135. Fairtrade-School ausgezeichnet

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Das Albert-Einstein-Gymnasium in Böblingen erhielt am 29. März 2021 die Auszeichnung als Fairtrade-School. Raquel Dischinger von der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) nahm die Auszeichnung auf digitalem Wege vor.

Damit ist das Albert-Einstein-Gymnasium die 135. Fairtrade-School in Baden-Württemberg und die erste in diesem Jahr, die diese Auszeichnung erhielt. 36 Schulen befinden sich derzeit auf dem Weg zur Fairtrade-School. Das Staatsministerium Baden-Württemberg und das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport unterstützen die landesweite Kampagne. Die Koordination für Baden-Württemberg liegt bei der SEZ. Sie wird von weiteren entwicklungspolitischen Akteuren aus dem Land wie dem Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg e.V. (DEAB), dem Entwicklungspädagogischen Informationszentrum Reutlingen (EPiZ), dem Zentrum für Entwicklungsbezogene Bildungsarbeit der Evangelischen Landeskirche Württemberg, dem Institut für Religionspädagogik der Erzdiözese Freiburg und der MISEREOR-Diözesanstelle Rottenburg-Stuttgart unterstützt.

Die Fairtrade-Schools-Kampagne wurde im Jahr 2012 als einmalige bundesweite Bildungsplattform zum fairen Handel von TransFair e.V. ins Leben gerufen. Seit April 2014 können auch baden-württembergische Schulen die Auszeichnung erhalten.

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