Bei diesem Projekt soll eine grundlegende und nachhaltige psychosoziale Versorgungsstruktur in der Sinjar-Region und in Dohuk etabliert werden. Durch die Fortführung der Ambulanzklinik in Sinjar und die Einrichtung eines Zentrums für Suchthilfe und Psychotherapie in Dohuk wird eine kontinuierliche medizinische und psychotherapeutische Versorgung für traumatisierte Flüchtlinge sowie Einheimische sichergestellt. Indem umfassende Therapie- und Unterstützungsangebote bereitgestellt werden, sollen die psychische Gesundheit der Betroffenen stabilisiert und ihre Resilienz gestärkt werden. Dies umfasst Einzel- und Gruppentherapien, psychoedukative Programme und ärztliche Sprechstunden. Zusätzlich wird das Zentrum in Dohuk spezialisierte Hilfe für Menschen mit Suchterkrankungen bieten, einschließlich motivierender Gespräche, medikamentöser Beratung und Betreuung durch interdisziplinäre Fachkräfte. Die Maßnahmen sollen eine fundierte und ganzheitliche Gesundheitsversorgung gewährleisten und zur Stabilisierung der Lebensverhältnisse in der Region beitragen.
Das folgende Video wurde vom Filmemacher Peter Wingert-Hill gedreht und bietet eine anschauliche Darstellung der Maßnahmen des Projekts. Hinweis: Dieses Video wurde weder von der SEZ noch vom Projektträger gefilmt bzw. in Auftrag gegeben.
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