Das Projekt zielt darauf ab, positive Erziehungsmethoden und gewaltfreie Bildung in einer Projektregion zu fördern, die weitgehend durch überkommene und mitunter sehr gewaltsame Disziplinarmaßnahmen gekennzeichnet ist. Die Kinder erfahren Angst, Traumatisierung und Unsicherheit in Schulen und Familien. Durch einen kinderrechtsbasierten Ansatz sollen Kinder, Lehrkräfte, Eltern und andere Gruppen
der lokalen Gemeinschaft für die Rechte der Kinder sensibilisiert und für gewaltfreie und fördernde Erziehungs- und Bildungskonzepte gewonnen werden. Dies erfolgt über Schulungen und Sensibilisierung unter Verwendung von bewährten Materialien. Die Zielgruppen werden befähigt, die neue Ansätze selbst umzusetzen und weiter zu verbreiten.