Engineers Without Borders Karlsruhe Institute of Technology e.V.

Unser Ziel ist es, mit Menschen in wirtschaftlich, sozial oder politisch benachteiligten Regionen durch die Realisierung von Ingenieurprojekten neue Perspektiven zu schaffen, indem wir ihren individuellen Herausforderungen mit nachhaltigen Lösungen begegnen. Es entstehen Beziehungen, die durch interkulturellen Austausch und Zusammenarbeit auf Augenhöhe geprägt sind.

Sicherstellung des Zugangs zu Süßwasser für die Bewohner der Wasini-Insel

Ziel des Projekts ist die Reparatur von drei wichtigen Wassertanks auf der Insel Wasini, die für die Speicherung von Regenwasser – der wichtigsten Süßwasserquelle der Insel – unerlässlich sind. Angesichts des Mangels an natürlichem Süßwasser und salzhaltigem Grundwasser auf der Insel ist die Erhöhung der Speicherkapazität für Regenwasser ein wichtiger Schritt zur Linderung der chronischen Wasserknappheit. Die drei mehr als 30 Jahre alten Wassertanks sind seit fünf Jahren stark undicht und haben eine Wasserrückhaltequote von weniger als 50%. Mit dem Projekt soll das Ziel erreicht werden, indem drei der sechs bereits vorhandenen Wassertanks restauriert und verbessert werden, so dass die Gemeinde in der Regenzeit genügend Wasser für die Trockenmonate speichern kann.

Co-Creation Lab für CleanTech-Innovatoren aus Uganda, Kenia und Deutschland

In Europa und Afrika arbeiten Startups und Innovatoren an neuen Ideen, um die Auswirkungen des Klimawandels zu begrenzen. Aufgrund ihrer unterschiedlichen Ausgangssituationen setzen sie in zwar andere Akzente, ein verstärkter Austausch zwischen Innovatoren aus Afrika und Europa bietet aber besonderes kreatives Potential für beide Seiten.
Das Co-Creation Lab in Nairobi bringt 12 (Post-)Docs und Masterstudierende von vier Universitäten in Uganda, Kenia und Deutschland zusammen, um in Workshops ihre CleanTech-Innovationen gemeinsam weiter zu entwickeln.
Dabei geht es nicht um den einseitigen Wissenstransfer, sondern um einen gleichberechtigten Austausch von Ideen und Lösungen für die jeweilige Region. Das Ziel: von anderen lokalen Kontexten für die eigene Gründungsidee zu lernen.

KiDiCo

Mit dem Projekt KiDiCo reagieren wir auf einen Bedarf in Kairiri, Kenia. KiDiCo steht für “Kitchen,Dining and Conference Hall” und beschreibt den Bau eines Gebäudes, das als Küche und Speisesaal für den Kindergarten und als Versammlungsraum für die Community genutzt werden soll. Aufgrund fehlender Versorgung sitzen die Kinder oft hungrig im Unterricht, eine regelmäßige und ausgewogene Ernährung ist jedoch Grundvoraussetzung für eine gesunde Entwicklung. Durch den Bau der neuen Küche und des Speisesaals wird ein wichtiger Beitrag zur Versorgung der Kinder und somit zur Verringerung von Bildungsungleichheiten geleistet. Zudem wird das Gebäude zukünftig als Conference Hall für die ansässige Community dienen und somit Raum für demokratie- und erwachsenenbildende Prozesse im Gemeinwesen bieten.

Verhinderung von Fluchtursachen: Trinkwasser und Solarstrom für 300 kenianische Waisenkinder

Oberziel des vorgeschlagenen Projektes:
Verhinderung von Fluchtursachen der kenianischen Bevölkerung am Viktoriasee und Schaffung von besseren Zukunftsperspektiven für besonders benachteiligte junge Menschen.
Projektziel:
300 Waisenkinder wachsen im Waisenhaus Sheryl’s Orphans Children Home (SOCH) in einem sicheren und förderlichen Umfeld auf und erreichen jeweils ihr Klassenziel.
Unterziel:
Dem Waisenhaus SOCH mit angegliedertem Kindergarten und Grundschule steht ausreichend Solarstrom und Trinkwasser für die 300 Kinder zur Verfügung.
Maßnahmen:
Kauf und Installation einer Solaranlage auf dem Dach des Bestandsgebäudes Kauf und Installation von zwei Wassertanks für die Gewinnung von Regenwasser.

WELTLADEN SENDEN

Der Faire Handel mit Produzent/Innen in den wirtschaftlich benachteiligten Ländern der Welt ist unser Beitragzur lokalen Agenda 21. Wir setzen uns für eine gerechtere Welt ein und arbeiten an der Überwindung des Nord-Süd-Gefälles durch fairen Handel, verschiedenen Aktionen und Infoveranstaltungen.

WELTLADEN BÜHL

Verkauf von fair gehandelten WarenInformationen zu den Produkten und den ProduzentenUmsetzung der Agenda 21 im Bereich fairer HandelUnterstützung von Entwicklungsprojekten – South Horr in Nordkenia- Catalongo in Mexiko- Partnerschaft zwischen “Nuestra Senora de la Esperanza” Lima / Peru und St. Peter und Paul Bühl

TERRE DES FEMMES

TERRE DES FEMMES ist eine gemeinnützigeMenschenrechtsorganisation,die ihre Arbeit unterdrückten, verfolgten und von sonstigen Diskriminierungen betroffenen Frauen widmet. Der Verein tritt für die Rechte von Frauen ein, ungeachtet ihrer konfessionellen, politischen, ethnischen und nationalen Zugehörigkeit. Durch eigene Publikationen, Mitteilungen an die Medien, Informationsstände, Rundschreiben und Veranstaltungen will TDF die breite Öffentlichkeit sensibilisieren, aufklären und informieren.

SWISSCONTACT GERMANY GGMBH

Die Gesellschaft bezweckt die technische Entwicklungszusammenarbeit zwischen Industrieländern einerseits sowie Entwicklungsländern und auch Osteuropa andererseits zu fördern und zu unterstützen. Im Rahmen ihres Gesellschaftszwecks übernimmt sie Aufträge zur Abklärung, Beratung und Durchführung von Projekten, namentlich in den Bereichen Berufsbildung, Handwerks-, Industrie- und Kleingewerbeförderung sowie Ökologie.

SUSTAINABLE DEVELOPMENT COMMUNITY E. V.

Förderung der Entwicklungszusammenarbeit

STIFTUNG MANAGEROHNEGRENZEN

Transfer von Business Knowhow.Business- und Management-Knowhow in Schwellenländern gezielt zur Verfügung stellen.Initiieren, Beraten und Begleiten von Projekten in Schwellen- und Entwicklungsländern.Förderung einer eigenständigen Entwicklung (Social Businesses, Social Entrepreneurship, Capacity Building.

ODEC [ONE DOLLAR FOR EVERYONE CAMPAIGNE] E.V.

Föderung von Modellprojekten und Vermittlung von Partnerschaften für eine Armutsbekämpfung durch gemeinschaftsbezogene (“basic income”) Unterstützung Bedürftiger.Armut macht nicht an Ländergrenzen Halt.Eine minimale soziale Sicherheit ist ein Menschenrecht, dessen Sicherstellung zunehmend auch als Aufgabe der Weltgemeinschaft als Ganzes begriffen werden muß.Für diese globale soziale Verantwortung soll die konkrete “Sozialhilfefinanzierung” von Menschen verschiedenr Länder beispielhaft wirken.

NARETOI E.V.

Viele Menschen helfen zusammen, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen … … das ist die Bedeutung von Naretoi, einem Wort in Maa, der Sprache der Massai in Kenia. Im Sinne des Wortes Naretoi unterstützt unser Verein Naretoi e.V. die Gemeinschaft der Massai am Rande des Naturreservats Masai Mara in Kenia, Ostafrika. Unser Ziel ist es, die traditionelle Lebensweise und ethnische Identität der Massai zu unterstützen und gleichzeitig deren Wunsch nach Bildung zu ermöglichen. Die Massai stehen wie viele andere Ethnien in Afrika am Scheideweg der Gesellschaft zwischen Moderne und Tradition. Erwachsenenbildung Der Analphabetismus unter den erwachsenen Massai ist sehr hoch, bedingt durch den kulturellen und traditionellen Hintergrund der Ethnie. Das Leben als selbstversorgende Viehhirten und Nomaden war auch ohne Schulbildung möglich.Im Projekt finanziert Naretoi e.V. einen Lehrer, der vor Ort in den Dörfern erwachsene Massai im Lesen, Schreiben und Rechnen unterrichtet. Den Teilnehmern soll die Möglichkeit gegeben werden, sich auf den erlernten Grundlagen selbst weiter zu entwickeln.Schülerprojekt: Durch unser Patenprogramm wollen wir bedürftigen Kindern aus der Gemeinschaft der Massai Zugang zu Bildung verschaffen. Kinder, die nicht zur Schule gehen, bleiben in der Tradition gefangen und können am gesellschaftlichen und globalen Wandel nicht teilhaben. Wir fördern die Basisausbildung an staatlichen Schulen, damit die Kinder den Kreis aus Analphabetismus und Armut durchbrechen. Nach der schulischen Ausbildung unterstützen wir sie bei weiteren Qualifizierungsmaßnahmen, wie Collegekursen oder beim Universitätsstudium. Frauenförderung: In sehr traditionell lebenden Familienclans haben die Massai zunehmend Probleme, ihre Großfamilien ausreichend zu versorgen. Besonders betroffen sind Witwen mit ihren Kindern. Seit dem Jahr 2011 übergibt Naretoi e.V. in einem Projekt Mutterschafe an bedürftige Massai-Frauen als Grundlage für den Aufbau einer eigenen Existenz. Die Frauen schließen sich in kleinen Genossenschaften zusammen, um Gewinne aber auch Verluste miteinander zu teilen. Vielen ist es inzwischen möglich, durch die Milch und die Einnahmen aus dem Verkauf der Lämmer einen Teil zum Lebensunterhalt ihrer Familien beizutragen.

MISSIONSHAUS VOM HEILIGEN GEIST – SPIRITANER

Bewußtseinsbildung zu Eine-Welt-Themen, z.B. als ReferentInnen in Schulklassen (Grundschule bis Gymnasium, Unterrichtsstunden oder Projekttage).Programm “MissionarIn auf Zeit” – Freiwilligendienst der Spiritaner: Vermittlung junger Erwachsener in Freiwilligendienste in Afrika und Südamerika

KRANICH-AIDS IN AFRIKA E.V.

Kranich-AIDS in Afrika e.V. will Basisprojekte in Afrika unterstützen und mit Partnern in Afrika gemeinsam AIDS-Prävention betreiben. AIDS-Bekämpfung braucht einen umfassenden Ansatz: Aufklärung, medizinische Versorgung,Arbeit und Einkommen schaffen,Armut beseitigen,Gleichberechtigung für Frauen, Männer und Kinder vorbereiten,Traditionen überprüfen.

KONRAD-ADENAUER-STIFTUNG E.V.

politische Bildung

KATHOLISCHE ARBEITNEHMER-BEWEGUNG LANDESVERBAND STUTTGART

Wegen der ungerechten Verteilung der Lebenschancen tritt die KAB für eine globale Politik mit der Vision einer integralen Entwicklung der “Einen Welt” im Sinne einer universalen Verantwortungsgemeinschaft, deren Grundlage die Menschenwürde ist, ein. Im Kontext der Globalisierung der kapitalistischen Wirtschaft, die das soziale Gefüge der Gesellschaften zu sprengen droht, geht das Bestreben der KAB dahin, die Arbeiterinnen und Arbeiter weltweit zu gleichberechtigten Partnern zu machen. Konsequent versteht sich die KAB als:
– “Bewegung der Solidarität mit den Armen”
– Mitträger der “Eine-Welt”-Bewegung,
– Internationale Bewegung, die Gegenmacht organisiert, um Gerechtigkeit und Frieden für alle zu erlangen.

Das Weltnotwerk der KAB, die Beteiligung an der Kampagne “Saubere Kleidung” und an Netzwerken gegen ungerechte internationale Abkommen sind nur einige Einsatzfelder der KAB für Gerechtigkeit.

Unser Diözesamverband engagiert sich besonders mit Spenden und Aktionserlösen in den Partnerländern Uganda und Kenia. Mit jährlich über 75 000 € werden Selbsthilfeprojekte unterstützt, die durch die KAB in diesen beiden Ländern angestoßen werden.

Für die internationale Arbeitnehmerschaft wird die KAB auch in Zukunft eine verlässliche Partnerin sein.

INSTITUTE WATER FOR AFRICA E.V.

Probleme rund ums Wasser sind für uns eine Herausforderung, der wir uns stellen. Wir ziehen keine fertigen Rezepte aus der Tasche: Wir setzen auf angepasste Technologien und Methoden. Gut ist eine Lösung dann, wenn sie zu den Menschen und den Gegebenheiten vor Ort passt. Unsere Arbeitsgebiete sind Wasserversorgung, Abwasser, Be- und Entwässerung, WASH und Seminare zu unseren Arbeitsgebiete.

HOFFNUNGSZEICHEN | SIGN OF HOPE E.V.

Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. setzt sich für Menschen ein, deren Menschenrechte verletzt werden oder bedroht sind, leistet humanitäre Hilfe für Bedürftige in Form von Katastrophen- und Nothilfe und engagiert sich im Bereich der nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit nach dem Prinzip “Hilfe zur Selbsthilfe”.

GESTE BADEN-WÜRTTEMBERG – GENOSSENSCHAFTLICHE STIFTUNG FÜR ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT

Zweck der Stiftung ist die Förderung der genossenschaftlichen Entwicklungszusammenarbeit. Der Stiftungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Förderung von geeigneten Projekten, die der DGRV – Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband e.V. – weltweit in mehr als 30 Ländern des globalen Südens durchführt. Die GESTE fördert dabei nicht nur einzelne Projekte mit Genossenschaften, sondern unterstützt vor allem das Entstehen von genossenschaftlichen Strukturen und Systemen.

EIN-ZEHNTEL-STIFTUNG

Mit der Stiftung möchten wir ein Zeichen setzen und Menschen aller Altersgruppen motivieren, einen Teil ihres kleinen oder größeren Vermögens mit anderen, hilfsbedürftigen Menschen zu teilen. Natürlich wünschen wir uns dabei die Unterstützung möglichst vieler Menschen, denen es ebenso geht wie uns und die bereit sind, einen Teil ihrer Ersparnisse, symbolisch der “Zehnte“, für eine global gerechtere Welt abzugeben. Die Stiftung möchte besonders kleinere Vereine für Entwicklungshilfe unterstützen ihre Projekte zu finanzieren, deren Mitglieder jeden Tag mit Herzblut dafür arbeiten die Lebensumstände von Menschen in Not zu verbessern. Und das nicht nur zu Zeiten, in denen wir wieder durch eine Katastrophe wachgerüttelt werden, sondern stetig, täglich und nachhaltig. Aus diesem Grund haben wir die Ein Zehntel Stiftung gegründet und ihr einen Namen gegeben, der das Prinzip des Teilens in sich trägt.

EFFATA WELTLADEN

Der effata Weltladen vertreibt faire gehandelte Produkte aller großen FairHandelshäuser sowie Umweltschutzpapier aus 100 % Altpapier. Er versteht sich vor allem als Anlaufpunkt für ca. 100 Aktionsgruppen von Obrigheim bis in die Pfalz, von Karlsruhe bis nach Laudenbach, die im effata Weltladen einkaufen können.

DISCOVER E.V.

Förderung der kommunalen Entwicklung, des Naturschutzes, der Verbesserung der Landwirtschaft und der Abmilderung der Auswirkungen der Klimakrise durch das Pflanzen von Bäumen in Uganda und Simbabwe

DEUTSCHE STIFTUNG WELTBEVÖLKERUNG

Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung: Seit zehn Jahren für die Zukunft der Weltbevölkerung.Mit ihren Projekten in Entwicklungsländern hilft die DSW vor allem jungen Menschen, ungewollte Schwangerschaften zu vermeiden uns sich vor HIV/Aids zu schützen. Damit nutzt sie die Chancen zur menschenwürdigen Verlangsamung des Weltbevölkerungswachstums und trägt zugleich unmittelbar zur Verbesserung der Lebensverhältnisse vor Ort bei.

DEUTSCH-AFRIKANISCHE-FREUNDSCHAFT ZOLLERNALB E.V.

Förderung eines Jugend-Handwerkerzentrums in Nairobi/Kenya,Förderung eines Reha-Zenters für Strassenkinder in Dar esSalaam/Tanzania.

COLLECTIVE LEADERSHIP INSTITUTE GGMBH

Förderung von partnerschaftlicher Zusammenarbeit und Transformationsprozessen weltweit, Multi-Stakeholder-Partnerschaften, SDG 17

CHILDFUND DEUTSCHLAND E. V.

ChildFund Deutschland e.V. setzt sich bereits seit 1978 weltweit dafür ein, benachteiligten Kindern und Familien zu helfen und ihre Zukunftschancen zu verbessern. Die Vision: eine Welt, in der Kinder in ihren Rechten geschützt sind, sich gesund entwickeln und frei entfalten können. Das Kinderhilfswerk fördert Projekte der Entwicklungszusammenarbeit, die dazu beitragen, Armut und Ausgrenzung zu überwinden. Es ist der Hilfe zur Selbsthilfe verpflichtet und befähigt die Menschen, ihr Leben aus eigener Kraft zu verbessern. Die Projektförderung umfasst die Bereiche Ernährung, Bildung, Gesundheit, Einkommen, Frauenförderung, Kinderschutz sowie Nothilfe. Seit 1995 ist der Verein ununterbrochen Träger des Spenden-Siegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) in Berlin. Er ist Mitglied der ChildFund Alliance, eines internationalen Verbunds von Kinderhilfswerken, die zusammen in über 60 Ländern aktiv sind.

AKTION HOFFNUNG ROTTENBURG-STUTTGART E.V.

Aktion Hoffnung Rottenburg-Stuttgart e.V. ist ein anerkannt mildtätiger Verein, der vor allem durch das Sammeln von Gebrauchtkleidung und -Schuhen und deren Vermarktung Entwicklungsprojekte in aller Welt fördert. Mitglied können nur katholische Verbände werden, die der Arbeitsgemeinschaft katholischer Organisationen und Verbände der Diözese Rottenburg-Stuttgart (ako) angehören.

VERBESSERUNG DER LEBENSBEDINGUNGEN FÜR MENSCHEN MIT BEHINDERUNG IN NAIROBI/KENIA

Menschen mit Behinderung haben es grundsätzlich nicht leicht – Menschen mit geistiger Behinderung in Kenia kämpfen nicht nur gegen das Stigma, für die Betroffenen und ihre Familien gibt es keinertei Leistungen und Hilfestellungen. Die Familien leben von Tagelöhnereinkommen, das kaum die Grundbedürfnisse deckt und verfügen nicht über die finanziellen und zeitlichen Ressourcen, die die Versorgung und Betreuung eines Kindes mit Behinderung mit sich bringt. In der St Maurus Special School im Mathare-Valley in Nairobi leisten drei Lehrerinnen wertvolle Elternarbeit, klären über Ursachen und Formen der Behinderung auf, begleiten die Schülerinnen und ihre Eltern während der Schulzeit, unterstützten die Eltern durch die Vergabe von Mikrokrediten und planen mit den Familien kleine Start-Ups, in denen die jungen Männer und Frauen nach ihrer Schulzeit zusammen mit Familienmitgliedern ein Aufgabe finden und ein kleines Einkommen erwirtschaften. Was passiert jedoch, wenn es keine Angehörigen gibt, die dies leisten können? Oder wenn die jungen Männer und Frauen in ihrem familiären Umfeld von Ausnutzung und sexueller Gewalt bedroht sind? Von Seiten des Staates gibt es keine Anschlussmöglichkeiten für junge Erwachsene mit Behinderung nach ihrer Schulzeit, keinertei Institutionen für Wohnen/Betreuung und Beschäftigung. Im Rahmen des beantragten Projekts planen die Lehrerinnen der St. Maurus Special School den Bau eines Wohnhauses für eine Wohngruppe, in der acht gefährdete junge Menschen ein sicheres Zuhause finden und einfache Tätigkeiten (Garten/Hühnerhaltung) ausüben.

NACHHALTIGE ERNÄHRUNGSSICHERHEIT VON HIRTENGEMEINSCHAFTEN IM BEZIRK LLLERET, MARSABIT COUNTY

AUFKLÄRUNG ÜBER COVID-19 UND PRÄVENTIONSMASSNAHMEN FÜR MENSCHEN MIT BEHINDERUNG IN NAIROBI

GLOBALER AUSTAUSCH MEDIZINER & GESELLSCHAFT IN KENIA & DE -GLANCE ON CORONA

COVID19 PREVENTION PROGRAM IN KISUMU/KENYA

TRAINING ZUR PRODUKTION VON FLIEGENLARVEN ALS NACHHALTIGES GEFLÜGELFUTTER

Hohe Kosten für Geflügelfutter in Kenia stellt Haushalte, die Geflügelfleisch produzieren, vor große Herausforderungen. Hierzu bieten Fliegenlarven als Tierfutter eine innovative Lösung. Mit einem Nährwert, ähnlich dem von Fischmehl, bieten die Larven eine Alternative zu anderen Proteinfuttermitteln. Im Vorhaben sollen daher organische Abfälle aus Haushalten in informellen Siedlungen dazu genutzt werden unter kontrollierten Bedingungen Fliegenlarven zu züchten. Projektziel: (1) Kosteneffizientes Futter zur Geflügelproduktion (2) Reduzierung der Deponierung von organischem Abfall (3) Verminderung des CO2 Ausstoßes durch Reduzierung von Verrottungsprozessen (4) Verbesserte Tierernährung (5) Gründung von kleinen Unternehmen zur Futterproduktion (6) Know-How Transfer zur Larvenproduktion
*** Beschreibung durch Projektträger ***

NEUANFANG IN KANTAFU – WASSER FÜR ALLE

Im Jahr 20/21 entstand in Kantafu, einem Außenbezirk Nairobis, ein Wohnhaus für eine Wohngruppe mit Beschäftigungsmöglichkeiten für junge Erwachsene mit geistiger Behinderung, die im Anschluss an ihre Schulzeit nicht von Angehörigen betreut und versorgt werden können. Der neu erschlossene Bezirk Kantafu ist nicht an kommunale Dienstleistungen wie Wasser, Abwasser und Strom angeschlossen. Unser Grundstück verfügt bereits über eine Klärgrube und ein Solar-Stromversorgungsaggregat, aber das Wichtigste fehlt: sauberes Wasser. Unser Projekt besteht aus einem Tiefbrunnen, der für die Wohngruppe, die entstehenden benachbarten Schulen und andere Einrichtungen den Zugang zu sauberem Wasser sicherstellt. Insgesamt werden etwa 1500 Menschen in Kantafu von diesem Projekt profitieren.
*** Beschreibung durch Projektträger ***

EINKOMMENSSTEIGERUNG DURCH ANBAU UND VERMARKTUNG VON AFRIKANISCHEM BLATTGEMÜSE IN KENIA

Die Stiftung Stay mit ihrem Partner Angaza – Stay Alliance Kenia möchte zur Steigerung von Einkommen vor allem unter Frauen und Jugendlichen im Westen Kenias beitragen. Dazu sollen in dem hier beschriebenen Projekt die Ernteerträge und das Empfinden von Selbstwirksamkeit von 400 Kleinbäuer:innen innerhalb von 10 Monaten signifikant gesteigert werden. Um diese Ziele zu erreichen, finden gezielte Schulungen in Schlüsselqualifikationen statt – diese sind Effizienz in der landwirtschaftlichen Produktion (Anbau, Bewässerung, Lagerung) (durch anderen Fördermittelgeber finanziert) sowie unternehmerisches Handeln. Monatlich stattfindende Treffen der Teilnehmenden runden das Programm ab.

Durchführungsorte: Migori und Homabay Bezirk

MEDIZINISCHE GRUNDVERSORGUNG FÜR GEFÄHRDETE GRUPPEN

Ein (verbesserter) Zugang zur medizinischen Grundversorgung für Straßenkinder und andere gefährdete Gruppen in den Slums von Kisumu in Kenia. Das Projekt verbindet SDG 3 (Gesundheit und Wohlergehen) mit SDG 1 (Armut beenden), indem es von Existenzarmut betroffenen jungen Menschen den Zugang zur medizinischen Grundversorgung ermöglicht.Maßnahmen: 1. Die Ausstattung der medizinischen Ambulanz mit Geräten für diagnostische Tests und klinische Untersuchungen (z.B. Malaria-, HIV- und Typhustests). 2. Der Kauf von medizinischem Material (Medikamente und persönliche Schutzausrüstung). 3. Medizinische Beratung zur psychosozialen Unterstützung bei Themen wie HIV/AIDS, sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte sowie andere aktuelle Gesundheitsthemen.

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