahaba Music Expo. Dieses internationale Musikforum für Afrika findet alle zwei Jahre statt. Musikschaffende aus Afrika und der ganzen Welt locken zahlreiche Besucher*innen nach Bujumbura.

Weitere Sehenswürdigkeiten:

  • Monument der Einheit in Bujumbura
  • Unabhängigkeitsdenkmal in Bujumbura
  • Rusizi-Nationalpark in Bujumbura
  • Nationalmuseum in Gitega
  • Heiligtum der Trommeln in Gishora, Gitega
  • Karera-Wasserfälle in Rutana
  • Schlucht der Deutschen in Rutana
  • Resorts am Tanganjika-See
  • Quelle des Nils in Bururi
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Hauptstadt: Gitega (politisch), Bujumbura (wirtschaftlich)

Währung: Burundi-Franc

Zeitzone: In Burundi wird die zentralafrikanische Zeit verwendet (CAT). Während der mitteleuropäischen Sommerzeit befinden sich Deutschland und Burundi in derselben Zeitzone. Während der Winterzeit gehen die Uhren in Burundi eine Stunde vor. 

Sprachen: Kirundi, Französisch

Klima: tropisch-wechselfeucht. Die Höhenlage mildert die Temperaturen ab.

Regenzeit: November bis Dezember, Februar bis Mai. Aufgrund des Klimawandels verschieben sich die Regen- und Trockenzeiten.

Beste Reisezeit: Während der großen Trockenzeit zwischen Juni und Oktober.

Höchste Erhebung: Mont Heha (2684 m)

Kleidung: In Burundi ziehen sich die Menschen schick an. Auf formale Kleidung wird insbesondere bei offiziellen Terminen wert gelegt. Kurze Hosen, kurze Röcke (oberhalb des Knies) und freizügige Oberteile sind in Burundi unangebracht.

Die burundische Küche ist vielfältig. Viele Gerichte basieren auf Bohnen, Kochbananen, Süßkartoffeln, Maniok, Mais und Erbsen. Durch die Lage am See ist der frische Fisch Mukeke in Bujumbura eine Kostprobe wert. Vegetarische und vegane Speisen sind verbreitet. Nennen Sie dem Personal im Restaurant präzise, auf welche Lebensmittel Sie verzichten.

Probieren Sie:

  • Mukeke
  • frische Säfte und Früchte
  • Fufu aus Mais mit Milch
  • lokales Bier (“Primus”)

Kirundi ist neben Französisch eine der Amtssprachen Burundis und die meist genutzte Umgangssprache. Hier ein paar Worte für die Verständigung:

Hallo – Amahoro!
Guten Morgen – Mwaramutse
Guten Abend – Mwiriwe
Wie geht’s dir? – Uraho?
Gut. Und dir? – Jewe ndakomeye, nawe?
Auch, danke – Na jewe, urakoze.
Vielen Dank – Murakoze cane
Tschüss – Tuzosubira
Ich heiße… – Nitwa…
Ja – Ego
Nein – Oya

In Burundi können Sie zahlreiche Souvenirs als Erinnerung an Ihre Reise erwerben.
Das Kunsthandwerk hat in Burundi eine lange Tradtion.
Eine kleine Inspiration für mögliche Souvenirs:

  • Trommel-Schlüsselanhänger
  • kleine Trommeln (Ingoma)
  • Taschen und Kleidungsstücke aus den traditionellen Stoffen Kitenge
  • Körbe (Ibiseke)
  • Kaffee und Tee (Ikawa, Icayi)
  • Schmuck (Ibikomo)

Kulturen sind vielschichtig, spannend und machen neugierig. Zu kennen, welche kulturellen Unterschiede den Unterschied machen, bereichern Begegnungen. Häufig neigen wir jedoch dazu unsere eigene Kultur als Standard und als Grundlage für Bewertungen zu nehmen. Dabei ist es uns oft nicht bewusst, wie stark unser Denken durch Stereotype und Vorurteile geprägt ist. Unser Handeln und verinnerlichte Muster zu hinterfragen, kann dazu beitragen, dass wir Menschen respektvoll begegnen.

Folgende Fragen helfen Ihnen dabei, Ihre eigene Haltung vor und während der Reise zu hinterfragen:

  • Welche Bilder habe ich über Burundi im Kopf?
  • Was hat mein Bild von Burundi geprägt?
  • Woher kommt mein Wissen zu Burundi?

„Fremde in einer neuen Kultur sehen nur das, was sie kennen.” – Unbekannt

Ihre Ansprechpartnerin

Anna Leicht
ÖA & Eventmanagement in AMAHORO! Landespartnerschaft zwischen BW & Burundi
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AMAHORO! LANDESPARTNERSCHAFT INTERVIEW SEZ

Im Gespräch mit Darcy Mwuhiro

Bild: Daryc Mwuhiro stellte beim Smartphone Documentary Workshop vor seinen Mitschüler*innen und den Lehrer*innen sein Projekt vor © Burundi Film Center.

September 2024 in Bujumbura: Im Rahmen des Smartphone Documentary Workshops entstanden in kürzester Zeit neun beeindruckende Trailer. Das einzige Werkzeug? Ein Smartphone. Dieser Workshop entstand durch eine Kooperation zwischen der Filmakademie Baden-Württemberg und dem Burundi Film Center. Finanziert wurde das Projekt von der SEZ über Mittel des Staatsministeriums Baden-Württemberg, die vom Landtag Baden-Württemberg bewilligt wurden.

Darcy Mwuhiro ist ein junger Dokumentarfilmer und Fotograf aus Burundi. Sein Schwerpunkt liegt auf Geschichten der Resilienz, Hoffnung und Friedensbildung. So interviewte er beim Smartphone Documentary Workshop im September 2024 Geflüchtete aus der DR Kongo. Im Gespräch erfahren wir, was ihn inspiriert und wie er durch Filme Menschen zusammenbringt.

Amahoro, Darcy. Wie kamst du zum Film?

Seit meiner Kindheit war ich von Filmen umgeben. Sie eröffneten andere Welten und regten meine Vorstellungskraft wie kein anderes Medium an. Filme halfen mir zu träumen, zu staunen und das Leben aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten.
Ursprünglich wollte ich kein Filmemacher werden: Ich begann Friedensförderung und Entwicklung zu studieren. Denn ich wollte verstehen, wie Gemeinschaften nach traumatischen Ereignissen – wie Bürgerkriegen oder Genoziden – heilen können. Mit der Zeit erkannte ich jedoch, dass sich manche Wahrheiten nicht in Lehrbüchern oder Daten finden lassen – sie leben in Gesichtern, Stimmen, in der Stille und in Auseinandersetzungen. Eine Kamera kann Dinge zeigen, die Worte nicht ausdrücken können.

Was inspiriert dich bei deiner Arbeit?

In meinem Heimatland, Burundi, gibt es eine Fülle von unerzählten Geschichten – Geschichten, die von Widerstandsfähigkeit, Hoffnung und dem andauernde Weg nach Frieden erzählen. Ich möchte diese Geschichten, diese Momente einfangen und sie einem breiteren Publikum zugänglich machen: Das ist der Kern meiner Motivation. Filme haben die einzigartige Fähigkeit, Empathien zu wecken und Menschen über Kulturen hinweg miteinander zu verbinden.

Auf welche Themen legst du den Fokus in deinen Filmen?

Mit meinem Hintergrund in Friedensförderung und Entwicklung habe ich mich schon immer für Geschichten interessiert, die Frieden, Gerechtigkeit und Versöhnung fördern. Was mich wirklich fasziniert, sind die kleinen, kraftvollen Akte der Resilienz – Menschen, die im Verlust Sinnhaftigkeit entdecken, und Chaos in Kunst verwandeln. Das sind die Geschichten, die es verdienen, erzählt zu werden. Seit ich an der renommierten Filmakademie Baden-Württemberg studiere, beschäftige ich mich auch mit dem Spielfilm. Manchmal kann der Dokumentarfilm nicht die tief unterschwelligen Wahrheiten einfangen. Die Fiktion greift, wo die Realität versagt: Die Fantasie bringt Botschaften besser hervor und Emotionen können mehr erreichen. Ich lerne, beide Welten – Fiktion und Realität – zu verbinden. Damit ich Geschichten erzähle, die nicht nur informieren, sondern Menschen zum Handeln bewegen.

Im vergangenen Jahr hast du am Smartphone Documentary Workshop teilgenommen. Was hast du aus diesem Workshop mitgenommen?

Der Smartphone Documentary Workshop mit dem Burundi Film Center, der Filmakademie Baden-Württemberg und der SEZ hat uns gelehrt: Was zählt ist die Geschichte und der Mut, sie zu erzählen. Nur mit einem Smartphone in der Hand haben wir gelernt, bewusst die Welt zu sehen und zielgerichtet zu filmen.
Ein Moment, der mir besonders in Erinnerung geblieben ist, war eine eindringliche Diskussion über Ethik im Dokumentarfilm mit unseren Trainer*innen aus Deutschland. Wir haben darüber gesprochen, was es wirklich bedeutet, die Würde der Menschen zu schützen, die uns ihre Geschichten anvertrauen. Dieses Gespräch hat mich sehr bewegt. Es hat mich daran erinnert, dass es bei der Dokumentararbeit nicht nur darum geht, Bilder einzufangen, sondern darum, die Wahrheit eines Menschen mit Sorgfalt zu vermitteln.
Dieser Workshop hat mir nicht nur beigebracht, wie man ohne großes Budget bessere Geschichten erzählt, sondern auch, wie ich meiner Stimme als Filmemacher vertrauen kann. Selbst mit einem Smartphone als Werkzeug kann eine gut erzählte Geschichte viel bewirken.

Wie kann die AMAHORO! Landespartnerschaft zwischen Baden-Württemberg und Burundi junge Künstler*innen unterstützen?

Die AMAHORO! Partnerschaft birgt ein immenses Potenzial für junge Künstler*innen wie mich, insbesondere in Burundi. Sie kann uns den entscheidenden Zugang zu Ressourcen, Mentor*innen und Vertriebsplattformen verschaffen, die für uns oft unerreichbar sind. Darüber hinaus kann sie ein wichtiges Gemeinschaftsgefühl und den Zusammenhalt fördern, sodass Künstler*innen voneinander lernen und sich auf ihrem kreativen Weg weniger alleine fühlen.
Meiner Erfahrung nach brauchen junge Künstler*innen vor allem Empowerment und Selbstvertrauen. Wir müssen daran glauben, dass unsere einzigartigen Perspektiven und Geschichten auf der globalen Bühne wirklich zählen.
Die AMAHORO! Partnerschaft kann eine wichtige Brücke sein, die burundische Künstler*innen mit der Welt verbindet und uns allen hilft, unser volles Potenzial auszuschöpfen.

Vielen Dank für die spannenden Einblicke, Darcy!

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Montag, 3. Juli 2023

AMAHORO! Landespartnerschaft

Die AMAHORO! Landespartnerschaft zwischen Baden-Württemberg und Burundi Gelebte Partnerschaften zwischen Baden-Württemberg und Burundi Seit mehr als 40 Jahren bilden partnerschaftliche

AMAHORO! LANDESPARTNERSCHAFT
SEZ
Montag, 19. Mai 2025

Friedensarbeit mitten im Konflikt?

Der anhaltende Konflikt im Osten der DRK und die Auswirkungen auf Burundi und Ruanda beschäftigen die Landespartnerschaft.
AMAHORO! LANDESPARTNERSCHAFT
BWIRKT!
ENGAGIERTE IN BADEN-WÜRTTEMBERG
PARTNER­SCHAFTS­GRUPPEN
PARTNER­SCHAFTS­ZENTRUM
Mittwoch, 30. April 2025

Veränderung beginnt in der Art, wie wir die Welt erzählen.

Öffentlichkeitsarbeit bedeutet Verantwortung, insbesondere auch in der internationalen Partnerschaftsarbeit.

Ihre Ansprechpartnerin

Anna Leicht
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