Überschwemmungen in Burundi

Man sieht viele Eimer mit Lebensmitteln und Hygieneartikel

Ausgaben von Hilfsgütern unterstützen Betroffene in Burundi. © Niko Zalac / Nidji Studio

"Allein in Gatumba und den benachbarten Regionen haben über 100.000 Menschen ihr Zuhause und ihre Lebensgrundlage durch die Überschwemmungen verloren."

So beschreibt Ange Muyubira, Geschäftsführerin von Kaz’O’zah in Bujumbura die Situation. Aufgrund extremer und langanhaltender Regenfälle ist der Tanganjika-See an vielen Orten entlang der Küsten weit über die Ufer getreten und Erdrutsche haben in weiten Teilen von Burundi Straßen, Felder und Häuser zerstört. Klimaexpert*innen zufolge hängen die Überschwemmungen mit dem Wetterphänomen El Niño zusammen und sind eine direkte Folge des Klimawandels. Burundi, eines der Länder, das am wenigsten zum Klimawandel beigetragen hat, trägt nun die Konsequenzen am stärksten. Lokale Hilfsorganisationen und Nachbarschaftshilfen richten Notunterkünfte ein und stemmen Rettungsaktionen. Die SEZ war gemeinsam mit der Stuttgarter Organisation STELP Anfang Mai in Burundi, um zusammen mit den lokalen Organisationen Fondation Stamm und Kaz’O’zah vor Ort zu unterstützen. „In dieser Katastrophe beispiellosen Ausmaßes sind wir froh über die Zusammenarbeit mit einer tatkräftigen Organisation wie STELP. Nun gilt es den lokalen Partner*innen gut zuzuhören, um gemeinsam die Situation zu bewältigen”, sagt Philipp Keil, Geschäftsführender Vorstand der SEZ.

Unsere Partnerorganisationen in Burundi unterstützen die Bevölkerung mit Nahrungsmittelspenden und beim Wiederaufbau von Lebensgrundlagen. Denn es gilt auch die langfristigen Folgen der Hochwasserkatastrophe anzugehen.

Unterstützen Sie Projekte von Partner*innen wie beispielsweise das Projekt von Kaz’O’Zah, das 100 Frauen in Gatumba beim grenzüberschreitenden Handel in die Demokratische Republik Kongo unterstützt.

Alle Spenden gehen ohne Abzug von Verwaltungskosten direkt an unsere Projektpartner*innen. Für eine  Spendenbescheinigung geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Vielen Dank!

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IBAN: DE26 6005 0101 0001 3612 74
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Verwendungszweck: Burundi

Man sieht eine Kirche, bei der es scheint, dass sie in einem See ist. Eine Person ist davor in einem Boot.
In Burundi haben über 100.000 Menschen durch die Überschwemmungen ihr zu Hause verloren. © Niko Zalac / Nidji Studio

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