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SEZ WIRTSCHAFT

G-PAD Forum 2023

Am 20.Oktober 2023 findet erneut das Global Partnership for African Development (G-PAD) Forum statt. Thema ist dieses Jahr “Africa’s Outlook as an Emerging Global Market” – melden Sie sich direkt an und diskutieren Sie gemeinsam mit spannenden Speaker*innen über die Perspektive Afrikas als Weltmarkt.

 

Dieses Jahr findet bereits zum sechsten Mal die Veranstaltung Global Partnership for African Development (G-PAD) Forum des Vereins Lead Africa International e.V. mit Unterstützung der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) statt.

Am 20. Oktober 2023 treffen sich in der Landesvertretung Baden-Württembergs in Berlin und online die engagierte afrikanische Diaspora, afrikanische politische Entscheidungsträger*innen, Akteur*innen aus der Wirtschaft, Politik sowie Zivilgesellschaft, um über Afrikas Perspektive als aufstrebender Weltmarkt zu diskutieren.

G-PAD 2023 findet hybrid in Berlin und online statt. Die Konfernzsprache ist Englisch. Alle weiteren Informationen finden Sie über den Anmeldungslink.

Lassen Sie sich von den vielseitigen Redner*innen und Gäst*innen inspirieren. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

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BW-BURUNDI PARTNERSCHAFT

Zieldestination: Burundi

Bild: Amani Papy / Landesvertretung Baden-Württemberg Berlin.

„Die Delegationsreise war ein wichtiger Schritt die Basis unserer Partnerschaft weiter zu stärken.“ – Rudi Hoogvliet, Staatssekretär für Medienpolitik und Bevollmächtigter des Landes Baden-Württemberg beim Bund.

Die 37. Folge des Podcasts ‘Druck Sache’ steht gänzlich im Zeichen der Partnerregion Burundi. Im vergangenen Juni begab sich eine politische Delegationsreise rund um Staatssekretär Rudi Hoogvliet in das Herz Afrikas. Drei Teilnehmende der Delegation schildern gemeinsam mit Staatssekretär Hoogvliet ihre Eindrücke:

Der geschäftsführende Vorstand der SEZ, Philipp Keil, bietet tiefere Einblicke in die Partnerschaftsarbeit mit Burundi. Kara Ballarin, landespolitische Korrespondentin bei der Schwäbischen Zeitung, hingegen verdeutlichte die Rolle der Medien für die Bekanntheit der Partnerschaft zwischen den Regionen. Als letztes führte uns Prof. Dr. Joachim Beck, Rektor der Hochschule Kehl, die Potentiale von Hochschulkooperationen zwischen Baden-Württemberg und Burundi vor Augen.

Gemeinsam werfen sie einen faszinierenden Blick auf die vielfältigen Facetten dieser Reise und lassen uns an ihren Erlebnissen teilhaben.

Ihre Ansprechpartnerin

MUNA HASSABALLAH

Partnerschaftsarbeit der AMAHORO! Landespartnerschaft zwischen BW & Burundi

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MINDCHANGERS

Mindchangers Stuttgart Declaration

Teilnehmende und Koordinator*innen des Mindchangers International Youth Meetings; Fotografie: Vivien Staff

Beim diesjährigen Mindchangers International Youth Meeting in Stuttgart vom 25. bis 27. September 2023 arbeiteten junge Menschen aus den Mindchangers Projekten intensiv und Hand in Hand an der ersten Fassung der Mindchangers Stuttgart Declaration – ein Positionspapier mit Forderungen und Maßnahmen zur Überwindung der Barrieren für junges Engagement.

Die Teilnehmenden aus den sechs Projektregionen Baden-Württemberg (DE), Piemont (IT), Auvergne-Rhône-Alpes (FR), La Rioja (ES), Fédération Wallonie-Bruxelles (BE) und Dolj County (RO) bündelten ihre internationale Erfahrung und ihr Fachwissen, um Lösungen für sechs spezifische Hindernisse für das Engagement junger Menschen zu finden: nicht gehört werden, Finanzierung, starre Strukturen der Einrichtungen, psychische Gesundheit, Bildung und mangelndes Vertrauen.

Dass diese Barrieren in der ganzen EU zu spüren sind, machte Dobre Mihai Ionut von einem der rumänischen Mindchangers Projekte klar: „Ich dachte, dass diese Blockaden nur bei uns in Rumänien bestehen und nur uns das Leben schwermachen – Ich habe die anderen Projektregionen in dieser Hinsicht idealisiert. Beim Mindchangers International Youth Meeting konnte ich mich mit anderen Projektträger*innen aus der EU austauschen und habe gemerkt, dass wir alle mehr oder weniger mit den gleichen Probleme und Herausforderungen zu kämpfen haben.“

Auf dem Mindchangers Future Impact Summit – directing global change am 26. September 2023 wurden die Impulse aus dem International Youth Meeting mit Rudi Hoogvliet, Staatssekretär für Entwicklungspolitik in Baden-Württemberg, Vertreter*innen aus Politik, Kommunen, NGOs und Wissenschaft sowie jungen Engagierten aus Argentinien, Kenia, Uganda, Indonesien und Baden-Württemberg diskutiert. Auf diese Weise erarbeiteten junge Menschen, politische Gastgeber*innen, Expert*innen und Stakeholder*innen gemeinsam Lösungen für die Agenda 2030 und brachten ihre individuellen Perspektiven ein. Die Ergebnisse des Summits flossen in die Mindchangers Stuttgart Declaration ein, die an lokale und internationale Institutionen, Vertreter*innen der Zivilgesellschaft und Netzwerke als Impuls und Maßnahmenkatalog zur Überwindung der Barrieren für junges Engagement weitergegeben werden soll.

Wir sind nun offiziell bei der Halbzeit der Agenda 2030 angekommen. Dies zeigt uns, dass wir als Weltgemeinschaft noch intensiver und enger für die Erreichung der Nachhaltigkeitsziele zusammenarbeiten müssen. Das Engagement junger Menschen ist gemeinsam mit dem zivilgesellschaftlichen Engagement und dem Zusammenwirken aller Akteur*innen auf lokaler Ebene ein grundlegender Schlüssel zur Erreichung der SDGs. Dabei ist wichtig, die Expertise aller Akteur*innen anzuerkennen und einzubinden, vor allem die junger Engagierter, betont Grace A. Orao, Koordinatorin von Ost- und Südafrika bei United Network of Young Peacebuilders und Speaker*in auf dem Mindchangers Future Impact Summit:

„Es ist wichtig zu honorieren, dass junge Menschen weltweit an der Spitze der Bemühungen um globale Gerechtigkeit stehen und sie sich aktiv engagieren. Leider werden junge Menschen in den Medien oft als Störenfriede oder Opfer dargestellt. Um diesen Stereotypen und falschen Vorstellungen entgegenzuwirken, arbeiten wir […] gemeinsam an der Erstellung von Berichten, die das Gegenteil beweisen.“

Genau das war Ziel der dreitägigen Konferenz: Einen Raum zu schaffen, um sich zu vernetzen, neue Partnerschaften zu bilden, bestehende Partnerschaften zu stärken und Expertisen und Erfahrungen aus unserem Engagement auszutauschen.

Philipp Keil, der als geschäftsführender Vorstand der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) beim International Youth Meeting und beim Future Impact Summit dabei war, ist „von der Kraft der Engagierten und den vorgestellten Ideen überzeugt“ und betont in seiner Rede: „Wir werden uns sehr stark machen, dass junges Engagement für Klimagerechtigkeit weiter gefördert wird. Dazu werden wir als SEZ auch unseren Zugang zum Landtag und zu den Ministerien nutzen. Denn die Idee von Mindchangers, die Kooperation zwischen politischen Verantwortlichen in einer Region – bei uns das Staatsministerium Baden-Württemberg – sowie Vereinen und Inititiativen aus der Gesellschaft zu stärken, ist die Gründungsidee der SEZ.“

Weitere Eindrücke zum Mindchangers International Youth Meeting und Updates zur Mindchangers Stuttgart Declaration bekommt ihr auf dem Instagram-Profil @mindchangers_bw und auf unserer Website!

Eure Ansprechpartnerinnen

MÜZEYEN TASDELEN

Projektkoordination Mindchangers & bwirkt! Inland

DIANA TEJADA

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