Kick-Off für virtuelle Austauschreihe junger Menschen zu Zukunftsfragen

Man sieht auf dem Bild die Aufschrift: Virtual Exchange Series. Connecting Futures. Global Youth Partnerships for chance.

© SEZ

Im virtuellen Raum treffen sich junge Menschen aus verschiedenen Ländern über Grenzen hinweg, stellen sich gegenseitig Projektideen vor, knüpfen Kontakte und arbeiten gemeinsam an einer besseren Zukunft.

Der Start der virtuellen Austauschreihe am 2. Juli war ein bedeutender Meilenstein in der internationalen Zusammenarbeit junger Menschen zwischen Baden-Württemberg, Burundi, Benin und weiteren Ländern.
Rund 28 junge Menschen nahmen an dem Kick-Off teil. Das virtuelle Treffen begann mit einem Kennenlernen auf persönlicher Ebene und der Organisationen, die die jungen Engagierten in ihren Ländern jeweils vertreten. Dafür trafen sich die Teilnehmenden in Speed-Dating-Sitzungen.

Die Teilnehmenden vertreten die unterschiedlichsten Bereiche von Klimagerechtigkeit über nachhaltige Entwicklung bis hin zu Diskrimnierungssensibilität engagierten sie sich ihn ihren Organisationen und mit ihren Projekten.

Welche Erwartungen haben Junge Menschen an den Austausch über Grenzen hinweg?

Ziel der Veranstaltung war es, beim ersten Treffen der Austauschreihe, die zukünftig alle 2 Monate stattfinden werden, herauszufinden, welche Erwartungen der Teilnehmer*innen an den Austausch haben und was sie für ihre Arbeit und ihr Engagement brauchen.

Das waren die zentrale Anliegen der jungen Menschen: bessere Bildung, mehr Klimagerechtigkeit, Unterstützung bei Unternehmertum, mehr Nachhaltigkeit in allen Lebensbereichen, Bewusstsein für Diskriminierung, gute Regierungsführung und die politische Teilhabe von Jugendlichen. Diese Themen sind die großen Herausforderungen und Chancen, denen sich die Jugend auf der ganzen Welt heute gegenüber sieht. Wie können sie sich gegenseitig bei der Bewältigung dieser Fragen unterstützen und welche weiteren Formen der Unterstützung gibt es?

Wie kann man sich bei der Bewältigung der großen Zukunftsfragen zusammentun und welche weiteren Formen der Unterstützung gibt es?

Im Verlauf der Veranstaltung wurden verschiedene Möglichkeiten für gemeinsame Projekte und deren Finanzierung vorgestellt. Sowohl bwirkt!Ausland als auch die AMAHORO Jubiläumsförderung wurden als Finanzierungsmöglichkeit genannt.

Als nächsten Schritt vereinbarten die jungen Menschen sich in zwei Monaten wieder zu treffen, um den Austausch über gemeinsame Projekte und Ideen weiterzuführen.

Möchten Sie bei den nächsten Treffen dabei sein und Teil von “Connecting Futures” werden? Kennen Sie junge Menschen für die das Angebot interessant wäre? Weitere Informationen dafür gibt es hier.

Ihr Ansprechpartnerin

RAÏSSA MPUNDU

Projektkoordination im Rahmen der Partnerschaft zwischen BW und Burundi

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