Das Projekt kombiniert Wiederauffortstung, Nahrungsmittelproduktion und Umweltbildung in einer gemeinschaftlichen Dynamik. Ziel ist die nachhaltige Wiederherstellung degradierter Böden durch das Pflanzen von Obstbäumen und
Knollenfrüchten sowie eine pädagogische Geflügelzucht.
Fünf Frauen, Fünf Männer sowie Schüler*innen werden aktiv beteiligt, um Ernährungssouveränität zu stärken, Umweltbewusstsein zu fördern und ein reproduzierbares Modell für andere Regionen zu schaffen.
Es handelt sich um ein nachhaltiges Entwicklungsprojekt, das es uns ermöglicht, die gesamte Bevölkerung einzubeziehen. Das Projekt erfolgt in Kooperation mit der Österreichisches Waldgarten-Institut die ihre Expertise in die Umsetzung dieses Projektes einbringt.
Land: Togo
Das Grüne Institut in Kloto zielt darauf ab, nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken und den Umweltschutz in der Region Kloto, Togo, zu fördern.Das Projekt umfasst umfassende Schulungen für lokale Landwirte, um ihnen die Prinzipen der Ökologischen Landwirtschaft und Permakultur näherzubringen. Sensibilizierungskampagnen sollen das Bewusstein für Umweltschutz und Nachhaltige Entwicklung in Gemeinden stärken. Darüber hinaus wird das Projekt junge Unternehmer unterstützen, indem es ihnen hilft,grüne Geschäftsideen zu entwickeln und umzusetzen. Dadurch sollen die Lebensgrundlagen der Menschen verbessert werden und die negativen Umweltauswirkungen verringert werden.
Dies erfolgt in Partnerschaft mit dem Österreichischen Waldgarten-Institut.
In vielen ländlichen Regionen Togos beeinträchtigen schlechte hygienische Bedingungen und der fehlende Zugang zu sauberem Trinkwasser die Gesundheit und die Arbeitsfähigkeit der Bevölkerung. Im Dorf Atchavé leben aktuell rund 3.000 Menschen. Diese schöpfen ihr tägliches Wasser überwiegend aus dem Fluss Avato oder stehenden Gewässern der Umgebung. Auch die lokale Grundschule und das Collège verfügen über keinen Anschluss an sauberes Wasser.
Im Zuge des Projektes soll in Atchavé ein Tiefbrunnen mit drei Entnahmestellen realisiert werden, um der Bevölkerung einen wohnortnahen Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ermöglichen. Ein Wasserkomitee wird gegründet und geschult.
Zudem wird eine Präventionskampagne durchgeführt, um so nachhaltig die Gesundheit der Bevölkerung positiv zu beeinflussen.
Öffentlichkeitsarbeit durch Dokumentarfilme zu Nord-Süd-Konflikt und Natur- und Artenschutz.
Regionalgruppe Rheinstetten der “Aktion Partnerschaft Dritte Welt” e.V. (APDW) Karlsruhe. Aus dem Erlös der fair gehandelten Waren in Rheinstetten unterstützen wir drei eigene Projekte in Haiti, Sri Lanka und Togo. Lokal verstehen wir unsere Arbeit als Beitrag zur Agenda 21 Rheinstetten.
Mit dem Verkauf der Produkte durch den fairen Handel ermöglichen wir den Menschen aus wirtschaftlich benachteiligten Ländern, ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern. Der Faire Handel stellt die Menschen in den Mittelpunkt, fördert soziale Gerechtigkeit und steht für verlässliche Handelsbeziehungen. Prinzipien des Fairen Handels: Gerechter Preis Kontinuität Menschenwürdige Arbeitsbedingungen Soziale Absicherung Beratung
Unterstützung von 10 Schulen und einigen Gesundheitseinrichtungen im Kanton Landa-Pozanda in Togo:
Schulbauten und -ausstattung, Schüler-Patenschaften, Gehälter für Lehrer, Hebammen, Apotheker, Unterstützung der Blinden.
Hilfe für Kleinbauern und Bedürftige.
Transfer von Business Knowhow.Business- und Management-Knowhow in Schwellenländern gezielt zur Verfügung stellen.Initiieren, Beraten und Begleiten von Projekten in Schwellen- und Entwicklungsländern.Förderung einer eigenständigen Entwicklung (Social Businesses, Social Entrepreneurship, Capacity Building.
Hilfe zur Selbsthilfe im Bereich der Grundbedürfnisse der Menschen in Togo