Eltern, die meist an der Armutsgrenze leben, übergeben ihre Kinder unter falschen Versprechungen an Werkstattleiter, damit ihre Kinder versorgt sind, eine Ausbildung erlernen und danach ihren Familien finanziell helfen können. In der Realität finden sich die Minderjährigen jedoch oft in einer wirtschaftlichen Ausbeutung wieder, und müssen jahrelang für ihre Ausbilder teilweise ohne Gehalt arbeiten, bevor sie ihre Gesellenprüfung ablegen dürfen und sich selbstständig machen können. Weder werden dabei die nationalen Gesetze zum Arbeitsschutz angewandt, noch werden die Grundrechte der Kinder umgesetzt.
Das Projekt zielt darauf ab, Lehrlingen eine bessere Umgebung zu schaffen, in der sie ihre Ausbildung ausführen können und ein Umdenken in der Bevölkerung zu ermöglichen.
Land: Benin
Mínɔ̀ Tech stärkt das Projektmanagement von Afrodescendant-Frauen in Entwicklungszusammenarbeit in Baden-Württemberg, Deutschland, und Cotonou, Benin, durch eine virtuelle Verbindung. Das Projekt fördert den Wissensaustausch, interaktive Schulungen, virtuelle Mentoring-Sitzungen und Networking, um nachhaltige Beziehungen und Zugang zu wertvollen Ressourcen zu ermöglichen. Kulturelle Vielfalt und digitale Werkzeuge werden kombiniert, um die soziale Wirkung von Afrodescendant-Frauen in beiden Ländern zu maximieren.
WCE (Deutschland) e.V. sammelt gespendete Computer in Deutschland, um Schulen und Hochschulen in Entwicklungsländern mit dem Internet zu verbinden. Dadurch wird der Jugend in ärmeren Ländern die Chance auf eine Computerausbildung gegeben. WCE steht für “Welt Computer Entwicklung”
Mit dem Verkauf der Produkte durch den fairen Handel ermöglichen wir den Menschen aus wirtschaftlich benachteiligten Ländern, ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern. Der Faire Handel stellt die Menschen in den Mittelpunkt, fördert soziale Gerechtigkeit und steht für verlässliche Handelsbeziehungen. Prinzipien des Fairen Handels: Gerechter Preis Kontinuität Menschenwürdige Arbeitsbedingungen Soziale Absicherung Beratung
Die Gesellschaft bezweckt die technische Entwicklungszusammenarbeit zwischen Industrieländern einerseits sowie Entwicklungsländern und auch Osteuropa andererseits zu fördern und zu unterstützen. Im Rahmen ihres Gesellschaftszwecks übernimmt sie Aufträge zur Abklärung, Beratung und Durchführung von Projekten, namentlich in den Bereichen Berufsbildung, Handwerks-, Industrie- und Kleingewerbeförderung sowie Ökologie.
politische Bildung
Die Welt schuldet allen Kindern der Welt das Beste, was sie zu geben hat …heißt es in der Kinderrechtskonven-tion der Vereinten Nationen. Kinderrechte Afrika e.V. hat sich die konkrete Umsetzung dieser Konvention im internationalen Bereich zum Ziel gesetzt.
Duale berufliche Bildung, Schulbildung
Mädchen, die Gewalt, sexuelle oder wirtschaftliche Ausbeutung, Kinderhandel, Früh- und Zwangsheirat, Ausgrenzung oder Vernachlässigung erlebt haben, erfahren im Zentrum „La Passerelle” Schutz und Förderung. Der Träger ESGB steht jedoch vor der Herausforderung, die Aufnahme, Versorgung und Begleitung der Mädchen langfristig aus eigenen Mitteln finanzieren zu müssen. Durch den Aufbau einer modellhaften Ausbildungsfarm soll zum einen die Grundversorgung, insbesondere die ausgewogene Ernährung, von mindestens 200 Mädchen jährlich nachhaltig gesichert werden. Zum anderen wird auf der Farm die Möglichkeit einer Ausbildung in der Landwirtschaft für jährlich 10 Mädchen geschaffen. Diese sind in ihrer Eigenständigkeit gestärkt und damit künftig weniger gefährdet von Armut, Ausbeutung und Gewalt.