Das Fehlen eines funktionierenden Kleingewerbemarktes und sauberem Trinkwassers mit Folgen von absoluter Armut, Erkrankungen usw werden durch den Aufbau von zwei Farmen und Bohrung von zwei Tiefenbrunnen verändert. Im Projektgebiet werden alle Familien Mitglieder einer einfach strukturierten Genossenschaft, was dazu berechtigt, vielseitige Produkte für den Eigenbedarf und für Ausübung eines Kleingewerbes zu erlangen. Fehlendes Kapital wird durch die Einbringung von Arbeitskraft, mit Lernen von biologischem Landbau, eingebracht. Der zu schwache Geldkreislauf (zu Beginn auch Warentausch) wird unterstützt durch kleine Gewinnausschüttungen (Genossenschaft verkauft auf Großmärkten), die demokratische Unternehmensform führt demokratische Prozesse ein, die Satzung Geschlechtergerechtigkeit.
Land: Sambia
Probleme rund ums Wasser sind für uns eine Herausforderung, der wir uns stellen. Wir ziehen keine fertigen Rezepte aus der Tasche: Wir setzen auf angepasste Technologien und Methoden. Gut ist eine Lösung dann, wenn sie zu den Menschen und den Gegebenheiten vor Ort passt. Unsere Arbeitsgebiete sind Wasserversorgung, Abwasser, Be- und Entwässerung, WASH und Seminare zu unseren Arbeitsgebiete.
ChildFund Deutschland e.V. setzt sich bereits seit 1978 weltweit dafür ein, benachteiligten Kindern und Familien zu helfen und ihre Zukunftschancen zu verbessern. Die Vision: eine Welt, in der Kinder in ihren Rechten geschützt sind, sich gesund entwickeln und frei entfalten können. Das Kinderhilfswerk fördert Projekte der Entwicklungszusammenarbeit, die dazu beitragen, Armut und Ausgrenzung zu überwinden. Es ist der Hilfe zur Selbsthilfe verpflichtet und befähigt die Menschen, ihr Leben aus eigener Kraft zu verbessern. Die Projektförderung umfasst die Bereiche Ernährung, Bildung, Gesundheit, Einkommen, Frauenförderung, Kinderschutz sowie Nothilfe. Seit 1995 ist der Verein ununterbrochen Träger des Spenden-Siegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) in Berlin. Er ist Mitglied der ChildFund Alliance, eines internationalen Verbunds von Kinderhilfswerken, die zusammen in über 60 Ländern aktiv sind.
Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Ländern des Südens – hier speziell mit den Menschen in Zambia und Tanzania. Stabilisierung der bestehenden Infrastruktur. Unterstützung und Hilfe für die Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen. Förderung von Arbeitsplätzen speziell für Frauen und Jugendliche.