RICHTLINIEN der Fair Handeln

RICHTLINIEN FÜR AUSSTELLER*INNEN DER MESSE FAIR HANDELN // CRITERIA FOR APPROVAL AS AN EXHIBITOR AT THE TRADE FAIR

Die Fair Handeln unterscheidet sich von allen anderen existierenden Messen in den Bereichen Fairer Handel, globale Verantwortung und Nachhaltigkeit durch strenge Zulassungskriterien. Aussteller*innen im Bereich Fairer Handel müssen die Definition der internationalen Vereinigung der Dachorganisationen des Fairen Handels FINE (FLO, IFAT, NEWS! und EFTA) verbindlich anerkennen und umsetzen. Darüber hinaus müssen Zertifizierungen und Standards nachgewiesen werden (z. B. TransFair, WFTO, GOTS, FWF). Die Auswahl der Aussteller*innen im Bereich „Fairer Handel“ erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Forum Fairer Handel. Im Bereich nachaltiger Tourismus wird mit dem Partner TourCert zusammegearbeitet.

Für den Sonderbereich “Future Fashion” erarbeiten wir mit den Expert*innen des Textil-Accelerators Stoff im Kopf der Hochschule Reutlingen aktuell ein neues Kriterienraster. Dies finden Sie in Kürze auif der Webseite www.futurefashion.de. 

Definition des Fairen Handels

der internationalen Vereinigung der Dachorganisationen des Fairen Handels FINE
(FLO, IFAT, NEWS! und EFTA):

„Fairer Handel ist eine Handelspartnerschaft, die auf Dialog, Transparenz und Respekt beruht und nach mehr Gerechtigkeit im internationalen Handel strebt. Durch bessere Handelsbedingungen und die Sicherung sozialer Rechte für benachteiligte Produzentinnen und Produzenten und Arbeiterinnen und Arbeiter – insbesondere in den Ländern des Südens – leistet der Faire Handel einen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung. Die Organisationen des Fairen Handels engagieren sich, bestärkt von Verbrauchern, aktiv für die Unterstützung der Produzenten, für die Bewusstseinsbildung sowie für Kampagnen zur Veränderung der Regeln und der Praxis des konventionellen Welthandels.“

CSR – Corporate Social Responsibility

Gesellschaftlich verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln in der Weltwirtschaft CSR bezeichnet ein integriertes Unternehmenskonzept, das alle „sozialen, ökologischen und ökonomischen Beiträge eines Unternehmens zur freiwilligen Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung, die über die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen (Compliance) hinausgehen“ beinhaltet (Definition der Europäischen Kommission).

Der UN Global Compact

Der United Nations Global Compact ist die weltweit größte und wichtigste Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung. Auf der Grundlage 10 universeller Prinzipien und der Sustainable Development Goals verfolgt er die Vision einer inklusiven und nachhaltigen Weltwirtschaft zum Nutzen aller Menschen, Gemeinschaften und Märkte, heute und in Zukunft.

Kernstück des Global Compact sind vier Bereiche:

  • Menschenrechte
  • Arbeitsnormen
  • Umwelt
  • Korruptionsbekämpfung

Ihre Ansprechpartnerin

RAQUEL DISCHINGER

Projektkoordination Future Fashion, Fairtrade-Schools & Messe Fair Handeln

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