GRÖSSERE ERNÄHRUNGSSICHERHEIT DURCH KLEINBÄUERLICHE ÖKOLOGISCHE LANDWIRTSCHAFT

Im Norden von Bangladesch leben sehr arme Familien u.a. auf Inseln im Flussbett des Brahmaputra (“Chars”). Ihr Verdienst als Tagelöhner in der Landwirtschaft reicht oft nicht aus, die Grundbedürfnisse wie Ernährung, Gesundheitsversorgung und Schulbesuch der Kinder zu sichern. Das Pilotprojekt stellt sich der Frage: wie können diese Kleinbauernfamilien kosteneffizient heimische Produkte (Reis und Gemüse) für den Eigenbedarf und als Nebeneinkommen ökologisch erzeugen. 85 extrem arme Familien erhalten dazu Schulungen (Anbau von Gemüse u. Reis, Lagerung der Produkte, Teichfischzucht), Einweisung in Techniken zum Gemüseanbau auf kleiner Fläche wie Sack-Gardening sowie eine finanzielle Starthilfe. Die Projektumsetzung liegt bei MATI mit für die Schulungen und Beratungen erfahrenen Mitarbeitern – Ersparnismobilisierung ist u.a. eines Teils der erwirtschafteten Profite als Absicherung für Bildung und Gesundheit.

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