Förderverein StädtePartnerschaft Ulm-Jinotega e.V.

»Partnerschaft darf keine Einbahnstraße sein« – unter diesem Motto entwickelten sich in den Jahren seit der Gründung des Fördervereins StädtePartnerschaft Ulm-Jinotega im Jahre 1986 zahlreiche Aktivitäten, die von Ulmer Bürgerinnen und Bürgern aus den unterschiedlichsten Gruppierungen unterstützt und getragen wurden: Vom Ulmer Weltladen bis zur Bezirksschülervertretung, vom Ulmer Stadtjugendring bis zur Gustav-Werner-Schule für geistig behinderte Menschen.o Partnerschaft zwischen Ulm und Jinotega: Das bedeutete von Anfang an mehr als das Sammeln von Geld, um damit Einzelprojekte durchzuführen.o Partnerschaft zwischen Ulm und Jinotega: Das bedeutete immer mehr als die Zusammenarbeit mit einem einzigen Partner.o Partnerschaft zwischen Ulm und Jinotega: Das bedeutet bis heute, auf möglichst vielen Ebenen Begegnung, Austausch, Kennenlernen und Zusammenarbeit zu ermöglichen. Das bedeutet Austausch von Ideen und den Aufbau persönlicher Beziehungen.Um diesem Anspruch zu genügen, wurde in den letzten Jahren versucht, die direkte Zusammenarbeit von Initiativen, Gruppen oder Organisationen in Ulm und Jinotega zu fördern. Einige konkrete Projekte sind dabei – neben dem ersten Projekt, dem Bau einer Wohnsiedlung für Arbeiter- und Flüchtlingsfamilien, und dem derzeitigen Hauptprojekt des Vereins, nämlich der Unterstützung der Bildungsarbeit des nicaraguanischen Vereins »La Cuculmeca« und dem Aufbau eines Bildungszentrums für die Stadt und die Region Jinotega – entstanden:o Die Unterstützung beim Aufbau eines Jugend- und Kulturzentrums.o Die Unterstützung des lokalen Senders »Radio Estereo libre«, seinen Sendebetrieb als Bürgerradio aufrecht zu erhalten und weiter zu entwickeln.o Der Aufbau von Beziehungen zwischen Schülerinnen und Schülern in Ulm und Jinotega.o Die Unterstützung der Max-Senquí-Sonderschule bei ihrer Arbeit mit schwerbehinderten Kleinkindern, leicht geistig behinderten und lernschwachen Kindern durch den Förderkreis der Ulmer Gustav-Werner-Schule und die ÖTV-Betriebsgruppe im Behindertenheim Tannenhof.