Das Projekt ,,Survivor Safe Space (3S)” schafft einen etwa 200m² großen, überlebendenzentrierten, klimafreundlichen und inklusiven Raum für Überlebende des Genozids an den Jesid*innen und von konfliktbedingter sexueller Gewalt (CRSV) in Sharya-Dohuk. Der Raum bietet Privatsphäre, Sicherheit und Würde und dient als Ort zum Heilen, Lernen, für psychosoziale und rechtliche Beratung, kulturelle Aktivitäten sowie den Aufbau von Kompetenzen. Geplant sind MHPSS-Sitzungen, Rechtsberatung nach dem Jesidischen Überlebenden-Gesetz, Bildungsangebote, kulturelle Veranstaltungen und Feiern. Ziel ist es, Überlebende und ihre Familien zu stärken, ihre Reintegration zu fördern und ihre Rolle als Gemeinschaftsführer*innen zu unterstützen.