BNE Netzwerktreffen – Miteinander ins Gespräch kommen und voneinander lernen

Wie gelingt es, Menschen zu nachhaltigem Handeln zu befähigen? Welche Erfahrungen machen Bildungsakteurinnen und -akteure aus den unterschiedlichsten Themen- und Handlungszusammenhängen bei der Vermittlung von BNE? Gibt es Erkenntnisse, Botschaften oder Beispiele, die übertragbar sind, aus denen wir von-einander lernen können?

Die Welt wird immer komplizierter und unübersichtlicher. Um ein Verständnis für ge-sellschaftliche, ökologische und wirtschaftliche Zusammenhänge zu entwickeln, braucht es eine Vielzahl verschiedener Blickwinkel. Die Bildung für nachhaltige Entwicklung hat den Anspruch, Zusammenhänge und Auswirkungen mithilfe einer Perspektivenvielfalt aufzuzeigen und erlebbar zu machen.

Mit kurzen Impulsen und Austauschrunden wollen wir den Mehrwert der Bildung für nachhaltige Entwicklung über thematische Grenzen hinweg gemeinsam ergründen, erfahrbar machen und gegenseitig von unseren Erfahrungen profitieren.

Impulse
• Die faire Computermaus, Nager IT, Susanne Jordan
• Plastik´up, let´s do it! Eine praktische Umsetzung der Agenda 2030, Cathy Pla-to
• FairLaufen in Stuttgart – digitale Stadtrallye, Welthaus Stuttgart, Esma Ki-zilaslan
• Together we can fix any thing, iFixit, Adriana Zwink
• BNE im Natur- und Umweltschutz, Umweltakademie Baden-Württemberg, N.N.
• Engagement für BNE in der Schule, Teachers for Future, N.N.

Globales Lernen | Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in Einrichtungen der Erwachsenenbildung

FÖRDERSEMINAR REGENSBURG-FÖRDERUNG IM BLICK: INSTRUMENTE FÜR ENTWICKLUNGSPOLITISCHES ENGAGEMENT UND GRUNDLAGEN DER ANTRAGSTELLUNG

Das entwicklungspolitische Engagement von gemeinnützigen Initiativen, Vereinen und Stiftungen ist vielfältig: Sie sind sowohl in der Auslandsarbeit als auch in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit in Deutschland aktiv und setzen sich für globale Gerechtigkeit ein. Häufig reichen jedoch die finanziellen Mittel nicht aus, um Vorhaben umzusetzen.

Oft fehlen die Informationen, wo und wie Fördermittel eingeworben werden können. Die Fördergeber wiederum wollen überzeugt werden, dass die Antragstellenden auch in der Lage sind, ihre Vorhaben gut umzusetzen.

Inhalt
Ziel der Veranstaltung ist die Vermittlung von grundlegenden Voraussetzungen für die erfolgreiche Beantragung von Fördergeldern, das Kennenlernen von Fördereinrichtungen und -programmen sowie eine Annäherung an die breit gefächerte Förderlandschaft. Wir beschäftigen uns unter anderem mit folgenden Fragen:

Welche Voraussetzungen muss meine Organisation erfüllen, um Fördermittel zu beantragen?
Was ist überhaupt ein Projekt und wie sehen Projektplanung und –konzeption aus?
Welche Förderquellen gibt es und wofür können Gelder beantragt werden?
Ein besonderer Blick gilt dabei den Förderprogrammen auf der Bundesebene sowie auf der Landesebene.

Zielgruppe
Das Seminar richtet sich an Personen aus entwicklungspolitisch engagierten Organisationen insbesondere aus Bayern, die bisher noch keine oder geringe Erfahrungen mit Förderprogrammen und deren Antragstellung haben.

– Die Teilnahme, die Übernachtung und die Verpflegung sind kostenfrei.
– Da das Programm aufeinander aufbaut, erwarten wir eine Teilnahme an beiden Tagen.
– Die Zahl der Teilnehmenden ist auf maximal 30 Personen begrenzt.

TRANSKULTURELLE KOMMUNIKATION IN DER PARTNERSCHAFTSARBEIT

Für eine internationale Partnerschaftsarbeit ist neben der Fachkompetenz die Fähigkeit respektvoll und selbstreflektiert in der Kultur der Partner*innen zu handeln ein wichtiger Erfolgsfaktor. Der Workshop führt den Transkulturellenansatz ein, bietet Impulse sowie Handlungsoptionen an und verbindet wichtige theoretische Inputs mit den Erkenntnissen aus der Praxis, u.a. aus den Erfahrungen und der Expertise der Teilnehmenden.

Zielgruppe: Partnerschaftsgruppen, Engagierte in Baden-Württemberg, Migrantenorganisationen

Anmeldunghttps://eveeno.com/284055371

Referent: Dr. David Tchakoura

Teilnahme: kostenlos

Bitte beachten Sie: Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Die Plätze werden nach der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.

8. LANDESWEITES DIGITALES VERNETZUNGSTREFFEN DER PARTNERSCHAFTSGRUPPEN IN BADEN-WÜRTTEMBERG

Wir laden herzlich zum 8. landesweiten digitalen Vernetzungstreffen der Partnerschaftsgruppen in Baden-Württemberg ein: am Freitag, 22. September 2023von 16:00 – 18:30 Uhr

Das landesweite Vernetzungstreffen der Partnerschaftsgruppen ist eine digitale Veranstaltungsreihe, die Raum für Vernetzung, Austausch und gegenseitige Unterstützung für die zahlreichen baden-württembergischen Vereine, Initiativen und Organisationen bietet, die eine Partnerschaft mit Initiativen und Organisationen in Ländern des Globalen Südens pflegen.

Für eine „echte“ Partnerschaft sind neben dem persönlichen Engagement viele Kompetenzen erforderlich. Vertrauensvolle Partnerschaften setzen unter anderem voraus, dass die Bereitschaft zum Lernen und die Reflexion der eigenen Position und der Verstrickungen in die historischen und gesellschaftlichen Gefüge vorhanden sind.

Bei unserem 8. digitalen landesweiten Vernetzungstreffen werden sich WiN-Global – Wissenstransfer für globale Nachhaltigkeit e. V. und die Stiftung Stay in Stuttgart ihre Einrichtungen und ihre Partnerschaftsarbeit vorstellen. Diese Veranstaltung dient dazu, mehr über die Partnerschaftsarbeit in der Praxis zu erfahren, neue Ansätze der Partnerschaften kennen zu lernen sowie das in vielen Vereinen vorhandene Wissen und Erfahrungen über Partnerschaftsarbeit weiterzugeben.

Diese Veranstaltungsreihe lädt alle Akteur*innen sowohl migrantische als auch nicht migrantische Partnerschaftsgruppen in Baden-Württemberg ein.

Zielgruppe: Migrantische und nicht-migrantische Vereine/Initiativen/Organisationen in Baden-Württemberg

Anmeldunghttps://eveeno.com/275216980

Teilnahme: Kostenlos, online via Zoom, der Link für die Teilnahme wird nach erfolgreicher Anmeldung etwa zwei Tage vor der Veranstaltung per E-Mail zugesendet.

Die Veranstaltungsreihe „Landesweites digitales Vernetzungstreffen der Partnerschaftsgruppen in Baden-Württemberg“ findet statt in Kooperation mit Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg (DEAB), Regionalpromotor*innen Heide Öchslen in Schwäbisch Hall, Jonas Bauschert in Freiburg und Sylvia Holzhäuer-Ruprecht in Karlsruhe, Zentrum für Entwicklungsbezogene Bildung der Evangelischen Landeskirche Württemberg (ZEB) und Förderverein Piela-Bilanga e. V.

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