Zweck des Vereins ist die Förderung der Entwicklungszusammenarbeit mit Gambia. Es geht in erster Linie um das Wohl der Entwicklungsländer und um die Möglichkeit einer eigenständigen Entwicklung der betroffenen Völker, nicht um eigene wirtschaftspolitische Ziele
Ein Schwerpunkt der Arbeit des Vereines ist die Unterstützung von Projekten in Gambia. Der Verein fördert ideell und finanziell die Bildung von Kindern ab Vorschulalter und Jugendlichen in Gambia
Der Verein setzt sich für eine allumfassende Bildung und die Förderung der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Gambia ein.
Der Satzungszweck wird hauptsächlich verwirklicht durch
• die Beschaffung von Mitteln durch Beiträge, Spenden und gegebenenfalls Veranstaltungen für die Unterhaltung von Schule, Lehrwerkstätten, Gartenprojekten und Bereitstellung von Ressourcen
• unentgeltliche Hilfe und Unterstützung bei Baumaßnahmen, Bildungsaufgaben durch die Mitglieder und anderen am Vereinszweck interessierten Personen
• den Erwerb von Schulkleidung, Lehr- und Lernmaterial
• gemeinsame Mahlzeiten der Kinder
• die Qualifizierung des Lehrpersonals, um die bestmöglichen Lernergebnisse für die Kinder zu erreichen
• die Sensibilisierung in Bezug auf die Entwicklung der Abfall- und Recyclingprobleme in afrikanischen Ländern
Plattform-Kategorie: Vereine / Initiativen
Unser Ziel ist es, mit Menschen in wirtschaftlich, sozial oder politisch benachteiligten Regionen durch die Realisierung von Ingenieurprojekten neue Perspektiven zu schaffen, indem wir ihren individuellen Herausforderungen mit nachhaltigen Lösungen begegnen. Es entstehen Beziehungen, die durch interkulturellen Austausch und Zusammenarbeit auf Augenhöhe geprägt sind.
Zweck des Vereins ist, das gegenseitige Verständnis zwischen Deutschland und Namibia auf allen, insbesondere wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Gebieten zu fördern und zu pflegen. Schwerpunkt der Tätigkeit des Vereins ist – auf der Grundlage der Beachtung freiheitlich demokratischer Grundsätze – die Förderung in Wirtschaft, Bildungswesen, Kultur und Politik
Hilfe zur Selbsthilfe für Menschen in Nawanyago, Uganda
The main objective is to provide access to information and learning opportunities to rural communities and schools to build well-informed and self-developed communities with the right resources they need to create, work, and lead.
Mit nachhaltigen Landwirtschaftsprojekten verbessert YIRABAH Gambia durch den Aufbau von Dorfgärten im ländlichen Raum Gambias die Lebens- und Ernährungssituation von Dorfgemeinschaften. Eine ökologische Landwirtschaft und ressourcenschonende Wirtschaftsweise ist das Ziel. Permakultur- und Agroforstwirtschaftstechniken sind die Grundlage für die Verbesserung der Bodenqualität, den Humusaufbau, die Reduzierung von Erosion und die Regeneration von natürlichen Landschaften mit einer hohen Biodiversität. Durch die Entstehung einer Model-Farm von 8ha Fläche sollen die Dorfgemeinschaften in diesen nachhaltigen Landwirtschaftssysteme geschult werden. Diese Landwirtschaftssysteme tragen einen enormen Beitrag zum Umweltschutz und zur Verbesserung des Klimas bei. Die Model-Farm ist zeitglich wichtiger Produzent für gesundes Obst und Gemüse und eigens hergestellte landwirtschaftliche Produkte, welche auf den lokalen Märkten verkauft werden und zur Ernährungssicherheit beiträgt. Als Energiequelle für unsere Bewässerungssysteme und Trinkwasserversorgung von Dörfern verwenden wir ausschließlich Solarenergie, um die Pumpen der Tiefbrunnen zu bedienen. Das Projekt “Licht für Afrika” versorgt Privathaushalte mit Solar-Home-Lampen. Die Lampen werden in Kooperation mit den Jugendforschungszentrum in Sindelfingen mit Schülern in Projekten oder MINT Fächern gebaut und an Schüler in Gambia gespendet. Durch den Ersatz der gesundheitsschädlichen Kerosinlampen oder Kerzen mit umweltfreundliche Home-Solarlampen werden viele Brände in den Haushalten und Gesundheitsschäden der Luftwege verhindert.
Kreatives Tun (Malen,Basteln,Theater spielen,Geschichten hören und erzählen)und gemeinsames erleben steht bei unseren Kunstprojekten mit Straßenkindern im Vordergrund, aber auch Gefühle haben Ihren Platz!Wir fördern die Kinder beim spieler.Lernen,beim Üben von Toleranz und soz. Verhalten,sowie beim Entwickeln von Selbstbewustsein, Fantasie und “Eigensinn” unterstützen und ihnen e. Alternative zum “Lebensraum Straße” aufzeigen.Zudem wollen wir sie zu einem regelmäßigen Schulbesuch zu motivieren.
Die Werkstatt Ökonomie ist eine entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisation mit den Schwerpunkten Bildungs-, Kampagnen- und Lobbyarbeit zu Fragen sozialer Gerechtigkeit. Inhaltliche Arbeitsfelder sind vor allem Kinderarbeit, Sklaverei und Zwangsarbeit, Armut & Reichtum, Armutsbekämpfung und soziale Folgen der Globalisierung. Bei der Werkstatt Ökonomie ist auch die Kirchliche Arbeitsstelle Südliches Afrika (KASA) angesiedelt.
Durchführung von Seminaren, Training und Ausbildung zu: Gewaltfreiheit, Gewaltfreie Aktion, Kampagnen, Zivilcourage, Konstruktive Konfliktbearbeitung, Mediation, Konsensfindung u.a.
Die Förderung von Bildungsprojekten in bildungsschwachen Ländern.Unser Ziel ist es, Kindern in den Armenvierteln der Hauptstadt Ouagadougou eine Zukunftsperspektive zu eröffnen. Wir sehen es als Verpflichtung an, nach unseren Möglichkeiten zu helfen und ein Zeichen der Nächstenliebe zu setzen. Derzeit fördern wir drei Grundschulen, die staatlich anerkannt sind und von insgesamt ca. 2.000 Schülern besucht werden. Wir helfen mit Spenden und Patenschaften.
-Verkauf von fair gehandelten Waren in unserem Eine-Welt-Laden, v.a.Kaffee,Tee,Honig,Schokolade,Kakao,Gewürze,Schmuck,Webwaren,Körbe,Geschenkartikel,UWS-Papier und vieles mehr.-Information der Bevölkerung über entwicklungspolitische Themen durch Aktionen vor und im Laden,Vorträge unserer Projektpartner (siehe 4.)in Kindergärten,Schulen,etc. Wir sind Mitglied im WL-Dachverband und im DEAB.-Den Erlös des ehrenamtl. Ladenverkaufs spenden wir größtenteils an unsere Projektpartner (siehe 4.).
Fair handelnd.heißt für uns, sich mit Lebensbedingungen in anderen Ländern befassen,- den eigenen Lebensstil hinterfragen,- durch den Verkauf fair gehandelter Produkte einen konkreten Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen für die Produzenten leisten,- über öffentliche Veranstaltungen entwicklungspolitische Themen in der Öffentlichkeit bewusst machen,- Schulen und Lehrkräften mit unseren Bildungsangeboten den Fairen Handel erklären,- Städtische Beschaffer über fair gehandelte Produkte zu informieren.
WCE (Deutschland) e.V. sammelt gespendete Computer in Deutschland, um Schulen und Hochschulen in Entwicklungsländern mit dem Internet zu verbinden. Dadurch wird der Jugend in ärmeren Ländern die Chance auf eine Computerausbildung gegeben. WCE steht für “Welt Computer Entwicklung”
Weiterbildung
Politik, Umwelt, Kultur, Sprachen, Beruf, Schulabschlüsse
Bildungsförderung von Waisen im Dorf eSitjeni in Swaziland, Förderung von Jugend- und Kulturaustausch im südlichen Afrika
Wir glauben, dass wir nur gemeinsam eine bessere Welt bauen können.Das gemeinnützige Hilfswerk Vision Hope International e.V. begleitet und fördert in Kooperation mit der NRO International Community Services kreative Projekte der Entwicklungszusammenarbeit im Jemen. Unser Hilfswerk arbeitet effektiv, sparsam und mit einheimischen Organisationen.Im Jemen kooperieren wir mit jemenitischen Nichtregierungsorganisationen in Wasser-, Terrassensanierungs- und Aufforstungsprojekten.Daneben unterstützen wir das Kinderheim in Hajja.
Unser Verein hat es sich zur Aufgabe gesetzt, Sekem (s.u.) auf folgenden Gebieten zu unterstützen:
– Kindergarten, Tagesschule, Analphabetenschule, Heilpädagogik
– Sekem Medical Centre
– Sekem-Akademie für angewandte Wissenschaft und Kunst
Das Ziel der Sekem Initiative ist es, eine praktische Entwicklungshilfe für die Bevölkerung in Ägypten aufzubauen. Wirtschaftliche, kulturelle und soziale Prozesse sollen in ihrer gegenseitigen Durchdringung einen Weg tragfähiger gesellschaftlicher Entwicklung aufzeigen.
Umwelt und Erneuerbare Energie
Bau, Ausstattung und Betrieb von beruflichen Bildungsstätten in Burkina Faso (aktuell Tampinko)
Der Verein für Friedenspädagogik Tübingen e.V. hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1976 als friedenspädagogische Servicestelle bundesweit etabliert. Zu einer Vielzahl von Themen werden didaktisch aufbereitete Publikationen und audiovisuelle Medien erstellt, Literatur- und Medienübersichten erarbeitet oder Seminare durchgeführt. Die Angebote werden von Multiplikatoren aus allen Bildungsbereichen und von der interessierten Öffentlichkeit genutzt. Anerkannte Institute der Lehrerfortbildung, Jugendämter oder Erwachsenenbildungswerke sind wichtige Kooperationspartner. Der Verein verfügt über eine Geschäftsstelle in Tübingen und arbeitet im Verbund mit erfahrenen Fachleuten aus Wissenschaft und Forschung, der Bildungs- und Medienarbeit sowie der graphischen Umsetzung und der Computeranwendung.Im Mittelpunkt der Arbeit des Vereins für Friedenspädagogik steht die kritische Auseinandersetzung mit zwischenmenschlichen, gesellschaftlichen und internationalen Konflikten, um Möglichkeiten für zivile Konfliktbearbeitung sichtbar machen zu können. Einen breiten Raum nimmt die Anwendung unterschiedlicher Methoden der politischen Bildung sowie die Einbeziehung neuer Medien ein.
Der Verein “Tukolere Wamu e.V.” hat folgende Schwerpunkte, Ziele und Aufgaben: Hilfe zur Selbsthilfe Förderung der Bildung und Erziehung, der Aus-, Fort- und Weiterbildung Verbesserung der Lebensumstände für bestimmte sozial schwache Zielgruppen den Natur- und Umweltschutz fördern bzw. bewußt machen Erhaltung und Förderung der Gesundheit Verbesserung der Ernährungslage Förderung angepasster Technologien in Afrika
Wir sind eine Aktionsgruppe der Deutschen Welthungerhilfe und unterstützen mit unserer Arbeit deren Projekte.
Unterstützung von 10 Schulen und einigen Gesundheitseinrichtungen im Kanton Landa-Pozanda in Togo:
Schulbauten und -ausstattung, Schüler-Patenschaften, Gehälter für Lehrer, Hebammen, Apotheker, Unterstützung der Blinden.
Hilfe für Kleinbauern und Bedürftige.
Ziel des Vereins ist die Förderung von Kunst und Kultur sowie die Förderung der Toleranz in allen Bereichen der Kultur und die Idee des internationalen Verständnisses
siehe www.tdh.deHerrenberg: Schwerpunkt Latainamerika, Kinder in bewaffneten Konflikten u.a.
tdh unterstützt Selbsthilfegruppen und selbstorganisierte Projekte in 22 Ländern der Erde. So unterschiedlich die Projekte auch sind, immer steht die Hilfe für die Kinder im Mittelpunkt. Ein zentrales Anliegen ist das Bekanntmachen und die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention.Außerdem versucht tdh, durch Kampagnen wie die Internationale Kampagne gegen Kinderhandel oder die Blumenkampagne auf bestimmte Probleme aufmerksam zu machen.
terre des hommes ist ein entwicklungspolitisches Kinderhilfswerk und fördert etwa 350 Projekte in 29 Ländern der Erde. tdh unterstützt Menschen dabei, sich selbst von Unterdrückung und wirtschaftlicher Not zu befreien und ihre Vorstellungen eines menschenwürdigen Daseins umsetzen zu können. tdh-Arbeitsgruppen sind ehrenamtlich in ca. 150 deutschen Städten aktiv und engagieren sich für Entwicklungspolitik auf lokaler Ebene, organisieren Veranstaltungen und sammeln Spenden für die Projektarbeit.
Schwerpunkte: Kolumbien und Peru
Terre des hommes setzt sich als entwicklungspolitische Kindehilfsorganisation durch Informations- und Lobbyarbeit in Deutschland und Europa und durch die direkte Unterstützung von Selbsthilfe-Projekten in 26 Ländern für die Umsetzung der Kinderrechte ein. Es sind Themen wie Kinderprostitution, Kinderarbeit und Kinderhandel …, die terre des hommes bewegen und bei denen terre des hommes etwas bewegen will, um eine bessere Zukunft für Kinder überall auf der Welt zu verwirklichen (mehr infos: www.tdh.de). Die Arbeitsgruppe Freiburg setzt sich seit 1973 mit verschiedensten Aktionen und Veranstaltungen ehrenamtlich für die Ziele von terre des hommes ein.
Förderung der Entwicklungszusammenarbeit
Entwicklungszusammenarbeit mit Campesinos und Indigenas: Finanzierung und Beratung von Projekten, insbesondere Austauschprogramme, Vermittlung von Praktika-Einsatzstellen in Argentiniennund Ecuador für Studierende, Interessierte, Senioren-Service in Landwirtschaft, Bildung und Gesundheit bei Selbstfinanzierung, etwas Tourismus (Anden, Amazonas), Literatur.
Die “Casa de Paz” in Medellín, Kolumbien kümmert sich um ehemalige Straßenkinder und präventiv um Kinder in Risikosituationen, um zu verhindern, dass sie auf die Straße wechseln. Den Kindern wird der Schulbesuch ermöglicht und ihre Familien werden durch unsere Mitarbeiter auf vielfältige Weise unterstützt.Die Arbeit finanziert sich durch Spenden und Patenschaften aus Deutschland – durch Diavorträge und Informationen in Schulen wird das Projekt vorgestellt und Aufklärung betrieben.
Bildung benachteiligter Kinder in Uganda, Unterstützung durch Schulpatenschaften vom Kindergarten bis zur Berufsausbildung, danach Vergabe von Kleinstkrediten, zur Förderung selbstständigen Handels. Bau von Brunnen, Schulgärten usw.
·Kontakte und Begegnungen zwischen den Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen und Austausch von Erfahrungen ·Auseinandersetzung mit der konkreten Situation einer Stadt in einem der ärmsten Länder Afrikas ·Kulturaustausch ·Finanzielle Unterstützung einzelner Projekte in Fada NGourma. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit dem Comité de Jumelage in Epernay / Frankreich und dem Partnerschafts-komitee in Middelkerke / Belgien.
Die Schweißtechnische Lehr – und Versuchsanstalt Mannheim (SLV) bildet weltweit Menschen zu international anerkannten- Schweißern (MIG, MAG, E – Hand, WIG),- Schweißfachmänner (frauen),- Schweißlehrern und – zu Schweißfachingenieuren aus.Die SLV ist in der Lage, die genannten Ausbildungsgänge in verschiedenen Sprachen durchzuführen. Für die Qualität bürgen geübte Lehrkräfte und eine 50 jährige Erfahrung
Unsere Ziele sind der Stopp aller Waffenexporte, die Umstellung der Rüstungsindustrie auf eine sinnvolle Fertigung und eine Welt ohne Militär.Wir sind die Koordinierungsstelle des Deutschen Aktionsnetzes Kleinwaffen Stoppen (DAKS).Wir beherbergen das Freiburger Friedenszentrum.
Die Ziele der Loaklen Agenda – soziale, ökologische und wirtschaftliche Nachhaltigkeit- in Tuttlingen verwirklichen
Um den Kindern in Mali einen optimalen Start in ihr Leben zu ermöglichen, sammelt der Verein Spenden für den Ausbau von Schulen und die Anschaffung von Lern- und Lehrmaterialien. Diese Spenden tragen wirksam dazu bei, zahlreiche Kinder bei ihrer schulischen Grundbildung zu unterstützen.Sowohl Geldspenden als auch zielgerichtete Sachspenden (Bleistifte, Kugelschreiber, Schreibhefte und -blöcke, Schiefertafeln, Lineale, Geo-Dreiecke etc.) sind willkommen und kommen an!
am 9. April 2003 haben rund 30 VertreterInnen u.a. aus Aalener Eine Welt Gruppen, Gewerkschaften und dem Gemeinderat einstimmig die Projektgruppe ?Agenda 21 und Eine Welt? gegründet. Ziele der Projektgruppe sind u.a. Öffentlichkeitsarbeit, Vernetzung untereinander, Armutsursachen thematisieren, Sensibilität in der Bevölkerung schaffen, Integration muslimischer Mitbürger, Nachwuchswerbung, Verbesserung der politischen Entwicklungsarbeit, Gedanken an die Eine Welt wach halten.
Im Jahr 2015 haben sich die Vereinten Nationen die Agenda 2030 verabschiedet. Das Herzstück dieser Agenda sind 17 Ziele für eine bessere Welt. Alle Ziele haben die Vision, Armut zu beenden, Ungleichheiten zu bekämpfen und den Klimawechsel zu stoppen. Im Zentrum dieser Ziele sollen vor allem auch die Schwächsten und Verwundbarsten wiederzufinden sein. Die Ziele der Agenda 2030 können nur durch eine intensive Zusammenarbeit im Rahmen einer neuen globalen Partnerschaft erreicht werden. Projekt Burma e.V. ist stolz darauf, einen kleinen Teil dazu beizutragen, für die Ärmsten in Myanmar eine bessere Zukunft zu gestalten 1 Keine Armut Durch gezielte Patenschaften und Unterstützung bei der Ausbildung versuchen wir den Kreis der Armut zu durchbrechen 2 Kein Hunger Durch die Unterstützung unserer Patenfamilien sowie gezielter Nahrungsunterstützung in Krisensituationen tragen wir einen teil dazu bei, dass die Menschen in unseren Projekten keinen Hunger haben müssen 3 Gesundheit und Wohlergehen Krankheitsvor-und Fürsorge für alle in unseren Projekten lebenden Menschen sowie der Bau von Krankenstationen und Hospitälern helfen, Gesundheit und Wohlergehen zu fördern. 4 Hochwertige Bildung Patenschaftsunterstützungen machen es möglich, dass Kinder eine gute Schul- und weiterführende Bildung erhalten und nicht nach nur wenigen jahren Schule im tagelohn enden. 5 Geschlechtergleichheit In unseren Projekten ist uns die Einbeziehung beider Geschlechter wichtig. Durch Frauenkommittee wird gerade auch der Klinikbau in Magyizin darauf geachtet, die Bedürfnisse unserer Patientinnen zu beachten und dafür Sorge zu tragen, dass die Müttersterblichkeit reduziert wird. 6 Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen Durch den Bau von Toiletten und Trinkwasserbrunnen leisten wir einen erheblichen Beitrag zur Gesunderhaltung und Gesundhetserziehung vor Ort.
ProAmazonia Konstanz ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für den Schutz des Amazonas und seiner indigenen Bevölkerung einsetzt.Vereinszweck ist die Förderung des Umweltschutzes und der Entwicklungszusammenarbeit unter Teilhabe der lokalen Bevölkerung sowie die Unterstützung von Selbstorganisation und identitätsstiftenden Maßnahmen indigener Gemeinden.
Der Verein unterstützt ideell und materiell Entwicklungsprojekte in Haiti, die eine wirksame Hilfe zur Selbsthilfe für die Bevölkerung, insbesondere der des ländlichen Raumes, in sozialer und wirtschaftlicher Hinsicht bedeuten. Die Projekte müssen mit einem haitianischen Träger abgestimmt sein.
PRO GAMINES E V Hilfe für Straßenkinder in Lateinamerika Sachspenden Kleidung, Spielsachen, Schulmaterial, Erste-Hilfe, Brillen, Haushaltsgerät, Hygiene-Artikel, medizinisches Gerät, Medikamente Stipendien in Schulen, Patenschaften Mildtätigkeit: Fianzamt BÜHL 2003 Keine Verwaltungskosten, alle Mittel fließen unmittelbar dem Vereinszweck zu. Spenden Bank: Sparkasse BÜHL (BLZ 66251434), Konto Nr. 65557
Die internationale katholische Friedensbewegung Pax Christi in der Diözese Rottenburg-Stuttgart setzt sich ein für Frieden, Versöhnung und gewaltfreie Konfliktbearbeitung. Der christliche Glaube und die Friedensbotschaft des Evangeliums sind Grundlage und Motivation für diese Arbeit.Pax Christi tritt weiterhin ein für Abrüstung, die Wahrung der Menschenrechte sowie für gerechte Lebensverhältnisse zwischen Arm und Reich in der ?Einen Welt?.
Berufliche Bildung Hör- und SprachgeschädigterGebärdensprachdolmetscherausbildungJugendhilfeBehindertenhilfe
Der Verein hat sich die Aufgabe gestellt, wesentlich dazu beizutragen, das letzte, große zusammenhängende Regenwaldgebietes Mittelamerikas (insgesamt ca. 20.000 Quadratkilometer gross) zu erhalten. Zur Erreichung unseres Ziel führen wir seit Jahren folgende Projekte durch:* Bildung für Kinder (Aufbau von Grundschulen) und Erwachsene (Lehrgänge) im Nationalpark Patuca.* Beispielhafte Pilotprojekte.* Naturschutz durch wissenschaftliche Arbeit.
Selbsthilfe im ländlichen Bangladesh durch eine Entwicklungsorganisation vor Ort Begegnung und kulturellen Austausch Schonung natürlicher Ressourcen ganzheitliche Entwicklung in den Bereichen- Bildung, Ausbildung und Erziehung- Gesundheit und Familienplanung- Gleichberechtigung- kulturelle Identität- Landwirtschaft- Kleingewerbe- und Unternehmertum- Basisdemokratie und Selbstverantwortlichkeit
Wir unterstützen Menschen in Segundo Montes, wo wir kleine, überschaubare Projekte fördern. Der persönliche Bezug – Absprachen, Projektbeschreibung, Rückmeldung über den Einsatz von Spendengeldern – ist uns wichtig. Wir informieren bei Seminaren, Vorträgen und Aktionstagen. Wir vermitteln jungen Menschen, die für einige Zeit in Segundo Montes mitarbeiten wollen, eine entsprechende Tätigkeit.
1. Verkauf fair gehandelter Waren im Weltladen, Schwanengasse 5, 74821 Mosbach, Telefon: 06261 / 4048 2. Unterstützung der indischen ökumenischen Entwicklungsorganisation CARDS (Community and Rural Development Society) in Guntur (Andhra Pradesh) und CGC (Child Guidance Centre) in Hyderabad (Andhra Pradesh. CARDS und das CGC setzen sich für die Befreiung der Dalits ein. Die Schwerpunkte sind vielfältig: Schulen und Colleges, Frauenförderung durch u.a. Kleinkreditprogramme, Dorfentwicklung, Behindertenarbeit, Altersheime, Gesundheitsprogramme Im Augenblick läuft eine von der ASB geförderte Schulungsmaßnahme zur Vorbeugung von Geschlechtskrankheit und AIDS. Zur Zeit unterstützen wir mit unserer Aktion “1000 Augen sehen wieder” Augenoperationen bei grauem Star. Für 25 Euro kann ein Auge operiert werden. Den alten Menschen wird dadurch wieder ein selbständiges Leben ermöglicht. Finaziert werden dieses Operationen durch Spenden, aber auch durch Flohmarktaktivitäten unseres Vereins. Hierzu sammeln wir Sachspenden aller Art (keine Kleidung und die Einzelteile nicht größer als ein Bananenkarton). Diese werden auf Flohmärkten, aber auch über Zeitung und Internet verkauft.
Partnerschaft mit CARDS (Community and Rural Development Society) in Guntur, Andhra Pradesh, Indien.Durch Spenden wird der Aufbau von Projekten ermöglicht, die in Indien entwickelt und eigenständig durchgeführt werden: Kleinkreditprogramme für Frauen, Schulen für Kinderarbeiter, Colleges, Einrichtungen für Behinderte, Altenheime, Dorfentwicklung.Engagement für Anerkennung und Wertschätzung der Dalits, gegenseitiger Lern- und Austauschprozess durch persönliche Begegnung. ·
– Förderung des Bewußtseins für globale Zusammenhänge z.B. arm/reich, Ressourcenverbrauch, Welthandel, Folgen der Globalisierung
– Informationszentrum für
Situation in Armutsländern
Pharma und Dritte Welt
Fairer Handel
– Verkauf von Produkten aus Dritte Welt Ländern
– Unterstützung von Entwicklungsprojekten in
der “Dritten Welt” und Organisationen, die sich
für Menschenrechte, Frieden etc. einsetzen.
– Erarbeiten von themenorientierten Schaufenstern
– Öffentliche Veranstaltungen
– Pressearbeit
Dorfentwicklung in Tamil Nadu, Indien, mit einer Ausrichtung auf Bildung, Fortbildung, Gleichstellung der Frau, Soziale Gerechtigkeit (Überwindung des Kastenwesens), Menschenwürde
Im Sommer 2010 wurde eine Idee für ein Projekt in Langa Township geboren, welches den Namen „outLANGish“ trägt. Outlängish setzt sich zusammen aus „outlandish“ und „Langa“ und bedeutet „something new under the sun“. Das Neue unter der Sonne Cape Towns ist ein Projekt für die Kids von Langa, welches ihnen durch Skateboarding das Gefühl von Freude, Zusammengehörigkeit und positiven Spirit verleihen möchte. So können die Kids aus armen Verhältnissen mehr über sich selbst und ihre Umgebung lernen und mit Spaß sich selbst erleben. Das Projekt läuft auf Spendenbasis. Jedoch nicht ausschließlich finanzielle Spenden, sondern auch materielle Zuschüsse werden gern entgegengenommen. Also wenn du ein Board oder andere Skate Hardware über hast, dann schicke diese an Mthunzi Fesi vom Outlangish Projekt. Teile deine Leidenschaft für Skateboarding und unterstütze dieses Projekt!
Aufgabe und Ziel des Vereins ist die Förderung aller Maßnahmen, die eine wirksame Hilfe für die benachteiligten Bevölkerungsgruppen in allen Ländern der Welt bedeuten.Der Verein fördert die internationale Gesinnung und Toleranz auf allen Gebieten der Kultur. Er fördert die Völkerverständigung durch das Eintreten für Frieden und soziale Gerechtigkeit in unserer Welt.Dies geschieht insbesondere durch finanzielle und materielle Zusammenarbeit mit gemeinnützigen, genossenschaftlichen oder ähnlichen Initiativen. Durch die Förderung von Aktivitäten, die das Bewusstsein für die Zusammenhänge zwischen Industrieländern und Entwicklungsländern in unserer Bevölkerung verstärken.Der Verein betreibt zu diesem Zweck den EineWeltLaden in Altbach, Kelterstraße 20, Tel. 07153/25520. Öffnungszeiten: täglich 9.00 bis 12.00 Uhr, 15.00 bis 18.00 Uhr, Mittwoch und Samstag nachmittags geschlossen.Alle Mitarbeiter/innen arbeiten ehrenamtlich. Wir verkaufen fair gehandelte Waren aus der “Dritten Welt”. Der Mehrpreis im fairen Handel kommt den Kleinbauernkooperativen und Produktionsgenossenschaften direkt zugute und wird für Sozial- und Bildungseinrichtungen verwendet.Neben Lebensmittels und Handwerk aus Entwicklungsländern führen wir bewusst auch Waren aus heimischen Werkstätten für Behinderte und aus Maßnahmen der Arbeitstherapie, sowie Lebensmittel aus ökologischem Anbau und Umweltschutzprodukte.
Perspektiven für Straßenkinder in Deutschland: Off-Road-Kids e.V. betreut Minderjährige und Heranwachsende (bis 21 Jahre), die in Deutschland in Obdachlosigkeit leben oder von Obdachlosigkeit akut bedroht sind. Das Ziel der überregionalen Straßensozialarbeit von Off-Road-Kids e.V. ist, gemeinsam mit einzelnen ?Straßenkindern? nach der bestmöglichen Perspektive zu recherchieren. Dabei sind Heimatort und gegenwärtiger Aufenthaltsort nicht von primärer Bedeutung. Off-Road-Kids e.V. arbeitet deutschlandweit und ist nicht an Stadtgrenzen gebunden. Jugendliche können auch über weite Distanzen ? etwa zur Familie am Heimatort, zum zuständigen Jugendamt oder zu einer Therapieeinrichtung ? begleitet werden. Rund um die Uhr ermöglicht eine gebührenfreie Notrufnummer den betreuten Jugendlichen den Kontakt zu Off-Road-Kids e.V. In akuten Krisensituationen können die Streetworker auf diese Weise umgehend intervenieren. Im Rahmen der aufsuchenden Straßensozialarbeit von Off-Road-Kids e.V. werden am Brennpunkt Berlin insbesondere jugendliche Trebegänger beraten und betreut, die nicht aus Berlin stammen. Denn auch in Berlin ist Off-Road-Kids e.V. nicht an Stadtgrenzen gebunden und kann im Rahmen der Perspektivensuche gemeinsam mit einzelnen Minderjährigen zu deren Eltern und Jugendämtern im jeweiligen Heimatort reisen. Dies unterscheidet Off-Road-Kids e.V. elementar von den vorhande-nen lokalen Hilfesystemen. Im eigens eingerichteten Berliner Off-Road-Kids Streetworkbüro werden den Jugendlichen Einzelberatungen im geschützten Rahmen angeboten. Off-Road-Kids e.V. arbeitet perspektivisch, unterhält in Ber-lin jedoch keine Notanlaufstelle, Essensausgabe, Kleiderkammer oder Übernachtungsstelle. Im akuten Bedarfsfall werden die jungen Trebegänger an lokale Einrichtungen vermittelt. Unbürokratische Nothilfe-maßnahmen sind in akuten Einzelfällen möglich. Motivierte Jugendliche, die weder bei ihren Familien noch in der Jugendhilfe am Heimtort perspektivische Hilfen finden, können in der vollzeitbetreuten, koedukativen Jugendwohngruppe von Off-Road-Kids e.V. in Bad Dürrheim (Schwarzwald) aufgenommen werden und dort Schulabschlüsse und Ausbildung in Angriff nehmen.
Föderung von Modellprojekten und Vermittlung von Partnerschaften für eine Armutsbekämpfung durch gemeinschaftsbezogene (“basic income”) Unterstützung Bedürftiger.Armut macht nicht an Ländergrenzen Halt.Eine minimale soziale Sicherheit ist ein Menschenrecht, dessen Sicherstellung zunehmend auch als Aufgabe der Weltgemeinschaft als Ganzes begriffen werden muß.Für diese globale soziale Verantwortung soll die konkrete “Sozialhilfefinanzierung” von Menschen verschiedenr Länder beispielhaft wirken.
Das Hilfswerk UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN engagiert sich für verwaiste und verlassene Kinder in Lateinamerika. Seinen Auftrag sieht es darin, diese Kinder mit Unterkunft, Essen, Kleidung, medizinischer Betreuung und schulischer Ausbildung zu versorgen. Die Kinder wachsen in einer christlich orientierten, familiären Umgebung auf, in der auf bedingungslose Annahme und Liebe, Teilen, Mitarbeit und Verantwortung Wert gelegt wird.
Unterstützung der Schulpartnerschaften der Internationalen Gesamtschule Heidelberg, finanzielle Unterstützung der Partnerschulen, Unterstützung von Austausch, Unterstützung der den Schulen “angegliederten” Familien, Vergabe von Kleinkrediten an Frauen, Information über die Lebens- und Bildungssituation in den Partnerländern.
Kooperation mit Basisorganisationen in Mittelamerika, Finanzierung und Organisation von Entwicklungsprojekten.Wöchentlicher Informationsdienst zu Nicaragua, Referentenvermittlung und Bildungsangebote zu verschiedenen entwicklungspolitischen Tehemfeldern (Bezüge zu Mittelamerika)
Soziale und humanitäre Hilfe für Menschen in abgelegenen Bergregionen Nepals.Fortsetzung der Schulpatenschaft der Wehinger Schlossbergschule (Hauptschule mit WRS in 78 564 Wehingen) mit einer Dorfschule in Bela Nepal(“ShreeMahakalschule”).Diverse Spenden-und Benefizaktionen in Zusammenarbeit mit dem “Einen Welt-Kreis St.Nikolaus Wolbeck e.v.” in 48167 Münster.Bau zweier Schulgebäude in Bela/Nepal.
Netzwerk der FairänderungAufbau eines Netzwerkes durch die Verknüpfung eines Naturkost- und Weltladens mit der Kinder-, Jugend- und Familienfreizeitstätte NaturFreundehaus Zwingenberg, der offenen Jugendarbeit in der Region und dem Jugend- und Kulturhaus Stadthalle in Neckarbischofsheim.
Viele Menschen helfen zusammen, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen … … das ist die Bedeutung von Naretoi, einem Wort in Maa, der Sprache der Massai in Kenia. Im Sinne des Wortes Naretoi unterstützt unser Verein Naretoi e.V. die Gemeinschaft der Massai am Rande des Naturreservats Masai Mara in Kenia, Ostafrika. Unser Ziel ist es, die traditionelle Lebensweise und ethnische Identität der Massai zu unterstützen und gleichzeitig deren Wunsch nach Bildung zu ermöglichen. Die Massai stehen wie viele andere Ethnien in Afrika am Scheideweg der Gesellschaft zwischen Moderne und Tradition. Erwachsenenbildung Der Analphabetismus unter den erwachsenen Massai ist sehr hoch, bedingt durch den kulturellen und traditionellen Hintergrund der Ethnie. Das Leben als selbstversorgende Viehhirten und Nomaden war auch ohne Schulbildung möglich.Im Projekt finanziert Naretoi e.V. einen Lehrer, der vor Ort in den Dörfern erwachsene Massai im Lesen, Schreiben und Rechnen unterrichtet. Den Teilnehmern soll die Möglichkeit gegeben werden, sich auf den erlernten Grundlagen selbst weiter zu entwickeln.Schülerprojekt: Durch unser Patenprogramm wollen wir bedürftigen Kindern aus der Gemeinschaft der Massai Zugang zu Bildung verschaffen. Kinder, die nicht zur Schule gehen, bleiben in der Tradition gefangen und können am gesellschaftlichen und globalen Wandel nicht teilhaben. Wir fördern die Basisausbildung an staatlichen Schulen, damit die Kinder den Kreis aus Analphabetismus und Armut durchbrechen. Nach der schulischen Ausbildung unterstützen wir sie bei weiteren Qualifizierungsmaßnahmen, wie Collegekursen oder beim Universitätsstudium. Frauenförderung: In sehr traditionell lebenden Familienclans haben die Massai zunehmend Probleme, ihre Großfamilien ausreichend zu versorgen. Besonders betroffen sind Witwen mit ihren Kindern. Seit dem Jahr 2011 übergibt Naretoi e.V. in einem Projekt Mutterschafe an bedürftige Massai-Frauen als Grundlage für den Aufbau einer eigenen Existenz. Die Frauen schließen sich in kleinen Genossenschaften zusammen, um Gewinne aber auch Verluste miteinander zu teilen. Vielen ist es inzwischen möglich, durch die Milch und die Einnahmen aus dem Verkauf der Lämmer einen Teil zum Lebensunterhalt ihrer Familien beizutragen.
“Namél” bedeutet in der westafrikanischen Sprache Wolof “Sehnsucht” oder etwas vermissen. Wir möchten den Menschen helfen, selbst kreativ ihre Zukunft in die Hand zu nehmen. Wir veranstalten Afrikatage um den kulturellen Austausch zu fördern. Wir planen, realisieren und unterstützen nachhaltige Entwicklungs- und Klimapartnerschaften. Der Verein bietet den Rahmen für Initiativen, die sich in Afrika engagieren – z.B. beim Aufbau, Erhalt und Betrieb von Schulen und Bildungseinrichtungen sowie Krankenhäusern und Sozialeinrichtungen in afrikanischen Ländern.Wir wollen hier auch eine Anlaufstelle für alle afrikanischen Mitbürger sein, unabhängig von ihrer Nationalität und ihrer Religion.
EntwicklungsZusammenarbeit – Völkerverständigung
Der gemeinnützige Verein organisiert Bildungs-, Informations- und Kulturveranstaltungen in Deutschland, bei denen er die verschiedenen afrikanischen Kulturen vorgestellt möchte und sozialkritische Probleme beleuchtet. Lösungen zur Bekämpfung von Fluchtursachen werden in Podiumsdiskussionen genauso thematisiert wie der aktuelle Rassismus gegen schwarze Menschen in Deutschland. Bei seinen ausländischen Projekten hat sich der Verein vor allem auf Projekte im Senegal und in Mali fokussiert. Hier steht die Verbesserung der Lebensbedingungen von Frauen, Kindern und Jugendlichen im Vordergrund.
Environment and renewable energy
Hilfeleistungen für Menschen in Afrika, Asien und SüdamerikaFörderung der Schulausbildung Unterstützung der handwerklichen und landwirtschaftlichen beruflichen AusbildungFörderung des GesundheitswesensHilfeleistungen in sozialen und gesundheitlichen NotsituationenFörderung des Gesundheitswesens
Frauengesundheit, Förderung von Ausbildung und Bildung von Frauen, Existenzgründung und Entwicklung von Frauen
Der Verein betreut in seinem Zentrum im Disktrikt Karatu, Tansania, Kinder und Jugendliche, junge Erwachsene mit unterschiedlichen Behinderungen. Das Angebot umfasst Individualhilfe (Operationen, Hilfsmittel, Prothesen, Rollstühle und Therapien (Physio), Ausbildungen. im Zentrum ist eine kleine Schule und Werkstatt integriert. Unser Ziel ist es, die Jugendlichen in ihren Stärken zu fördern und ihnen dadurch ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Hilfe zur Selbsthilfe! Wichtig ist uns dabei, dass sie die Möglichkeit haben in in die Gesellschaft inkludiert zu werden. Da Menschen mit Behinderungen in Tansania immer noch als “Strafe Gottes” gesehen und versteckt gehalten werden. Deswegen ist ein weiteres Ziel Aufklärung der Bevölkerung.
LOVE FOR LIFE ist eine gemeinnützige Organisation, die sich der Gestaltung eines bewussten, nachhaltigen Wandels widmet, um Menschen zu ermächtigen und die Natur zu schützen. Die Organisation realisiert innovative Entwicklungsprojekte in Krisen- und Konfliktgebieten, um Menschen, besonders indigene Völker, dabei zu stärken, ihre Rechte zu erfüllen und selbst-bestimmt in Würde und Frieden zu leben. Unsere Vorhaben verbinden die soziale, ökologische und ökonomische Dimension von Nachhaltigkeit mit dem Schutz tropischer Wälder & der Biodiversität.
Hauptzweck des Vereins ist nach Mathäus10,7/8- der medizinische, geistliche und soziale Dienst an Leprapatienten- die Hilfe für Menschen, die an anderen Krankheiten leiden- einen Beitrag zur Überwindung der Lepra zu leisten.
Haiti: Hilfe zur Selbsthilfe
Europa: Information
Wir fördern und leiten Projekte zur Versorgung mit gesundem Wasser durch die Anlage von Brunnen, der Gesundheitsfürsorge, insbesondere durch medizinische Vorortversorgung , der Erwachsenenbildung insbesondere der Frauen in Sachen HIV-Prävention, Hygiene, Ernährung und Umwelt sowie Waisen- und Straßenkinderprojekte. Den Kindern soll durch Betreuung, Unterkunft, Verpflegung mit Essen und Schulkleidung, Unterricht mit einer späteren Berufsausbildung eine menschenwürdige Zukunft ermöglicht werden.
Hilfe zur Selbsthilfe für die Bevölkerung des Dorfes Mfida in Kamerun – in wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Hinsicht: Dorfentwicklung, Gesundheitsvorsorge, Schulbildung von Kindern und Erwachsenen, Frauenförderung, Unterstützung der Kleinbauern in ihrem Bemühen bei der Existenzerhaltung
Gründung von Kindergärten und Grundschulen dort, wo die Staatskirche noch nicht erscheint, nämlich bei ganz neuen Invasionen bzw. Wüstenrandsiedlungen. Wir studieren die Pädagogik von Mahatma Gandhi = Paulo Freire, Waldorf, Montessori.
Hilfe zur Selbsthilfe im Bereich der Grundbedürfnisse der Menschen in Togo
Kranich-AIDS in Afrika e.V. will Basisprojekte in Afrika unterstützen und mit Partnern in Afrika gemeinsam AIDS-Prävention betreiben. AIDS-Bekämpfung braucht einen umfassenden Ansatz: Aufklärung, medizinische Versorgung,Arbeit und Einkommen schaffen,Armut beseitigen,Gleichberechtigung für Frauen, Männer und Kinder vorbereiten,Traditionen überprüfen.
Informations- und Bildungsarbeit im Inland:
Die Vernetzungsstelle von KoBra koordiniert Aktionen und stellt Informationen zur Verfügung. Wir vernetzen die deutsche Brasiliensolidarität, bringen regelmäßige Publikationen heraus, erstellen Bildungsmaterialien, organisieren entwicklungspolitische Veranstaltungen und führen sie durch, stellen Ausstellungen zur Verfügung, fördern entwicklungspolitische Debatten zu brasilianischen Themen und den Dialog zwischen deutschen und brasilianischen Organisationen, vertreten die Anliegen der brasilianischen PartnerInnen durch Lobbyarbeit und unterstützen entwicklungspolitisch tätige PartnerInnen. Auf unserer Website berichten wir über Brasilien, und wir ermöglichen PraktikantInnen einen Einblick in entwicklungspolitische Arbeit.
Die Welt schuldet allen Kindern der Welt das Beste, was sie zu geben hat …heißt es in der Kinderrechtskonven-tion der Vereinten Nationen. Kinderrechte Afrika e.V. hat sich die konkrete Umsetzung dieser Konvention im internationalen Bereich zum Ziel gesetzt.
Die Kinderhilfe-Kadongo e.V. unterstützt AIDS-Waisen in der Region Kadongo/Kisumu am Lake Victoria in Kenia.Wir versuchen diese Kinder in Heimschulen unterzubringen. Für kleinere Kinder vermitteln wir Unterkünfte und finanzieren deren Betreuung in unserem Kindergarten, oder in Pflegefamilien.Erziehung und Bildung sollen mittelfristig die Not der Kinder lindern und langfristig die drohende Massenverelendung der Region abwenden.
Gegründet 1992 mit dem Ziel, kindermedizinische und psycho-soziale Projekte in den Balkanstaaten durchzuführen. Seit 1993 mit Hauptsitz Stuttgart in der BRD registriert, Spendensiegel des DZI (Deutsches Zentralinstitut für Soziale Fragen) und Implementing Partner der UNHCR seit 1998, registriert bei U.S.A.I.D. (United States Agency for International Development). Spendeneinnahmen von 1992 — 2000: 14,5 Mio. DM (davon 90% private Spenden).Anzahl der medizinisch beratenden Einrichtungen: 2 (Olgahospital Stadt Stuttgart, Columbia Presbyterian Hospital N.Y.) Seit 2002 humanitäre Hilfsprojekte in Afghanistan
Unterstützung und Förderung von Schulkindern in Ladakh, der nördlichsten Provinz Indiens im Himalaya, durch Vermitteln von Patenschaften, Alphabetisierung für erwachsene Frauen, Hilfsprojekte für mittellose alte Menschen und Behinderte, in Partnerschaft mit NGOs vor Ort. Interkulturelle Verständigung durch Gruppenreisen für Mitglieder und Förderer, Vermitteln freiwilliger Dienste und Schulpartnerschaften.
Wegen der ungerechten Verteilung der Lebenschancen tritt die KAB für eine globale Politik mit der Vision einer integralen Entwicklung der “Einen Welt” im Sinne einer universalen Verantwortungsgemeinschaft, deren Grundlage die Menschenwürde ist, ein. Im Kontext der Globalisierung der kapitalistischen Wirtschaft, die das soziale Gefüge der Gesellschaften zu sprengen droht, geht das Bestreben der KAB dahin, die Arbeiterinnen und Arbeiter weltweit zu gleichberechtigten Partnern zu machen. Konsequent versteht sich die KAB als:
– “Bewegung der Solidarität mit den Armen”
– Mitträger der “Eine-Welt”-Bewegung,
– Internationale Bewegung, die Gegenmacht organisiert, um Gerechtigkeit und Frieden für alle zu erlangen.
Das Weltnotwerk der KAB, die Beteiligung an der Kampagne “Saubere Kleidung” und an Netzwerken gegen ungerechte internationale Abkommen sind nur einige Einsatzfelder der KAB für Gerechtigkeit.
Unser Diözesamverband engagiert sich besonders mit Spenden und Aktionserlösen in den Partnerländern Uganda und Kenia. Mit jährlich über 75 000 € werden Selbsthilfeprojekte unterstützt, die durch die KAB in diesen beiden Ländern angestoßen werden.
Für die internationale Arbeitnehmerschaft wird die KAB auch in Zukunft eine verlässliche Partnerin sein.
Angebote:
– Konzeptentwicklung
– Methoden und Moderation
– Prozessbegleitung
– Beratung
– Vernetzung
Themen:
– Umweltmanagement und Qualitätsmanagement
– Lokale Agenda
– Fairer Tourismus
– Kommunale Entwicklungszusammenarbeit
– Entwicklungszusammenarbeit mit Lateinamerika
Publikationen:
– Portal Entwicklungspolitik Baden-Württemberg: www.eine-welt-bw.de
– Who is Who 2003
– Leitfaden zur global fairen Kommune in BAden-Württemberg
– Tourismovision Info-Dienst
Die Kampagne für Saubere Kleidung ist ein Netzwerk das sich für die Rechte der Arbeiter*innen in den Lieferketten der internationalen Modeindustrie einsetzt, eine Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen für die Beschäftigten in der Textil-, Sport-, Schuh- & Lederindustrie ist das Ziel.
Gesundheitspflege,caritative Projekte sowie Kinder- und Erwachsenenbildung
Jugend Eine Welt ? Don Bosco Aktion Austria ist ein internationales Hilfswerk. Wir unterstützen Entwicklungs-Projekte, leisten Bewusstseinsbildung und ermöglichen jungen Leuten Volontariats-Einsätze. Wir handeln aus christlicher Motivation im Geist des großen Jugendheiligen Don Bosco: Damit das Leben junger Menschen gelingen kann, brauchen sie ein Zuhause, Ausbildung und Zuwendung. Bildung ist das Herz einer nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit, Basis der ?Hilfe zur Selbsthilfe?.
Wir haben uns drei Aufgaben gestellt: – Die Beratung und Begleitung der Asylbewerber in allen Fragen ihres Aufenthaltes und bei der Suche einer Ausbildungs- und Arbeitsstelle. Die politische Einflussnahme, dass unsere Zielsetzung „Arbeit und Ausbildung statt Abschiebung“ umgesetzt werden kann. Stichworte: Einwanderungsgesetz / Demographischer Wandel / Spurwechsel. Gambia Entwicklungshilfe vor Ort, indem geeignete Projekte durch eingesammelte Spenden unterstützt werden.Projektträger vor Ort ist die Diözese von Banjul der römisch-katholischen Mission Gambia – Saint Joseph’s Family Farm (SJFFC)
Das informationszentrum 3. welt veröffentlicht die Zeitschrift iz3w und gibt in loser Folge Bücher und Pressedokumentationen zu nord-süd-politischen Fragen heraus. Weitere Aktivitäten: ein umfangreiches Zeitschriften- und Zeitungsarchiv sowie das Projekt “FernWeh – Forum Tourismus & Kritik”.
– internationales Schul-Kooperationsprojekt – gezielte Anwendung erneuerbarer Energien für benachteiligte Bürger unserer einen Welt- eine interkontinentale Brücke, die neue Beziehungen zwischen Jugendlichen und jungen Erwachsenen verschiedenster Kulturen ermöglicht, persönliche Horizonte erweitert und zur Grundlage für verantwortungsbewusstes Handeln wird
Fortbildungsmaßnahmen im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit auf den Gebieten der Photogrammetrie und der GeoinformatikConsulting und Projektleitung
Wir wollen bedürftige Gruppen in Entwicklungsländern dabei unterstützen, ihre wirtschaftliche, soziale und ökologische Situation zu verbessern.
Probleme rund ums Wasser sind für uns eine Herausforderung, der wir uns stellen. Wir ziehen keine fertigen Rezepte aus der Tasche: Wir setzen auf angepasste Technologien und Methoden. Gut ist eine Lösung dann, wenn sie zu den Menschen und den Gegebenheiten vor Ort passt. Unsere Arbeitsgebiete sind Wasserversorgung, Abwasser, Be- und Entwässerung, WASH und Seminare zu unseren Arbeitsgebiete.
Das Institut für Friedenspädagogik hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1976 (damals unter dem Namen “Verein für Friedenspädagogik Tübingen e.V.) als friedenspädagogische Servicestelle bundesweit etabliert. Zu einer Vielzahl von Themen werden didaktisch aufbereitete Publikationen und audiovisuelle Medien erstellt, Literatur- und Medienübersichten erarbeitet oder Seminare durchgeführt.Die Angebote werden von einzelnen Personen aus allen Bildungsbereichen und von der interessierten Öffentlichkeit genutzt. Anerkannte Institute der Lehrerfortbildung, Jugendämter oder Erwachsenenbildungswerke sind wichtige Kooperationspartner.Das Institut verfügt über eine Geschäftsstelle in Tübingen und arbeitet im Verbund mit erfahrenen Fachleuten aus Wissenschaft und Forschung, der Bildungs- und Medienarbeit sowie der graphischen Umsetzung und der Computeranwendung. Alle Publikationen werden in einem eigenen Verlag veröffentlicht.Die Arbeit wird vor allem über Drittmittelprojekte, Auftragsarbeiten und die Beiträge der Mitglieder (ca. 250) finanziert.Friedenserziehung ist keine Zeiterscheinung,Sie ist so lange erforderlich, wie Menschen unterdrückt und Konflikte mit Gewalt ausgetragen werden.Friedenserziehung ist Teil einer Kultur des Friedens, die gekennzeichnet ist durch eine zivile Gesellschaft. Friedenserziehung gibt in diesem Sinne konkrete Hilfestellungen für die Erziehung in Familie und Vorschule, im schulischen Unterricht und in der außerschulischen Bildungsarbeit.Friedenserziehung gründet in der Überzeugung, daß Einstellungen und Verhaltensweisen durch Erziehung und Bildung veränderbar sind und sich auf politische Entscheidungen und Strukturen auswirken.Friedenserziehung, wie sie im Institut für Friedenpädagogik entwickelt und praktiziert wird, ist auch Aufforderung zur Einmischung in Gesellschaft und Politik. Sie sieht die Verantwortung des einzelnen, berücksichtigt aber auch die Bedeutung struktureller Rahmenbedingungen. n erarbeitder Seminare durchgeführt.Im Mittelpunkt der Arbeitdes Instituts für Friedenspädagogik steht die kritische Auseinandersetzung mit zwischenmenschlichen, gesellschaftlichen und internationalen Konflikten, um Möglichkeiten für zivile Konfliktbearbeitung sichtbar machen zu können. Als weiteres wichtiges Themenfeld ist in den letzten Jahren der Bereich “Globales Lernen” hinzugekommen. Die Umsetzung dieses Bereiches findet insbesondere in der gemeinsam mit “Brot für die Welt” eingerichtete “Schulprojektstelle Globales Lernen” statt.Einen breiten Raum nimmt die Anwendung unterschiedlicher Methoden der politischen Bildung sowie die Einbeziehung neuer Medien ein.Das Institut für Friedenspädagogik möchte mit seiner Arbeit zu einem kritisch reflexiven Umgang mit der Wirklichkeit anregen.Übrigens,Sie können auch Mitglied oder Förderer des Instituts werden. Sie erhalten kostenlos den halbjährlich erscheinenden “Rundbrief”.Geschäftsführung:* Günther Gugel, Diplom-Pädagoge, * Uli Jäger, Politologe M.A.
Das ifa fördert die Völkerverständigung durch internationale Zusammenarbeit auf allen Gebieten der Kultur sowie der Friedensförderung. Es ist als Mittlerorganisation der deutschen Außenpolitik im Auftrag des Auswärtigen Amtes tätig.
Hauptaktivitäten des ifa sind weltweite Ausstellungstourneen deutscher Kunst, Ausstellungen von Künstlern aus Transformations- und Entwicklungsländern in den ifa-Galerien in Stuttgart, Berlin und Bonn, internationale Symposien etwa zum europäisch-islamischen Kulturdialog, die Zeitschrift für Kultur-Austausch, die Fachbibliothek zur Auswärtigen Kulturpolitik, Kurse Deutsch als Fremdsprache in Stuttgart, Programme im Bereich Integration und Medien zur Stärkung der zivilgesellschaftlichen Entwicklung in Mittel-, Ost- und Südosteuropa und Projekte zur Förderung interkultureller Kompetenz in Unternehmen und bei Jugendlichen.
– Förderung von Bildung und Völkerverständigung- Bewusstseinsbildung in unserer Gesellschaft zum Abbau der Ungerechtigkeit zwischen Nord und Süd- Ankand konkreter Themen Interesse wecken, Zusammenhänge aufzeigen und Vorurteile abbauen- Solidarität mit den Menschen in Tanzania…- Mit Partnern in Tanzania … im Dialog auf gleicher Ebene voneinander Lernen miteinender Teilen, keine Spenden mit Almosencharakter
Öffnungszeiten1 x monatlich auf dem Wochenmarkt
Der Verein Initiative EINE WELT Köngen e.V. macht durch Informations- und Öffentlichkeitsarbeit auf die Situation der benachteiligten Menschen in den armen Regionen dieser Welt aufmerksam. Gleichzeitig werden in diesen Ländern Entwicklungsprojekte im Bereich der Gesundheitspflege, sowie der Erziehung und Bildung unterstützt und Hilfen zur Selbsthilfe zur Verfügung gestellt.
Die Informationsstelle Peru ist ein bundesweites Netzwerk der Solidarität zwischen Peru und Deutschland. Wir setzen uns für eine gerechte Wirtschafts- und Handelspolitik, für Klimagerechtigkeit und Umweltschutz, für Menschenrechte und die Rechte der indigenen Völker ein. Zu diesen Themen organisieren wir Seminare und andere Veranstaltungen, geben Informationsmaterial und einen Newsletter heraus und beteiligen uns an Aktionen und Kampagnen. Wir unterstützen die Anstrengungen indigener Völker gegen den Ausverkauf des Regenwaldes und verschaffen betroffenen Bevölkerungsgruppen und sozialen Bewegungen Gehör, damit sie ihre Rechte besser einfordern können.
Paraguay:
Medizinische Betreuung und Nothilfe für Indios und Arme im vereinseigenen Ambulatorium und in Dörfern
Naturschutz auf ca. 18.350 ha in ursprünglichem Zustand erhaltenen Chaco-Landes des Vereins
Peru:
Landwirtschaftsprojekt “Zuckerrohrpresse”: Anbau, Verarbeitung und Vermarktung von Zuckerrohr im Urwalddorf Caco Macaya
– Vergabe von Stipendien an Schüler und Studenten
IBG organisiert internationale Workcamps. Dabei kommen 10 bis 20 junge Erwachsene aus der ganzen Welt zusammen und arbeiten für 2 bis 5 Wochen an einem gemeinnützigen Projekt. Im Zentrum steht der Begegnungsaspekt innerhalb der internationalen gruppe und mit der lokalen Bevölkerung.
– Teilnahme an verschiedenen Veranstaltungen, die für NRO zugeschnitten waren.
– Kontaktaufnahmen mit verschiedenen Persönlichkeiten in Somalia
Unser Ziel ist es, in Not geratene Kinder und Jugendliche (Straßen- und Müllhaldenkinder, missbrauchte Mädchen, Waisen etc.) eine langfristige Perspektive zu geben und Ihnen die Chance auf ein selbst bestimmtes und unabhängiges Leben zu ermöglichen.Wir sind in den folgenden Bereichen tätig:- Kampf gegen Menschenhandel und Kindesmissbrauch- Medizinische Betreuung- Projektentwicklung u. Förderungsowie- (Schul-)Bildung und (Berufs-)Ausbildung
Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. setzt sich für Menschen ein, deren Menschenrechte verletzt werden oder bedroht sind, leistet humanitäre Hilfe für Bedürftige in Form von Katastrophen- und Nothilfe und engagiert sich im Bereich der nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit nach dem Prinzip “Hilfe zur Selbsthilfe”.
Berufliche Ausbildung von Jugendlichen in der Dritten Welt (keine spez. Länder). Enge Zusammenarbeit mit dem Orden der Salesianer Don Boscos, der in 63 Ländern der 3. Welt Schulen unterhält und dem Entwicklungshilfe-Ministerium. Überparteilich und überkirchlich. Unterstützung der Arbeit vor Ort mit Geld und dem Senden von Containern. Keine Verwendung von Spenden für Verwaltungskosten. Nur ehrenamtliche Mitarbeiter. Enge Kontakte zu den Projektleitern vor Ort.
Zweck und Ziel des Vereins ist die Unterstützung und die Förderung von Projekten zur Selbsthilfe der Menschen in West-Afrika, insbesondere in den Staaten Sierra Leone und Gambia. Zum satzungsgemäßen Zweck gehören auch die materielle Unterstützung von Kranken- und Waisenhäusern sowie von Schulen.
Schulbildung und Ausbildung für Kinder und Jugendliche aus ärmsten Verhältnissen
Die Herrnhuter Missionshilfe (HMH) unterstützt junge Kirchen, zu denen historisch besondere Beziehungen gewachsen sind, in ihren Missionsbemühungen und ihrer sozialdiakonischen Arbeit, vor allem im Bereich Gesundheit und Erziehung/Ausbildung. Sie fördert das Gespräch zwischen Kirchen und Kommissionen, begleitet Direktpartnerschaften, vermittelt Personalaustausch und setzt sich für Gerechtigkeit zwischen Nord und Süd ein. Sie arbeitet eng mit anderen Entwicklungs- und Missionsorganisationen zusammen.
Der Verein Helfende Hände für Kinder e.V. unterstützt bedürftige Kinder (Patenkinder) mit Schwerpunkt in Afrika, deren Leben, Entwicklung, Unterkunft und Ausbildung mit ihren Mitteln oder den Mitteln Ihrer Angehörigen nicht möglich oder stark eingeschränkt ist. Dieses sind auch Kinder, die selbst mittelbar oder unmittelbar von AIDS betroffen oder durch den Verlust von Angehörigen in eine unterstützungswürdige Lage geraten sind.
Hilfe zur Selbsthilfe für die Ärmsten auf dieser Welt. Zusammenarbeit mit der SEZ.
Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit zu Kaffeehandel, Weltmarkt und Lebensbedingungen der ProduzentInnen, Referentenvermittlung.Finanzierung und Organisation von Entwicklungsprojekten im Bereich Kaffeeanbau und Bioproduktion, Förderung von fairem Handel und Bioanbau.Vertrieb von fair gehandeltem Kaffee
Schulbildung für Mädchen und jungen Frauen sowie Zugang zu besserer Gesundheit, Ausbildung und Einkommen
Förderung der Partnerschaft der Völker in der einen Welt durch Informationen über die Lebensbedingungen anderer Völker, unsere Lebensbedingungen, deren gegenseitige Abhängigkeit und durch die Bewußtmachung der histrorischen Wurzeln dieser Abhängigkeiten.Durch Vorträge, Seminare, durch Partnerschaften und Projekte versuchen wir diese Ziele zu erreichen.
Das Haus der Ideen möchte Raum schaffen, in denen sich Menschen treffen können, um Dialog zu führen und Ideen zu entwickeln für die Umsetzung von guten Projekten, welche z.B. die Völlkerverständigung fördern oder Armut lindern.
Kindern und Jugendlichen Schul- und Ausbildung ermöglichen
Durchführung von Projekten zugunsten der Bevölkerung der Demokratischen Republik Kongo durch Patenschaften für Schulbildung und Berufsausbildung/ Studium, Ernährungsprojekte, Lehrerfortbildung, Erwachsenen- Alphabetisierung und anderen Projekten
In Haiti:-Finanzierung und Leistung von direkter Hilfe bei akuter Gefahr für Einzelpersonen, vornehmlich Kindern,-Planung, Finanzierung und Durchführung von lebensnotwendigen Projekten (Bau, Ausbau und Erweiterung von Krankenhäusern, Schulen, Kinderheimen,-Langfristige Verbesserung der Lebenssituation Einzelner durch Schul- und Ausbildungspatenschaften.In Europa:Ideelle Förderung und Unterstützung der aus Haiti adoptierten Kinder.
Förderung der Einkommens- und Bildungssituation, insbesondere im Bereich des Handwerks, mit Schwerpunkt Frauen und Jugendliche.
Das Ziel der Govinda Entwicklungshilfe e.V. ist es, Menschen in Entwicklungsländern, die auf Grund von sozialen, kulturellen und körperlichen Mißständen den täglichen Lebenserwerb nicht bestreiten können, zu helfen. Die Armut und das Leid dieser Menschen soll nach dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe gelindert werden und nachhaltig sein.Die Programme sollen die Menschen befähigen, selbständige, mündige und kritische Bürger der nepalesischen Gesellschaft zu sein, sich in ihr integriert zu wissen und sie aktiv mitzugestalten.Govinda e. V. unterhält ein Waisenhaus für 50 Kinder, die Shangrila International School für 450 Kinder, ein Schulpatenschaftsprogramm, ein Ausbildungszentrum, ein Reintegrationsprojekt, eine Taubstummenschule sowie verschieden Dorfprojekte in Westnepal. In Westnepal wurden 10 Schulen gebaut. Nach den schweren Erdbeben im Frühjahr 2015 leistete Govinda e. V. eine umfassende Soforthilfe in 126 Gemeinden für über 36000 Menschen. Ein umfangreiches Not- und Wiederaufbauprojekt von Wohnhäuser, Schulen sowie Bildungs- und Gemeindehäusern in den Projektregionen Makwanpur und Lalitpur folgte mit einer länderübergreifenden Kooperation. Im Jahre 2014 wurde die Shangrila Development association gegründet, ehemalige chancenlose nepalesische Waisenkinder, welche im Waisenhaus aufgewachsen sind, arbeiten als Entwicklungsmitarbeiter für ihr eigenes Land. Sie unterhalten Gemeindeprojekte in den Bereichen Landwirtschaft, Gesundheit und Ingenieurwesen mit Nepals Ureinwohnern den Chepangs. Diese Entwicklung ist ein Kreislauf, ganz im Sinne der Nachhaltigkeit.
Unsere Mitglieder waren oder sind in der Pfadfinder-Bewegung aktiv. Wir sind an aktiven Mitgliedern interessiert, auch wenn sie nie Pfadfinder waren. Mitarbeit wird erwartet. In unserem Förderkreis ist jeder wilkommen der uns finanziell unterstützen will.
Ziel und Zweck des Vereins ist die Förderung der Entwicklungshilfe und der Völkerverständigung. Die Mitglieder der Gilde (des Vereins) wollen den Geist des Pfadfinderversprechens lebendig erhalten und in die Gemeinschaften einbringen, in denen sie leben und arbeiten.
Dieser Zweck wird erreicht durch
– Unterstützung und Hilfe zur Selbsthilfe bei der Durchführung von Projekten, die der Gesundheit und der Gesundheitsvorsorge dienen
– Förderung der Begegnung zwischen Menschen und Kulturen Afrikas und Europas
– Förderung des Abbaus von Vorurteilen durch partnerschaftliches Lernen.
1.) Öffentlichkeitsarbeit mit Informa-tions- und Kulturveranstaltungen2.) Zusammenarbeit mit anderen Ver-einen und Institutionen3.) Kooperationen mit Selbsthilfe-gruppen in Afrika (Projektaus-tausch).4.) Einbringen von technischem Know-how qualifizierter Arbeits-gruppen. 5.) Seminare für soziale und techni-sche Fragen (Termine und Veran-staltungsorte bitte erfragen)
Förderung der Entwicklung
Wir setzen uns für eine Entwicklungspartnerschaft zwischen Baden-Württemberg und Gambia ein, vergleichbar mit dem Engagement des Landes für Burundi. Wir sehen das Modell dieser Partnerschaften als Beitrag zur Migrations-und Asylpolitik in Europa
Wir sammeln hier Spenden, mit denen in Nicaragua in Eigenverantwortung ein Kinderhilfswerk entstanden ist. Wir unterstützen 5 Schulen mit insgesamt 700 Kindern, ein Zufluchtshaus für Straßenkinder und ein Familienprogramm, das 30 Familien, die in äußerster Armut leben, mit Lebensmitteln versorgt.
Armutsbekämpfung
Bildungswesen
Kinder/Jugendliche
Dorf- und Ländliche Entwicklung
Landwirtschaft
Wasserversorgung
Gesundheitsversorgung
Frauenförderung
Förderung der Teilnahme von Aidswaisen an Bildungsmaßnahmen (Schulgeldpatenschaften)
Der Verein fördert in Zusammenarbeit mit der südafrikanischen Partnerorganisation “Pretoria Community Ministries” Projekte zur innerstädtischen Armutsbekämpfung, den interkulturellen Austausch (z.B. durch Vermittlung von Praktika und Voluntariaten) und Bildungsarbeit zum Nord-Süd-Verhältnis in Deutschland.
Die Förderung nachhaltiger Entwicklung im Amazonasgebiet von Peru ist unser Hauptziel. Dabei arbeiten wir mit Bauerngruppen in den Räumen Tingo Maria und Pucallpa zusammen, die vorrangig ökologisch wirtschaften (Mischkulturen, Stockswerksanbau, Verzicht auf Brandrodung etc.). In und bei Tingo Maria fördern wir auch eine Dorfkäserei und eine Initiative zur Herstellung einer kostengünstigen, ausgewogenen Zusatznahrung. Außerdem liefern wir das Medikament Glucantime gegen Leishmaniose (weiße Lepra) nach Peru, vor allem an ein Krankenhaus in Cusco.
Freundeskreis Partnerschaft Übersee e.V. Der ökumenische “Freundeskreis Partnerschaft Übersee e.V.” pflegt seit 1982 Kontakte nach Kamerun und Indonesien.Der evangelische Kirchenbezirk Markgräflerland, evangelische Kirchengemeinden, die katholische Kirchengemeinde Schopfheim, Kommunen und viele Privatpersonen tragen durch ihre Mitgliedsbeiträge und ihre Mitarbeit dazu bei, Brücken zwischen Kontinenten, Ländern, Kulturen und vor allem Menschen zu schaffen.
Duale berufliche Bildung, Schulbildung
Der Freundeskreis hat die Aufgabe, den Gedanken zur Völkerverständigung zu fördern, insbesondere sollen Maßnahmen der Entwicklungszusammenarbeit und Notlinderung in Bolivien unterstützt werden – insbesondere im Hauptort Independencia der Region Ayopaya im Regierungsbezirk Cochabamba.
Der Freundeskreis Indien e.V. ist eine karitative Vereinigung, unabhängig von allen religiösen Organisationen und politischen Parteien. 99 % aller Spenden fließen an ein Dorfentwicklungsprojekt (Shanthimalai Trust) in Südindien. Der Freundeskreis Indien erhielt vom Deutschen Zentralinstitut für Soziale Fragen (DZI) Berlin das Spendensiegel.
Das IGER = Instituto Guatemalteco de Educación Radiofónica, ist mit einem Fernstudium vergleichbar. Hier können Leute (ca. 42.000) einen staatlich anerkannten Schulabschluss nachholen (6. bzw. 9. Schuljahr) d.h. Normalabschluss bzw. Mittlere Reife. Das Material wird in der Zentrale des IGER erarbeitet. Parallel dazu senden Regionalsender das jeweilig fällige Programm. Am Wochenende treffen sich regionale Schülergruppen, um das Gelernte zu vertiefen. Schulgeld zahlen die Schüler etwa ein Drittel
Wir vergeben Schulgeldbeihilfen für Kinder ohne oder unbemittelter Eltern.
Wir vergeben Stipendien an Schulabgänger zur beruflichen Ausbildung.
Wir unterstützen die Aids Vor- und Fürsorge im Distrikt Taung.
Wir bauen Solarkocher.
Gezielte Hilfe zur Selbsthilfe in der Gebiet um die Stadt Gape Kpodzi in Togo in Westafrika.
Der Freundeskreis Dritte Welt e.V. Meßstetten ist der Trägerverein der Weltläden in Albstadt-Ebingen, Balingen, Gammertingen, Meßstetten, Bitz und WinterlingenEr koordiniert die Arbeit dieser Weltläden und macht entwicklungspolitische Bildungsarbeit.
Unser Ziel ist es, den Menschen in den ärmsten Ländern der Welt unabhängig von politischer Ausrichtung, Religionszugehörigkeit und Weltanschauung zu helfen. Dies soll geschehen nach dem Grundsatz der Hilfe zur Selbsthilfe!Die Bereitschaft zur Selbstbeteiligung wird erwartet. Durch zufällige Kontakte sind wir auf ein Land gestoßen, das unserer Hilfe in besonderem Maße bedarf: Burkina Faso
Der Verein bezweckt die Förderung von Projekten der Sozialarbeit, des Bildungswesens, der landwirtschaftlichen und dörflichen Entwicklung und des Gesundheitswesens der über vierzig Dörfer in der Provinz Kossi im Nordwesten von Burkina Faso, um elementare menschliche Bedürfnisse zu befriedigen und die Lebensbedingungen zu verbessern sowie bedürftigen Personen in den Dörfern in Notfällen Hilfe zu leisten.
Abbau frauensspezifischer DiskriminierungVerhinderung von Ausbeutung und GewaltBekämpfung von Frauenhandel u. ProstitutionstourismusVerbesserung der Rahmenbedingungen von MigrantinnenAusbau der Vernetzung mit Organisationen im In- und AuslandDas FIZ unterstützt Frauen aus Asien, Afrika, Lateinamerika, Osteuropa durch:Hilfe bei Problemen im Zusammenhang mit Migrationmuttersprachliche BeratungBegleitung von Opfern von MenschenhandelEntwicklung von Lebensperspektiven
Informationen über das südliche Afrika verbreiten, Südafrika nach Ende der Apartheid kritisch solidarisch begleiten, Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland, Gstgeber für Gäste aus dem südlichen Afrika sein
»Partnerschaft darf keine Einbahnstraße sein« – unter diesem Motto entwickelten sich in den Jahren seit der Gründung des Fördervereins StädtePartnerschaft Ulm-Jinotega im Jahre 1986 zahlreiche Aktivitäten, die von Ulmer Bürgerinnen und Bürgern aus den unterschiedlichsten Gruppierungen unterstützt und getragen wurden: Vom Ulmer Weltladen bis zur Bezirksschülervertretung, vom Ulmer Stadtjugendring bis zur Gustav-Werner-Schule für geistig behinderte Menschen.o Partnerschaft zwischen Ulm und Jinotega: Das bedeutete von Anfang an mehr als das Sammeln von Geld, um damit Einzelprojekte durchzuführen.o Partnerschaft zwischen Ulm und Jinotega: Das bedeutete immer mehr als die Zusammenarbeit mit einem einzigen Partner.o Partnerschaft zwischen Ulm und Jinotega: Das bedeutet bis heute, auf möglichst vielen Ebenen Begegnung, Austausch, Kennenlernen und Zusammenarbeit zu ermöglichen. Das bedeutet Austausch von Ideen und den Aufbau persönlicher Beziehungen.Um diesem Anspruch zu genügen, wurde in den letzten Jahren versucht, die direkte Zusammenarbeit von Initiativen, Gruppen oder Organisationen in Ulm und Jinotega zu fördern. Einige konkrete Projekte sind dabei – neben dem ersten Projekt, dem Bau einer Wohnsiedlung für Arbeiter- und Flüchtlingsfamilien, und dem derzeitigen Hauptprojekt des Vereins, nämlich der Unterstützung der Bildungsarbeit des nicaraguanischen Vereins »La Cuculmeca« und dem Aufbau eines Bildungszentrums für die Stadt und die Region Jinotega – entstanden:o Die Unterstützung beim Aufbau eines Jugend- und Kulturzentrums.o Die Unterstützung des lokalen Senders »Radio Estereo libre«, seinen Sendebetrieb als Bürgerradio aufrecht zu erhalten und weiter zu entwickeln.o Der Aufbau von Beziehungen zwischen Schülerinnen und Schülern in Ulm und Jinotega.o Die Unterstützung der Max-Senquí-Sonderschule bei ihrer Arbeit mit schwerbehinderten Kleinkindern, leicht geistig behinderten und lernschwachen Kindern durch den Förderkreis der Ulmer Gustav-Werner-Schule und die ÖTV-Betriebsgruppe im Behindertenheim Tannenhof.
“Direkt – persönlich – wirksam” Gemäß diesem Anspruch engagiert sich der Verein in den Bereichen Bildung, Wasser sowie Stärkung der Frauen und der Zivilgesellschaft. Konkret: Verbesserung der Schulbildung, Bau von Primar- und Sekundarschulen, Finanzierung von Schulbüchern und – materialien, Bau von Brunnen, Baumpflanzungen, Hilfe zur Ernährungssicherung und Einkommenserzielung, insbesondere für Frauen, Sensibilisierung und Aufklärung rund um die Fragen der Bevölkerungsentwickung und Gesundheit (weibliche Genitalverstümmelung, Früh/Zwangsverheiratung, Frühschwangerschaften), Hilfe zur Selbsthilfe: Initiierung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen
Resozialisierung von Straßenkindern und -jugendlichen in Südbrasilien.
Wir unterstützen bereits bestehende brasil. Hilfseinrichtungen:
Projekt 1 – Straßenkinder Tagesheim, ca. 200 Kinder von 6-18 Jahren deren “Familien” zerüttet, bettelarm oder unauffindbar sind. Sie bekommen Essen, Kleidung, Schul- und Berufsausbildung.
Projekt 2 – Resozialisierung drogenabhängiger Jugendlicher, die keinen anderen Weg haben aus der Sucht zu finden, sei es wegen Armut, Zerüttung des familiären und sozialen Umfelds bzw. mangelnder Schul- und/oder Berufsausbildung. In 9 Monaten werden sie im Heim gefordert und gefördert, um ihre Persönlichkeit zu rehabilitieren.
Der als gemeinnützig anerkannte Verein mit inzwischen 835 Mitgliedern unterstützt 11 Grundschulen und seit vier Jahren das Collège und verschiedene kommunale Einrichtungen. Dies soll eine wirksame Hilfe in sozialer, wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht zum Schutz ihrer natürlichen Lebensgrundlagen sein.
Konkrete aktuelle Hilfsmaßnahmen:
laufende Hilfe für die Schule mit Arbeitsmitteln, Büchern, Heften, Schulmaterial,
Renovierung und Ausstattund der Kranken- u. Geburtsstation,
Alphabetisierung der Frauen,
Unterstützung des Jugendzentrums.
homepage.mboss-kaolack.de Mitgliedsbeitrag: 11 €/jährlich,
Spendenkonto: 48000 bei SpaKa Hanauerl. Kehl
BLZ 66451862
Sauberes Wasser, Hygiene und sanitäre Anlagen für die Ärmsten der Armen im Bezirk Lambayeque / Peru
Der Förderkreis bündelt das zivilgesellschaftliche Engagement der trilateralen Partnerschaft zwischen Ludwigsburg – Kongoussi und Montbéliard. Er engagiert sich insbesondere in der Klimapartnerschaft, die die Städtre verbindet und fördert zudem Ausbildung, Existenzaufbau und Frauen. Zudem engagiert sich der Verein in der Bildung für nachhaltige Entwicklung
Unsere große Vision ist es, gesellschaftsverändernde Prozesse zur Sicherung einer friedlichen Zukunft in Burundi in Gang zu setzen. In der spielerischen Auseinandersetzung miteinander entsteht ein freundschaftlicher Kontakt zwischen Kindern unterschiedlicher ethnischer Herkunft, bei dem sie Vorurteile und Stereotypen, die oft unbewusst über Eltern oder die Gesellschaft vermittelt werden, überprüfen und bestenfalls überarbeiten können. Durch die Vereinigung verschiedener ethnischer Gruppen sind besonders Kinder aus ärmlichen Verhältnissen weniger anfällig für politische Hetze. Gleichzeitig möchten wir Ihnen einen alternativen (politisch und wert-) neutralen Lebensraum “das Fußballfeld” bieten. Dort haben sie die Möglichkeit zu träumen, ihr kindliches Dasein auszuleben und miteinander Spaß zu haben. Sie haben die Möglichkeit ihren oft sehr anstrengenden (Arbeits-)Alltag zu vergessen und sind Teil einer Gemeinschaft (Training, Spiele, Nebenveranstaltungen).Ein weiteres Ziel ist es mit den Kindern gemeinsam ihr unmittelbares Lebensumfeld zu verbessern. Durch zusätzliche Veranstaltungen (z.B.: Kanalreinigung, Spielfeldsanierung, Workshops, etc.), die durch ein Punktevergabesystem in das Turniersystem integriert sind, sind die Kinder motiviert sich zu engagieren, da es ihre Platzierung im Turnier verbessert. Gleichzeitig bekommen sie Anerkennung für ihre zusätzlichen Leistungen und können stolz auf sich sein.
Förderung humanitärer und sozialer Projekte in den palästinensischen Flüchtlingslagern des Libanon. Die Projekte kommen vaterlosen Familien bzw. Familien, deren Ernährer Invalide ist, zugute. Zielgruppe sind die Kinder, Jugendlichen und Mütter dieser Familien. Durch Öffentlichkeitsarbeit soll darüberhinaus das Bewußtsein für die Problematik der palästinensischen Flüchtlinge im Kontext des Nahost-Konflikts geweckt werden.
FernWeh -Tourism Review- engagiert sich für eine kritische tourismuspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Mit Blick auf das Nord-Süd-Verhältnis machen wir auf die wachsenden sozialen Widersprüche als Folge des gegenwärtigen touristischen Geschehens aufmerksam. Wir zeigen die Verflechtungen von sozialen, ökonomischen und ökologischen Aspekten im und mit Tourismus auf und setzen sie in den Kontext gesellschaftlicher Machtbeziehungen.
Die Europäisch-Karibische Gesellschaft e. V. (EKG) besteht als gemeinnütziger Verein seit 1993. Die EKG fördert und praktiziert den Dialog der Kulturen und den Umweltschutz als Beitrag zur Entwicklungs- zusammenarbeit mit Organisationen in der Karibik.
Esperanza – Hilfe zur Selbsthilfe für Mittelamerika e.V.- Unterstützung von sozialen Selbsthilfeorganisationen und -komitees im Sinne einer Hilfe zur Selbsthilfe- Schwerpunktland: Guatemala- Förderung von Projekten in den Bereichen Gesundheit, Ausbildung und Wasserversorgung- Enge Zusammenarbeit mit den Projektpartnern in Guatemala- Arbeit im Inland: Öffentlichkeitsarbeit, Vorträge, Veranstaltungen, Reisehinweise- Kooperation mit anderen Vereinen im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit
Armutsbekämpfung – Ernährungssicherheit – Bildung – Gleichberechtigung – Gesundheitsversorgung – Wir setzen uns dafür ein, dass Missstände in der Welt, wie sie gerade die Globalisierung schaffen kann, beseitigt werden. – Wir informieren durch Veranstaltungen, Veröffentlichungen und Gespräche über Probleme und Ungerechtigkeiten in den Ärmsten Ländern unserer Erde. – Wir verbessern durch den Verkauf fairer Waren die Lebens- und Arbeitssituation von Kleinbauern und Produzenten und erreichen gerechtere Preise für sie. – Wir leisten finanzielle Unterstützung an Institutionen und Vereine für Projekte, deren Zielsetzung wir für besonders förderungswürdig halten.
Förderung von Projekten i. d. Entwicklungsländern
Global denken – lokal handeln.Weltweite Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung.Christliche Ethik weltweit
Wir setzen uns ein für die Themen des konziliaren Prozesses: Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung.Im Oktober 1991 hat der Verein den Waldseer Weltladen eröffnet, um durch den Fairen Handel den Menschen aus wirtschaftlich benachteiligten Ländern bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen zu ermöglichen.
Unser Hauptanliegen ist, über Zusammenhänge der Weltwirtschaft zu informieren, Alternativen aufzuzeigen und anzubieten, Jugendliche und Kinder über den Fairen Handel zu schulen. Das erreichen wir durch
–> Verkauf fair gehandelter Produkte im Weltladen Reutlingen
–> Aktionen
–> Bildungsarbeit, z.B. Weltladen-macht-Schule
Für weitere Informationen siehe auch Weltladen Reutlingen.
Der effata Eine-Welt Kreis e.V. wurde am 9. November 1997 gegründet. Er betreibt den effata Weltladen und seit 2005 auch das Fachgeschäft effata regional & fairDer Verein kümmert sich um die Förderung von Projekten in der Dritten Welt und in Osteuropa. Folgende Projekte haben wir bislang unterstützt: Tansania Tumorhilfe Unterstützung der Opfer des Hurrican Mitch in Nicaragua und Honduras Unterstützung für die Kinder in der indischen Teppichindustrie Preda – Hoffnung für sexuell mißbrauchte Kinder ev.-luth. Schule in Beit Sahour / Palästina AIDS-Hilfe Meeting-Point in Kampala/Uganda Sunuga-Projekt in GhanaDurch Aktionen und Informationsveranstaltungen trägt der Verein zur entwicklungspolitischen Bewußtseinsbildung bei. Wir haben uns an den folgenden Aktionen beteiligt: Global March gegen Kinderarbeit Fair play – Fußbälle ohne Kinderarbeit Wir sind Mitträger der Kampagne “Erlaßjahr 2000 -Entwicklung braucht Entschuldung” Wir sind Mitinitiator des Vereins “Heidelberger Partnerschaftskaffee e.V.” Wir sind Mitglied im Eine-Welt-Zentrum Heidelberg, dem Dachverband Entwicklungspolitischer Aktionsgruppen in Baden-Württemberg (DEAB) und im Weltladen DachverbandIm effata Weltladen kaufen ca. 100 Aktionsgruppen aus der Rhein-Neckar-Region fair gehandelte Produkte.
Ausgehend von der Frage “Warum lösen die Menschen ihre Probleme nicht selbst?”
Als Symbol der Freundschaft und Solidarität setzt das Dorf der Freundschaft durch konkrete Hilfe ein Zeichen der Versöhnung, Heilung und Hoffnung. Das Dorf bietet 120 behinderten Kindern und alten Menschen ein zeitweiliges Zuhause. eine Gesundheitsstation sichert die medizinische und therapeutische Versorgung, bei der auch traditionelle Heilkunde angewandt wird. Fischzucht, Tierhaltung, Gemüse- und Obstbau tragen zur Ernährung bei. Kinder und Jugendliche erhalten Schul- und Berufsausbildung.
– Energieversorgung netzferner Gebiete- Trinkwasserversorgung Rural Area- alles auf Basis Regenerativer Energiegewinnung (PV, Wind, Hydro)- Ausbildung in dieser Berufssparte (Elektroinstallateure)- Aufbau von Werkstätten für die Produktion von Geräten für die Nutzung regenerativer Energien (Solarlampen)- Klima- und Umweltneutraler Aufbau von Kleinproduktion Biodieselanlagen (Jatrophaöl)
Förderung der kommunalen Entwicklung, des Naturschutzes, der Verbesserung der Landwirtschaft und der Abmilderung der Auswirkungen der Klimakrise durch das Pflanzen von Bäumen in Uganda und Simbabwe
Wir engagieren uns im Kampf gegen den Analphabetismus, für bessere Ausbildungsangebote, für mehr Chancengleichheit, für eine lebenswerte Umwelt und in der direkten Armutsbekämpfung.
Versorgung von überwiegend Typ1-Diabetikern mit Insulinen und Blutzuckerteststreifen, und deren Hilfsmitteln
Der DRK-Landesverband Baden-Württemberg ist Mitglied des Deutschen Roten Kreuzes und nimmt im Auftrag des Bundesverbandes die Aufgaben wahr, die sich aus den Genfer Rotkreuz-Abkommen und den Beschlüssen der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondkonferenzen ergeben. Einer der wesentlichen Aufgaben ist die Hilfe für die Opfer von Notsituationen. Schwerpunkte der Entwicklungszusammenarbeit sind Maßnahmen der Basisgesundheitsversorgung in Peru und der Gefahrenabwehr in China.
Das Deutsche Institut für Ärztliche Mission e. V. (Difäm) fördert seit über 100 Jahren die Gesundheitsversorgung in wirtschaftlich armen Ländern und Regionen, vor allem für benachteiligte, gefährdete und bedürftige Menschen. Für den Aufbau lokaler Gesundheitsstrukturen und die nachhaltige Verbesserung der Gesundheitssituation in den Projektländern arbeitet der Arbeitsbereich Difäm Weltweit mit christlichen Partnerorganisationen und Gesundheitsnetzwerken vor Ort zusammen.
Wir setzen uns für eine zukunftsfähige Entwicklungder Weltbevölkerung ein. Dabei unterstützen wir in Entwicklungsländern besonders Maßnahmen zur – menschenwürdigen Verlangsamung des Weltbevölkerungswachstums- Verbesserung der Lebenschancen von Jugendlichen – Stärkung der gesellschaftlichen Stellung von Frauen- Begrenzung der Ausbreitung von HIV/Aids
Förderung von Kinder und Frauenbildung
1.) Die Deutsch-Togolesische Gesellschaft e.V. dient vor allem dem Zweck, die traditionelle deutsch-togoische Freundschaft zu pflegen und zu intensivieren (durch die Togo-Rundschau, Vorträge und Filmvorführungen),
2.) durch die Unterstützung von Entwicklungsmaßnahmen:
Geld- und Sachspenden an unsere 16 Projektpartnerschaften (Schulen, Krankenstationen, landwirtschaftliche Genossenschaften und Fußballmannschaften) in der Republik Togo (Westafrika).
– Bessere Lebensbedingungen für die Ärmsten der Armen- Medizinische Hilfestellung in den Buschkrankenhäusern- Unterstützung der Altenheime, Kindergärten und Strassenkindern
Erstens: Kostenlose Berufsausbildung für Jugendliche aus besonders armen Verhältnissen ( z.B. Waisen ): Metall- und Holz-Bearbeitung, Nähen und StickenZweitens: Herstellung von Solargeräten- z.B. Solarkocher, Sonnenofen,Solar-Trockner, Warmwasser-Bereiter- als ein Beitrag, den Verbrauch von Holz auf Madagaskar zu verringern – und das Kochen mit der Sonne lehren.
Humanitär,Kulturell,gesellschaftlich aktiv.
Förderung eines Jugend-Handwerkerzentrums in Nairobi/Kenya,Förderung eines Reha-Zenters für Strassenkinder in Dar esSalaam/Tanzania.
– Förderung des kulturellen Austausches sowie der wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit- Informationsvermittlung in der BRD und Äthiopien zu aktuellen und wichtigen Themen- Beratung, Vermittlung von Kontakten, Aquirierung von Unterstützung für Projekte und Selbsthilfegruppen i. Ä.- Ermöglichung eines vorurteilsfreien Zusammenlebens von Deutschen und Äthiopiern- Pflege der Beziehungen nach Äthiopien
DBSH-Institut zur Förderung der sozialen Arbeit e.V. ist ein berufsverbandliches Fortbildungs- und Projektinstitut der sozialen Arbeit. Mit seiner Abteilung Soziale Projekte Surinam wird seit 14 Jahren partnerschaftliche und solidarische Entwicklungshilfe zur Schaffung menschenwürdiger Entwicklungsmöglichkeiten in benachteiligten Regionen Surinams gefördert. Wir sind überzeugt, daß Frieden eine Frucht der Gerechtigkeit ist, sittliche Tugend und rechtliche Garantie, die über die volle Achtung der Rechte und Pflichten und über die gerechte Aufteilung von Nutzen und Lasten wacht. Insofern ist unsere Arbeit in der Entwicklungszusammenarbeit ein Baustein zur Erreichung und Sicherung des Friedens.Wir alle sind aufgerufen, in der Gerechtigkeit zu leben und für den Frieden zu wirken. Deshalb schaffen wir Frieden, halten wir Frieden.Warten wir nicht auf die Zeit, denn die Zeit wartet nicht auf uns.
Förderung ehrenamtlichen Engagements im Bereich soziale Verantwortung,Christliche Jugendarbeit, Freizeit- und Erholungsmaßnahmen, Schulung ehrenamtlicher Mitarbeiter/innen
Die Weltdienstarbeit des CVJM Esslingen unterstützt soziale Projekte, hauptsächlich in Indien und Peru. Mit der Ev. Lutherischen Kirche des Barmherzigen Samariters (GSELC) in Bhadrachalam/Indien haben wir eine Partnerschaft. In Indien unterstützen wir vor allem die Projekte “Teacher for Tribal”, das sind Ausbildungsprojekte für eingeborene Kinder aus abgelegenen Dörfern mit geringen Chancen für eine (Aus-)Bildung. Auch mit Nothilfe bei Naturkatastrophen versuchen wir zu helfen.
Im Rahmen dieser Partnerschaft und gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der CVJM in Deutschland bieten wir Kurzzeiteinsätze für junge Leute in diesen Projekten an und es gibt Besuchsprogramme in Indien und Deutschland.
Unterstützung (materiell) der Sonderpädagogik “education especial” in der Provinz Pinar del Rio, speziell des “laboratorio pseopedagogico” unter Leitung von Olga Alvarez Cruz. Realisierung der Herstellung von Fachbüchern der Autorin Olga Alvarez.Werbung und Sammlung von Spenden in Deutschland für dieses Projekt.Öffentlichkeitsarbeit zur Situation in Cuba durch Veranstaltungen, Info-Stände, Flugblätter, regelmäßige Sendungen bei Radio Dreyeckland.
Förderung von partnerschaftlicher Zusammenarbeit und Transformationsprozessen weltweit, Multi-Stakeholder-Partnerschaften, SDG 17
Zweck des Vereins ist es,Kultur, Sprache und Bräuchteaus Uruguay, sowie die Freundschaft zwischen Uruguay undDeutschland zu pflegen.
Verbreitung der chilenischen Kultur und die Unterstützung bzw. Entwicklungshile von Projekten für Hilfsbedürftige Kinder in Chile.
Unser Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen eine neue Hoffnung und gerechtere Chancen für die Zukunft zu geben. Wichtig ist uns dabei, ihnen die Liebe Gottes zu vermitteln, denn bleibende Veränderungen sind oft nur da möglich, wenn ihr Leben einen neuen Sinn bekommt.Unter dem Motto „Hoffnung leben, Hoffnung geben – auf neuen Wegen“ suchen wir die Zusammenarbeit mit paraguayischen Projekten, um sie bei der Ausübung ihrer Tätigkeiten mit finanziellen Mitteln, durch die Vermittlung von Schulpatenschaften oder den Einsatz von Freiwilligen gezielt zu unterstützen.
Alle Menschen sollten gleichen Zugang zu dem haben, was allen gemeinsam gehört. Die CGW machen Bildungsarbeit für entsprechende Reformen des Geldwesens und der Bodenordnung als Beitrag für eine solidarische Weltwirtschaft. Sie vermitteln ReferentInnen, fördern und verbreiten Publikationen, veranstalten Vorträge, Seminare und Tagungen und regen zu praktischen Schritten an (z.B. Leihgemeinschaften, Tauschringe, regionale Komplementärwährungen, kommunales Erbbaurecht). Näheres unter www.cgw.de.
ChildFund Deutschland e.V. setzt sich bereits seit 1978 weltweit dafür ein, benachteiligten Kindern und Familien zu helfen und ihre Zukunftschancen zu verbessern. Die Vision: eine Welt, in der Kinder in ihren Rechten geschützt sind, sich gesund entwickeln und frei entfalten können. Das Kinderhilfswerk fördert Projekte der Entwicklungszusammenarbeit, die dazu beitragen, Armut und Ausgrenzung zu überwinden. Es ist der Hilfe zur Selbsthilfe verpflichtet und befähigt die Menschen, ihr Leben aus eigener Kraft zu verbessern. Die Projektförderung umfasst die Bereiche Ernährung, Bildung, Gesundheit, Einkommen, Frauenförderung, Kinderschutz sowie Nothilfe. Seit 1995 ist der Verein ununterbrochen Träger des Spenden-Siegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) in Berlin. Er ist Mitglied der ChildFund Alliance, eines internationalen Verbunds von Kinderhilfswerken, die zusammen in über 60 Ländern aktiv sind.
Unser Ziel ist es, mit kleinen Projekten einen Beitrag zur Förderung der Entwicklungszusammenarbeit im westafrikanischen Togo zu leisten. Nach unserem Motto: Chancen ermöglichen, Hoffnung schenken! ermöglichen wir Projekte und Eigeninitiativen in den Bereichen: – Bildung (Schulausbildung, Förderunterricht und Alphabetisierung) – Gesundheit (Medizinische Grund- und Notfallversorgung) – Wasser (Trinkwasserversorgung, Schulung der Bevölkerung)
Schulbildung für ca. 400 Kinder mit geistiger Behinderung, die ihren speziellen individuellen Bedürfnissen entspricht. (Frühförderung, Vorschule, Montessori-Klassen, Grundschule und vorberufliche Klassen, Lebens und Alltagstraining für Jugendliche, Samstagsprogramm, Sozialarbeit, Schulgarden und Einkommen schaffende Maßnahmen für das Center)
burundikids e.V. möchte Waisen, Straßenkindern, alleinerziehenden Müttern und ganzen Familien eine Perspektive für eine lebenswerte Zukunft ermöglichen. Unsere Schwerpunkte sind dabei Bildung, Gesundheit und Langfristigkeit.
Die Arbeitsgruppe Karlsruhe hat sich gegründet, um den Hauptverein, burundikids e.V. (www.burundikids.org), mit Aktionen zu unterstützen und insbesondere in Baden-Württemberg ein weiteres Standbein für die Projekte aufzubauen. Darüber hinaus setzt sich die Gruppe für die Partnerschaft zwischen Burundi und Baden-Württemberg ein.Die Projekte, die vor Ort mit unterstützt werden:- Waisenkinderheim- Straßenkinderheim- Mutter-Kind-Heim- Vergabe von Mikrokrediten- Kindergärten und Kindertagesstätten- Schul- und Ausbildungszentrum “Ecole Polyvalente Carolus Magnus”- Handwerkerschule
Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Ländern des Südens – hier speziell mit den Menschen in Zambia und Tanzania. Stabilisierung der bestehenden Infrastruktur. Unterstützung und Hilfe für die Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen. Förderung von Arbeitsplätzen speziell für Frauen und Jugendliche.
Die Arbeit der Brasilieninitiative Freiburg e.V. läßt sich in drei Bereiche unterteilen: InformationWir versuchen bei konkreten Anlässen an die Öffentlichkeit gehen. Desweiteren vermitteln wir Referenten über verschiedene Aspekte Brasiliens und sind Mitherausgeberin der Zeitschrift ?Brasilien-Nachrichten?. ProjekteWir unterstützen einige Kleinprojekte in Sao Paulo, Ubatuba und Salvador.(Näheres in unsere website) FrauenSeit 1998 besteht ein Arbeitskreis Frauen.
Das Bolivianische Kinderhilfswerk fördert bolivianische Kinder und Jugendliche. Wir unterstützen Einrichtungen und Projekte in Bolivien mit Geld- und Sachspenden sowie persönlichen Freiwilligendiensten vor Ort. Wir helfen, fundamentale Bedürfnisse zu befriedigen sowie schulische und handwerkliche Ausbildung zu ermöglichen. Wir kümmern uns auch um medizinische Versorgung und ausreichende Ernährung. Das Bolivianische Kinderhilfswerk (BKHW) trägt zur Völkerverständigung und Informationsvermittlung bei.
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Gorillaschutz unter Einbeziehung der örtlichen Bevölkerung
Unsere Sendung verstehen wir im Sinne unserer Ordensgründer Vinzenz von Paul und Luise von Marillac als Unterstützung und Begleitung von Menschen, die aus den unterschiedlichsten Gründen die Herausforderungen ihres Lebens nicht allein bewältigen können – unabhängig davon in welchem Land sie leben und aus welcher Kultur sie kommen. Die Schwestern in Tansania, Äthiopien und Deutschland engagieren sich vorwiegend im Bereich Gesundheit, Bildung und Erziehung. Die Gemeinschaft in Untermarchtal steht im engen Kontakt zu den Mitschwestern in Tansania und Äthiopien. Es geht um mehr als um organisatorische und finanzielle Unterstützung. Es geht um den Austausch zwischen den Gemeinschaften und Kulturen und um Begegnung und Dialog. Dieser Austausch wird auch im Rahmen eines Freiwilligendienstes gefördert.
AWOLI eV. engagiert sich für eine freundschaftliche und wissenschaftliche Beziehung zwischen den Ländern und Menschen der Globalen Südens und Globalen Nordens und fördert somit die entwicklungspolitische Arbeit. Wir führen sowohl in Deutschland als auch in Afrika Projekte alleine oder mit Kooperationspartnern durch. Finanziert werden diese durch Spenden und aus Gewinnen des Handels mit Fair-Trade-Produkten sowie Produkten des vereinseigenen Marke.AWOLI e.V. fokussiert sich in seiner Arbeit auf vier Bereiche: Integration, Kultur, Bildung und Gesundheit.
Finanzielle und moralische Unterstützung von Hilfsbedürftigen, insbesondere Kinder und Frauen, in Indien in den Bereichen Gesundheitspflege, Erziehung und Volksbildung. Gleichzeitig wird auf die Probleme dieser benachteiligten Menschen durch Informations- und Öffentlichkeitsarbeit hingewiesen und bekannt gemacht.
Förderung entwicklungspolitischer Arbeit durch Unterstützung von bewusstseinsbildender Arbeit im Inland und durch Unterstützung kleiner Selbsthilfeprojekte in der “Dritten Welt”.
Der faire Handel erwies sich als gute und effektive Möglichkeit, den Benachteiligten zu helfen. Es genügt aber nicht, nur Produkte zu verkaufen. Mit Informationsarbeit, wie Vorträgen, Projekten an Tuttlinger Schulen und Veranstaltungen auch in Zusammenarbeit mit VHS, Stadtbibliothek und Kirchen versuchen wir, das Be-wusstsein der hiesigen Bevölkerung zu verändern und dadurch die Beziehungen zur „Dritten Welt“ auf der Grundlage von Frieden, Gerechtigkeit und eigenständige Entwicklung zu fördern.
Fairer Handel, Entwicklungshilfe
(siehe auch Böblinger Weltladen)
Unterstützung des Vereins AACOBI (Association des Amis de la Commune Bisoro) in Bisoro/Burundi in den Bereichen Gesundheit und Bildung (Schul- und Erwachsenenbildung).
In Kooperation mit der Stadt Stuttgart haben wir die Aufgabe übernommen, Flüchtlingen und Migrant/innen bei der Entwicklungn von Lebensperspektiven zu helfen, die entweder für einen weiteren Aufenthalt hier oder bei einer Rückkehr in ihre Heimatländer notwendig sind.Wir beraten und betreuen Asylbewerber/innen in staatlichen Gemeinschaftsunterkünften und geduldete und asylberechtigte Flüchtlinge.Wir führen seit 1998 Integrationsprojekte, die unter anderem von der EU gefördert werden, durch. Seit 2001 sind wir Projektpartner der Stadt Stuttgart und bieten Integrationskurse für bleibeberechtigte Migrant/innen an. Seit 2002 übernehmen wir Vereinsvormundschaften für unbegleitete minderjährigen Flüchtlinge und gewinnen und begleiten Privatvormünder.
Fußball orientiertes Projekt mit dem Ziel, die Grundbedürfnisse in Burundi zu ermöglichen. /SDG 1-6,16 /Anstoß zur Hoffnung ist ein Hilfsprojekt, das 2002 mit dem Ziel gegründet wurde, Menschen und besonders Kindern in armen Ländern zu helfen. Dies wurde zuerst in Mosambik umgesetzt. Eine Fußballschule wurde gestartet, in der den Kindern durch tägliches Training Leistungsbereitschaft und Ausdauer beigebracht, sowie ihr Selbstbewusstsein gestärkt wird. Teamfähigkeit und soziales Verhalten werden erlernt. Später kamen auch Unterstützungen für Dorfgemeinschaften z.B. durch Agrarprojekte, einem Waisenprojekt, Kleinkredite oder Brunnenbohrungen dazu. Bei allen Ansätzen sind die Menschen vor Ort gefragt, selbst Verantwortung zu übernehmen. Gemeinsam mit starken und erfahrenen Partnern vor Ort wurden die aktuellen Arbeitszweige in Kenia, Burundi und Brasilien gestartet. Wir bleiben unserem Ansatz treu, und wollen – benachteiligten Menschen eine neue Chance bieten – Kinder über Fußballschulen erreichen – in Bildung investieren – und auch ganzen Dorfgemeinschaften helfen. Die soziale Bindung möchten wir über Kontakte zu lokalen Kirchengemeinden und Schulen herstellen. Die sportmissionarische Arbeit beruht auf christlichen Grundwerten.
Förderung der Natürlichen Medizin in Entwicklungsländern. anamed steht für “Aktion Natürliche Medizin”.Schwerpunkte: Phytotherapie bei Malaria. Koordinierung des Anbaus von Artemisia annua gegen Malaria weltweit auf zur Zeit 260 Feldern. Kampagnen gegen den Export von Quecksilberseifen aus Europa in Entwicklungsländer. Verwendung statt Vernichtung der “Wasserpest” Wasserhyazinthe. Unterstützung der anamed Gruupen weltweit, die sich nach Abschluss unserer anamed Seminare gebildet haben.
– Herausgabe der Zeitschrift “Anklagen” mit Menschenrechts-Themen
– Einsatz für inhaftierte Dissidenten und verfolgte Minderheiten in China und Pakistan
– Briefaktionen
– Menschenrechtserziehung
– Verfahrensberatung von Asylbewerbern
Wir bemühen uns um die Freilassung von gewaltlosen politischen Gefangenen, setzen uns zugunsten aller politischen Gefangenen für faire Gerichtsverfahren ein, treten gegen Todesstrafe und Folter sowie jede andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe ein, setzen uns gegen staatliche Morde und das “Verschwindenlassen” ein. Unsere Arbeit stützt sich auf die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte.
Wir wollen erreichen, dass Frauen und Mädchen in Krisenregionen das Selbstbewusstsein, die Kraft und die Möglichkeit haben, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, Trauma zu bewältigen und aktiv zur Versöhnung in der Gesellschaft beizutragen. Unsere Arbeit wird getragen vom Leitgedanken der UN-Resolution 1325, die sich stark macht für die Partizipation von Frauen in Friedensprozessen, die Prävention von bewaffneten Konflikten, den Schutz von Frauen und Mädchen in Kriegen und Krisen und die Strafverfolgung von Tätern.Vor Ort baut AMICA e.V. psychosoziale Frauenzentren auf, in denen Fachkräfte soziale, rechtliche und medizinische Beratung, therapeutische Begleitung und Maßnahmen zur Existenzsicherung durchführen. Politische Bildung sowie Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit sind weitere wichtige Bausteine der Zusammenarbeit mit lokalen Partnerorganisationen.AMICA e.V. ist aktuell in Libyen, für syrische Flüchtlinge im Libanon, in Bosnien-Herzegowina und der Ostukraine sowie Russland tätig. Weitere Projektländer waren Kosovo, die russische Republik Tschetschenien, die besetzten palästinensischen Gebiete und Mazedonien sowie Jordanien.Für das langjährige Engagement in Bosnien-Herzegowina und dem Kosovo erhielt AMICA e.V. den Deutschen UNIFEM-Preis 2010. Im Jahr 2016 wurde AMICA e.V. mit dem Friedenspreis „Sievers-häuser Ermutigung“ für die Hilfe für durch Krieg und Flucht traumatisierte Menschen geehrt. Außerdem erhielt AMICA e.V. den Eine-Welt-Preis des Landes Baden-Württemberg für die Arbeit in Libyen. 2017 war AMICA e.V. für den Deutschen Engagementpreis nominiert. Außerdem wurde die langjährige Vorstandsvorsitzende von AMICA e.V., Dr. Gabriele Michel, von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt.
Die Alianza (Partnerschaft) hat sich die Unterstützung sozialer Projekte und Projekte der Entwicklungszusammenarbeit in Peru, speziell im Departement Amazonas, zum Ziel gesetzt.Diese Unterstützung wird durch Aktionen, Veranstaltungen und Spenden verwirklicht.
– Beratung zur Durchführung bzw. Durchführung eigener Aktionen zum Themenkreis Entwicklungszusammenarbeit / Eine Welt
– Vermittlung in- und ausländischer Autor/innen für Veranstaltungen, Publikationen, Literatur,…
– Trägerverein des Weltladens Karlsruhe
– Förderung von Entwicklungsprojekten mit den Schwerpunkten Bildungs- und Sozialarbeit
– Durchführung entwicklungspolitischer Bildungsarbeit für Schulen, Gruppen, Gemeinden und Vereine
Die Aktion Eine Welt ist ein gemeinnütziger Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, partnerschaftliche Projekte in der sogenannten Dritten Welt zu unterstützen. Die Unterstützung beschränkt sich nicht nur auf Spendenaktionen. Daneben bemühen wir uns für unsere Projekte auch um größere Sach- oder Geldzuwendungen von staatlichen und kirchlichen Stellen, aber auch von Firmen.Entstanden ist der Verein aus der Erfahrung heraus, daß sich Einzelpersonen, die sich privat in der Entwicklungshilfe engagieren wollen, oft vor unüberwindliche Hindernisse gestellt sehen. Diese Erfahrung mußte auch unser exilrwandisches Mitglied Dr. Anastase Kimonyo machen, als er nach den Massakern von 1994 versuchte, konkrete Hilfe für die Menschen in seinem Heimatland in die Wege zu leiten. Auf sein persönliches Engagement ist auch der derzeitige Schwerpunkt unserer Arbeit in Rwanda zurückzuführen. Erst durch die vermittelnde Tätigkeit des Vereins konnten seine Projekte verwirklicht werden.
Förderung der Beziehungen zu den Menschen in der Dritten Welt auf der Grundlage von Toleranz, Völkerverständigung und dem christlichen Liebesgebot.Information der hiesigen Öffentlichkeit über die besonderen Probleme der Dritten Welt, Föderung des Bewußtseins von den ökonomischen Zusammenhängen zwischen Industrieländern und Entwicklungsländern.Ideelle, finanzielle und materielle Unterstützung von gemeinnützigen, sozial-integrativen und kirchlich-karitativen Initiativen in Entwicklungsländern.
AWI e.V. unterstützt AIDS-Waisen in Kamerun Über Patenschaften und Spenden. Mit diesen Geldern bezahlt unsere Partnerorganisation vor Ort den Lebensunterhalt, die Schulbildung und die medizinische Versorgung der Kinder. Darüber hinaus werden die Spenden für die Renovierung von Wohnhäusern verwendet und damit die Lebens- und Lernbedingungen der Kinder und ihrer Familien nachhaltig verbessert. Zusätzlich werden Infrastrukturmaßnahmen wie die Instandsetzung der Wasserversorgung und der Bau eines Kindergartens und einer Grundschule in der Gemeinde Ndu (Nordwest-Kamerun) finanziert.
Die Arbeitsgemeinschaft Entwicklungspolitischer Gutachter e.G. (AGEG) ist ein genossenschaftlich organisiertes Beratungsunternehmen, das seit 1989 ein breites Leistungsspektrum im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit anbietet und umsetzt. Die AGEG ist sowohl in Langzeit- wie in Kurzzeitvorhaben involviert und erbringt folgende Dienstleistungen:- Projektfindung und Projektdesign- Feasibility-Studien- Projektdurchführung und Projektmanagement- Monitoring und Evaluation- Wirkungsanalysen- Backstopping und Coaching- Organisationsentwicklung- Workshops, Seminare, Konferenzen- Trainingsmaßnahmen und Study Tours- Forschung und Publikation.Die AGEG verfügt über langjährige Erfahrung in der Zusammenarbeit mit NROs und kann hier Beratungsleistungen anbieten, die speziell auf die Bedürfnisse von NROs – im Süden wie im Norden – abgestimmt sind.
Hilfe zur Selbsthilfe durch Armutsbekämpfung, Gesundheit, Ausbildung, Perspektiven und Entwicklung in Indien, Nepal, Bangladesch und Rumänien. Unsere Projekte laufen seit vielen Jahren sehr erfolgreich. Dies ist der Initiative von ca. 500 Mitgliedern zu verdanken und dem unermüdlichen Einsatz von Ehrenamtlichen. Wir besuchen unsere Projekte jedes Jahr und passen diese jeweils an aktuelle Bedürfnisse an. So garantieren wir, dass die eingesetzten Spenden ohne Abzug dort ankommen, wo sie benötigt werden. Der Verein wurde 1991 gegründet und hatte zu Beginn den Schwerpunkt in Indien. Dort wurden eine Vielzahl von Schulen gegründet und für jede Schule ein individuelles Konzept entwickelt, wie diese selbstverwaltet und selbstfinanziert betrieben werden können. Bildung ist uns ein sehr wichtiges Anliegen, da dies den Schlüssel zur Zukunft bedeutet. Die Zeiten ändern sich schnell, so dass wir neben klassischen und traditionellen Ausbildungen uns vermehrt auch in zukunftsweisende Fähigkeiten wie Fremdsprache, Computer und Internet ausrichten wollen. Ein Schwerpunkt der Aktivitäten ist in Bangladesch. Auch hier werden Schulen zur Förderung der benachteiligten Kinder in ländlichen Räumen betrieben. Dort ist neben fehlender Bildung noch ein weiteres Problem: Arsen im Trinkwasser. Unser Verein – seit kurzem geführt von einem Hydrogeologen der Universität Heidelberg – sorgt nun schwerpunktmäßig für die Versorgung von Kindern aus den ländlichen Räumen mit sauberem Trinkwasser. Der Verein hat in Kooperation mit der Universität Heidelberg Filter entwickelt und betreibt diese probeweise für derzeit ca. 100 Familien. Weitere Projekte versorgen mehr als 10.000 Kinder in Schulen mit sauberem Wasser. Ziel ist es, unsere einfachen und kostengünstigen Technologien dort so zu etablieren, dass aus eigener Kraft weitere Anlagen hergestellt, betrieben und kontrolliert werden und somit auch Arbeitsplätze geschaffen werden. Ähnliche Probleme gibt es auch in Nepal, so dass wir das Know-how dorthin übertragen können.
Förderung der SELBSTHILFE
Wir wollen afrikanische benachteiligte Menschen helfen, ein würdiges Leben zu führen. Das ist die “Mission” des Vereines und daher der Name “African Lives”.
In erster Linier, humanitärer und diplomatische Interessenvertretung sowie Länder- und Bundesebene für die uns angeschlossenen Vereine und Einzelpersonen zu sein, und zwar durch Presseerklärungen, Stellungnahmen, Interviews, Vertretung in verschiedenen Gremier u.v.m.. Die Unterstützung, Beratung und Betreuung Hilfesuchender AfrikanerInnen: u.a.. Studentinnen, Asylsuchende, Menschenrechtsaktivisten und politisch Verfolgte, damit ein starke Solidarität mit AfrikanerInnen in Deutschland entsteht und diese nicht von Diktatoren oder der Militärherrschaft in Ihrem Heimatland verfolgt werden außerdem die Bekämpfung von diktatorischen und militärischen Regierung in Afrika. Ein kulturpolitisches Veranstaltungsprogramm mit unterschiedlichen afrikanischen Gruppen und einem Forum des politischen Afrika, wo jeden Monat ein “think-tank workshop” stattfindet, in dem über die Entwicklung der Demokratie, über Ökonomie, Wirtschaft, Soziales sowie jeweils über ein afrikanisches Land im Besonderen diskutiert wird. Die Vermittlung und die kontinuierliche Beobachtung dieser politischen, ökonomischen und sozialen Entwicklungen in Afrika und die Aktualisierung durch Informationsveranstaltungen, Seminare, Symposien, Colloquia, Workshops, Lesungen, Medien usw. Die Förderung der Völkerverständigung zwischen afrikanischen und deutschen BürgerInnen und anderen in Deutschland lebenden Nationalitäten. Die Unterstützung und Beratung von Veranstaltungen über Bildung, Fortbildung und Ausbildungsmöglichkeiten für AfrikanerInnen und die Förderung von wissenschaftlichen Nachwuchs sowie die Förderung von Kontakten, Kommunikation und Austausch zwischen Deutschland und afrikanischen Ländern, sowie zwischen Afrikanischen Ländern der Welt. Die Beratung und Unterstützung der politischen Bildung und Fortbildung von Frauen und auch die Beteiligung an der Verwirklichung und Entwicklung der Demokratie und der Frauenbewegung in afrikanischen Ländern. Die Zusammenarbeit mit anderen afrikanischen Vereinen in Deutschland und weltweit, die unserem Ziel nicht entgegenstehen und gegen Neokolonialismus, Apartheid, Diskriminierung und Ausbeutung des Kontinents Afrikas kämpfen. Die Finanzierung des Vereins erfolgt durch Spenden und Mitgliedsbeiträge.Der Verein ist ein unmittelbar, gemeinnütziger, humanitärer der ist hauptsächlich für die Förderung des Kontinent Afrikas.
Der ADI e.V. hat sich gegründet, um auf die unmenschliche Situation der Kinder und Jugendlichen, die in den Städten Lateinamerikas auf der Strasse leben, aufmerksam zu machen.Wir wollen durch die tatkräftige Unterstützung von Projekten in Lateinamerika versuchen, obdachlosen, drogengeschädigten und missbrauchten Kindern zu einer menschenwürdigen Entwicklung und einem neuen Selbstwertgefühl zu verhelfen und eine Wiedereingliederung in die Gesellschaft ermöglichen.Wir versuchen durch Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen auf unsere Arbeit aufmerksam zu machen und Mitglieder und Spender zu gewinnen.Zur Zeit unterstützen wir das Strassenkinderprojekt “Los Quinchos” in Nicaragua
Förderung von Bildung in Uganda (Schulen und Berufsschulen). Partner vor Ort ist das Schulwerk der Diözese Masaka mit 750 Bildungseinrichtungen. Gefördert werden Infrastrukturprojekte und Fortbildungen im pädagogischen und inhaltlichen Bereich.
Action Survive e.V. leistet Hilfe für ausgesprochen bedürftige Menschen in Burundi.Schwerpunkte sind die u.a. die Bekämpfung von Hunger und Armut durch Unterstützung von Hausfrauen in Ländlichen Dörfern;unterstützung von landwirtschaftliche Projekte; gesundheitliche Aufklärung und Hilfe und Förderung Burundischer Kinder aus den verletzbarsten sozialen Kategorien.
1. Zugang zu den Basis-Medikamenten schaffen2. AIDS, Malaria udn TBC: Die Seuchen unserer Zeit bekämpfen3. Umfassende Projekte im Gesundheitsbereich durchführen4. Not- und Katastrophenhilfe leisten
Action Five ist studentisch geprägt und will Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Ziel ist die nachhaltige Befriedigung von Grundbedürfnissen (Ernährung, Gesundheit, Bildung, Wohnung, Arbeit) und Bewußtseinsbildung, aber auch Bewußtseinsbildung bei uns in Deutschland.
Unterstützung verschiedener Aktivitäten von Straßenkinderprojekten, Waisenhäusern und Schulen in der 3.Welt.
Armutsbekämpfung, Linderung der Not von Straßenkindern im argentinsichen Florencio Varela, Unterstützung von Heimen mit ehemaligen Straßenkindern, Unterstützung von Kindercomedoren, das sind öffentliche Küchen für Kinder.