Tosunga bamama – Frauen fördern

In der Demokratischen Republik Kongo ist die Situation der Haushalte prekär. Oft können Männer ihre Familie nicht unterstützen und verlässt sie so dass viele Müttern alleine für das Wohl ihrer Familie sorgen müssen. Viele von ihnen sind den ganzen Tag damit beschäftigt sich Überlebensaktivitäten zu überlegen, wie sie für ihre Kinder sorgen können.
Dieses Projekt konzentriert sich auf diese starke Frauen, vor allem Mütter, und will sie empowern, damit sie mehr landwirtschtliche Erkenntnisse sammeln, um für ihr Lebensunterhalt und den ihrer kindern sorgen können.

SELBSTHILFE FÜR MÜTTER BESONDERS GEFÄHRDETER KINDERN

Das Projekt zeichnet sich durch eine besondere Verbindung aus: 50 besonders gefährdeten Kindern wird der Schulbesuch ermöglicht, während ihre 50 Mütter sich eigene Kapazitäten erschließen und lernen, die in ihrem Lebensumfeld gegebenen Möglichkeiten besser zu nutzen. Die Frauen werden während einer informellen unternehmerischen Ausbildung begleitet, besprechen eigene Projekte und gründen gemeinsame Arbeitsgruppen. Nach Abschluss der Ausbildung werden die Mütter finanziell gefördert und in ihrer neuen wirtschaftlichen Selbstständigkeit begleitet. Die Kinder gehen weiterhin zur Schule.

VERBESSERUNG DER BEHANDLUNG KRANKER KINDER IM KRANKENHAUS ANIA, ARU UND UMKREIS

Qualitätsverbesserung der Behandlung kranker Kinder im Krankenhaus Ania, Aru, Nord- Ost-Kongo sowie 16 umliegenden Gesundheitsstationen durch: – Neubau der baufälligen Kinderstation (Bei SEZ beantragt ist die 1. Etappe; die 2. Etappe ist zugesichert, wird zeitgleich bei anderem Projektpartner beantragt bzw. von Freunden finanziert) – Weiterbildung von Ärzt/innen und Krankenpflegern/innen im Krankenhaus sowie von 16 Gesundheitszentren mit Schwerpunkt auf Behandlung der 5 häufigsten Kinderkrankheiten, dem regelrechten Einsatz von Antibiotika und der Neugeborenen Wiederbelebung – 3-monatige Supervisionen zur Evaluation und weiteren Verbesserung Die Maßnahmen werden durchgeführt von qualifizierten kongolesischen Mitarbeitern in enger Zusammenarbeit mit einem deutschen medizinischen Entwicklungshelferehepaar vor Ort (CFI, Stuttgart, im Kongo seit 1/18-12/20)

SCHULPROJEKT E.P. KPUBU

Die Grundschule Taragini hat 14 Klassen mit 651 Schülern. Zur Zeit bestehen die Klassenzimmer aus Strohdächern, damit die Kinder nicht der Sonne und dem Regen ausgesetzt sind. Steine, Holzstämme und Bretter dienen als Sitzgelegenheit. Schulbücher u. -hefte, Stifte, Tafeln u.v.m. fehlen meist. Die Voraussetzungen für einen vernünftigen Unterricht sind äußerst unzureichend. Es soll eine Grundschule mit 14 Klassenzimmern, sanitären Einrichtungen, Räume für Lehrer und Schulmittel errichtet werden. Der Sachausschuss Mission-Entwicklung-Frieden (MEF) der katholischen Kirchengemeinde St. Johannes Baptist, Weil im Schönbuch, unterstützt in einem zeitlich abgegrenzten Teilprojekt ab Oktober 2019 bis September 2020 den Neubau von 4 Klassenzimmern (Bauteil Nord), das Gegenstand dieses Projektförderantrags sein soll.

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