TUKOLERE WAMU, GEMEINSAM FÜR EINE WELT E.V.

Der Verein “Tukolere Wamu e.V.” hat folgende Schwerpunkte, Ziele und Aufgaben: Hilfe zur Selbsthilfe Förderung der Bildung und Erziehung, der Aus-, Fort- und Weiterbildung Verbesserung der Lebensumstände für bestimmte sozial schwache Zielgruppen den Natur- und Umweltschutz fördern bzw. bewußt machen Erhaltung und Förderung der Gesundheit Verbesserung der Ernährungslage Förderung angepasster Technologien in Afrika

SWISSCONTACT GERMANY GGMBH

Die Gesellschaft bezweckt die technische Entwicklungszusammenarbeit zwischen Industrieländern einerseits sowie Entwicklungsländern und auch Osteuropa andererseits zu fördern und zu unterstützen. Im Rahmen ihres Gesellschaftszwecks übernimmt sie Aufträge zur Abklärung, Beratung und Durchführung von Projekten, namentlich in den Bereichen Berufsbildung, Handwerks-, Industrie- und Kleingewerbeförderung sowie Ökologie.

SOMA-UGANDA E.V.

Bildung benachteiligter Kinder in Uganda, Unterstützung durch Schulpatenschaften vom Kindergarten bis zur Berufsausbildung, danach Vergabe von Kleinstkrediten, zur Förderung selbstständigen Handels. Bau von Brunnen, Schulgärten usw.

KRANICH-AIDS IN AFRIKA E.V.

Kranich-AIDS in Afrika e.V. will Basisprojekte in Afrika unterstützen und mit Partnern in Afrika gemeinsam AIDS-Prävention betreiben. AIDS-Bekämpfung braucht einen umfassenden Ansatz: Aufklärung, medizinische Versorgung,Arbeit und Einkommen schaffen,Armut beseitigen,Gleichberechtigung für Frauen, Männer und Kinder vorbereiten,Traditionen überprüfen.

KONRAD-ADENAUER-STIFTUNG E.V.

politische Bildung

KATHOLISCHE ARBEITNEHMER-BEWEGUNG LANDESVERBAND STUTTGART

Wegen der ungerechten Verteilung der Lebenschancen tritt die KAB für eine globale Politik mit der Vision einer integralen Entwicklung der “Einen Welt” im Sinne einer universalen Verantwortungsgemeinschaft, deren Grundlage die Menschenwürde ist, ein. Im Kontext der Globalisierung der kapitalistischen Wirtschaft, die das soziale Gefüge der Gesellschaften zu sprengen droht, geht das Bestreben der KAB dahin, die Arbeiterinnen und Arbeiter weltweit zu gleichberechtigten Partnern zu machen. Konsequent versteht sich die KAB als:
– “Bewegung der Solidarität mit den Armen”
– Mitträger der “Eine-Welt”-Bewegung,
– Internationale Bewegung, die Gegenmacht organisiert, um Gerechtigkeit und Frieden für alle zu erlangen.

Das Weltnotwerk der KAB, die Beteiligung an der Kampagne “Saubere Kleidung” und an Netzwerken gegen ungerechte internationale Abkommen sind nur einige Einsatzfelder der KAB für Gerechtigkeit.

Unser Diözesamverband engagiert sich besonders mit Spenden und Aktionserlösen in den Partnerländern Uganda und Kenia. Mit jährlich über 75 000 € werden Selbsthilfeprojekte unterstützt, die durch die KAB in diesen beiden Ländern angestoßen werden.

Für die internationale Arbeitnehmerschaft wird die KAB auch in Zukunft eine verlässliche Partnerin sein.

KAB REMSHALDEN

Partnerschaft mit Cath. Workers Movement (CWM) Buyoga, Distrikt Masaka / Uganda. Hauptsächlich Kleinbauern (Kochbananen, Kaffee, Gemüse). Förderung einkommenschaffender Maßnahmen (Ochsenmastprojekt), evtl. teilw. Umstellung von Kaffee- auf Vanilleanbau, Wasserversorgung, Aidswaisenunterstützung.

INSTITUTE WATER FOR AFRICA E.V.

Probleme rund ums Wasser sind für uns eine Herausforderung, der wir uns stellen. Wir ziehen keine fertigen Rezepte aus der Tasche: Wir setzen auf angepasste Technologien und Methoden. Gut ist eine Lösung dann, wenn sie zu den Menschen und den Gegebenheiten vor Ort passt. Unsere Arbeitsgebiete sind Wasserversorgung, Abwasser, Be- und Entwässerung, WASH und Seminare zu unseren Arbeitsgebiete.

FREUNDESKREIS UGANDA

Armutsbekämpfung
Bildungswesen
Kinder/Jugendliche
Dorf- und Ländliche Entwicklung
Landwirtschaft
Wasserversorgung
Gesundheitsversorgung
Frauenförderung
Förderung der Teilnahme von Aidswaisen an Bildungsmaßnahmen (Schulgeldpatenschaften)

FELLBACHER WELTLADEN

Durch Verkauf von Waren aus der “Dritten Welt” die Lebensbedingungen der Menschen dort zu verbessern, indem wir den Produzenten faire Preise für Ihre Produkte zahlen.Der Gewinn der im Laden erzielt wird, geht an Projekte in Entwicklungsländer, bei denen Menschen selbständig und eigenverantwortlich versuchen, ihre Lebensbedingungen zu verbessern.Unser Ziel ist es, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten.Weiterhin wird durch öffentliche Veranstaltungen über den fairen Handel informiert.

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