Das Projekt strebt eine Verbesserung der ambulanten Versorgung von Patient/innen des CJK in der Nordregion an, insbesondere durch den Aufbau einer gemeindepsychiatrischen Begleitung von stabilisierten Patient/innen. Mit Unterstützung durch 20 lokale, fachlich geschulte Ehrenamtliche werden insgesamt 400 psychisch erkrankte Menschen und ihre Familien regelmäßig besucht und gefördert. Damit kann sowohl die gesundheitliche Stabilisierung wie auch die soziale Integration deutlich verbessert werden. Die Einführung von Gesprächsgruppen stellt darüber hinaus ein innovatives Element dar, das den Modellcharakter des Vorhabens betont. Zudem ermöglicht die Reorganisation der ambulanten Dienste des CJK in den vier Außenstellen eine zuverlässige Versorgung der stetig steigenden Patientenzahlen.