TRANSKULTURELLE KOMMUNIKATION IN DER PARTNERSCHAFTSARBEIT

Für eine internationale Partnerschaftsarbeit ist neben der Fachkompetenz die Fähigkeit respektvoll und selbstreflektiert in der Kultur der Partner*innen zu handeln ein wichtiger Erfolgsfaktor. Der Workshop führt den Transkulturellenansatz ein, bietet Impulse sowie Handlungsoptionen an und verbindet wichtige theoretische Inputs mit den Erkenntnissen aus der Praxis, u.a. aus den Erfahrungen und der Expertise der Teilnehmenden.

Zielgruppe: Partnerschaftsgruppen, Engagierte in Baden-Württemberg, Migrantenorganisationen

Anmeldunghttps://eveeno.com/284055371

Referent: Dr. David Tchakoura

Teilnahme: kostenlos

Bitte beachten Sie: Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Die Plätze werden nach der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.

DISKRIMINIERUNG – WAS GEHT MICH DAS AN? NEUE PERSPEKTIVEN WAGEN: DIE BEDEUTUNG DER INTERSEKTIONALEN BRILLE

Sprechen wir in aktuellen Debatten über Diskriminierung, wird diese häufig an Individuen oder Gruppen festgemacht. Menschen werden stereotypisiert dargestellt und übergreifend abgewertet.

Die intersektionale Brille richtet stattdessen den Blick auf die Strukturen, die zu Ausgrenzung und erschwerten Zugängen zu gesellschaftlicher Teilhabe führen. Diese Strukturen sind teilweise nicht immer auf den ersten Blick erkennbar.

Im Vortrag erfährst du mehr über die Kategorien GeschlechtKlasserace und Körper, wie sie sich gegenseitig beeinflussen und wie sie (auch) im globalen Kontext zu sozialer Ungleichheit führen.

Wir werden gemeinsam die Grundlagen der Intersektionalität kennenlernen und uns anschließend einer Übertragung auf Kontexte der eigenen Arbeit widmen. Wie können wir bestehende Konzepte in unserer Arbeit einfließen lassen und weiterentwickeln? Welche Bedeutung hat Selbstwahrnehmung und Reflexion von (internalisierten) Machtverhältnissen? Und wie können wir Theorie und Praxis miteinander verbinden?

Zur Referentin: Mariella Winter setzt sich seit ihrer Masterarbeit mit den Auswirkungen intersektional verbundener Diskriminierungsmechanismen auseinander. Weitere Kernthemen der Expertise liegen in Migration und Raum, institutionellem Rassismus, Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit in der (post)migrantischen Gesellschaft sowie in post-/de-colonial studies.

Anmeldung: Melden Sie sich bitte unter dem Link bis spätestens 19.06.2023https://eveeno.com/293483407

Ansprechpersonen: Dr. Kidist Hailu, Fachpromotorin für lokale Partnerschaftsinitiativen, hailu@sez.de; Vera Dwors, Promotorin für entwicklungspolitische Bildungsarbeit, Vera.Dwors@ekvw.de

Diese Veranstaltung findet statt in Zusammenarbeit mit dem Eine Welt Netz NRW.

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