KOOPERATIONSABKOMMEN MIT PROVINZ DOHUK VERLÄNGERT

Staatsministerin Theresa Schopper (Mitte) und Gouverneur Farhad Atrushi nach der Unterzeichnung des Kooperationsabkommens. Links im Bild Wissenschaftsministerin Theresia Bauer.

„WIR FREUEN UNS SEHR ÜBER DIE VERLÄNGERUNG DES KOOPERATIONSABKOMMENS“, BETONT PHILIPP KEIL, GESCHÄFTSFÜHRENDER VORSTAND DER STIFTUNG ENTWICKLUNGS-ZUSAMMENARBEIT BADEN-WÜRTTEMBERG (SEZ).

Er begleitet Staatsministerin Theresa Schopper und Wissenschaftsministerin Theresia Bauer auf ihrer Delegationsreise in die Autonome Region Kurdistan-Irak.

Staatsministerin Schopper und der Gouverneur des Gouvernements Dohuk, Farhad Atrushi, unterzeichneten das Kooperationsabkommen. Damit wird die humanitäre Hilfe des Landes Baden-Württemberg in Dohuk fortgeführt. „Für uns ist dieses Abkommen ein Zeichen der Langfristigkeit”, sagt Philipp Keil. „Und den Menschen in der Region zeigt es, dass wir das Vertrauen, das sie uns entgegenbringen, auch erfüllen. Nur durch diese Langfristigkeit kann Partnerschaftlichkeit und weiteres Vertrauen wachsen. Und dies wiederum ist die Grundlage eines jeden erfolgreichen Projekts.“

Die SEZ hat bereits einige Projekte in der Region Dohuk mit Mitteln des Landes Baden-Württemberg gefördert. So unter anderem eine Photovoltaik-Anlage im Flüchtlingscamp Mam Rashan.

Weitere geförderte Projekte finden Sie hier. 

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