In einer Welt, die von zunehmenden Konflikten und gesellschaftlichen Spaltungen geprägt ist, global wie im persönlichen Umfeld, möchten wir einen Raum schaffen für Austausch, Hoffnung und gemeinsames Lernen.
Zivilgesellschaftliche Initiativen leisten einen entscheidenden Beitrag zur Förderung von Frieden, gerade dort, wo staatliche Institutionen versagen oder Gewalt andauert. Doch wie kann Friedensarbeit gelingen, wenn politische und militärische Akteur*innen auf Konfrontation setzen? Wie lässt sich der Wunsch nach Frieden mit dem Bedürfnis nach Gerechtigkeit für Kriegsverbrechen vereinbaren? Welche Wege gibt es, um Versöhnung anzustoßen und Vertrauen zwischen Konfliktparteien aufzubauen – selbst unter Repression oder in autoritären Regimen? Und welche Rolle spielt internationale Solidarität in der Unterstützung dieser Prozesse?
Diese und weitere Fragen möchten wir gemeinsam mit Ihnen diskutieren und dabei die Potenziale, Herausforderungen und Grenzen zivilgesellschaftlichen Engagements in Konfliktkontexten reflektieren.
Wir laden herzlich alle Interessierten ein:
Engagierte in der Friedens- und Bildungsarbeit, Kirchen, Friedensgruppen sowie Studierende, die sich für Frieden und Gerechtigkeit einsetzen oder sich vernetzen möchten.
Ziel der Veranstaltung ist es, Impulse zu geben, neue Perspektiven zu eröffnen und die Vernetzung in der Friedensarbeit zu stärken – über Länder- und Erfahrungsgrenzen hinweg.
Bitte melden Sie sich bis zum 19. November 2025 an unter: https://eveeno.com/338820586