Klimagerechtigkeit, Migration und Diversität

(Von links nach rechts) Emmanuel Niyoyabikoze, Farhad Alsilo, Staatssekretär Rudi Hoogvliet, Navika Deol und der Landtagsabgeordnete Josha Frey auf dem Mindchangers Summit 2023 auf der Messe Fair Handeln in Stuttgart.

Junge Engagierte machen klar, dass Klimagerechtigkeit, Migration und Diversität zusammengehören

Beim zweiten Mindchangers Summit am 15. April 2023 auf der Messe Fair Handeln in Stuttgart trafen junge Engagierte auf die Landespolitik – dort forderten sie dazu auf die Themen Klimagerechtigkeit, Migration und Diversität zum Schwerpunkt der landesweiten Entwicklungspolitik zu machen.

„Die Erde ist unsere Wiege, warum zerstören wir sie? Lasst uns an sie denken und sie gemeinsam schützen – für einen gesunden Planeten und eine lebenswerte gemeinsame Zukunft.“ betonte der Speaker Emmanuel Niyoyabikoze, Klimaaktivist und Engagierter, der sich im Projekt „Greening Burundi“ für Klimagerechtigkeit einsetzt.

Hierfür müssen wir uns fragen, „wie wir mehr soziale Gerechtigkeit schaffen können, sodass sich keiner benachteiligt fühlt.“ – fügte der Speaker Farhad Alsilo hinzu, der als junger Autor das Thema Migration in baden-württembergische Schulen bringt.

Globale Gerechtigkeit kann nur erreicht werden, wenn alle Menschen miteinbezogen, weshalb das Thema Gendergerechtigkeit auf dem Mindchangers Summit eine große Rolle spielte. „Geschlecht sollte nicht darüber entscheiden, wie unsere Zukunft aussieht“ so die Speakerin Navika Deol, die sich für mehr Gendergerechtigkeit engagiert und ein fester Bestandteil der Mindchangers Community ist.

Alle arbeiten zusammen!

Beim Summit kamen junge Engagierte aus den Mindchangers Projekten mit bereits etablierten entwicklungspolitischen Netzwerken zusammen, wie beispielweise migrantisch-diasporischen Organisationen oder dem BW-Burundi Netzwerk. Auch zivilgesellschaftliche Organisationen, Schulen, Hochschulen, Kommunen, Kirchen sowie die Landespolitik und Staatssekräter Rudi Hoogvliet, verantwortlich für die Entwicklungspolitik, waren vertreten. Im Rahmen eines Barcamps, deren inhaltliche Sessions durch die Teilnehmenden selbst vor Ort entwickelt werden, tauschten sich die Akteur*innen zu unter anderem Fragen wie „Was können wir für soziale Gerechtigkeit tun?“, „Wie stärkt man junges Engagement für kommunalen Klimaschutz?“ oder „Kunst und Realität – Welche Rolle kann Kunst spielen?“ aus. Die Teilnehmenden erarbeiteten gemeinsam anhand laufender Projekte, wie dem Wiederaufforstungsprojekt „Greening Burundi“, konkrete Ansätze, wie die Themen Klimagerechtigkeit, Migration und Diversität als Schwerpunkt der landesweiten Entwicklungspolitik zusammengehören. Das Barcamp wurde in Kooperation mit dem Zentrum für Schulqualität und Lernbildung (ZSL) vorbereitet.

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