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Eine-Welt-Preis Baden-Württemberg 2016 feierlich verliehen

Theresa Schopper, Staatssekretärin für Politische Koordination im Staatsministerium Baden-Württemberg, Lebenswerkpreisträger Rolf Armbruster, Philipp Keil, Geschäftsführender Vorstand der SEZ (v.l.n.r.)

Die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) hat am Freitag, 25. November 2016, in der Sparkassenakademie Baden-Württemberg in Stuttgart Menschen ausgezeichnet, die in herausragender Weise gegen Armut in Entwicklungsländern und für eine gerechtere und nachhaltigere Welt kämpfen. Vergeben wurde der Preis an Rolf Armbruster für sein Lebenswerk sowie an jeweils drei Preisträger in den Kategorien Kinder und Jugendliche, Nicht-Regierungsorganisationen/privates Engagement im Ausland und Entwicklungspolitische Bildungsarbeit in Baden-Württemberg.

Rolf Armbruster erhielt den Preis für sein Lebenswerk, da er sich seit Jahrzehnten mit dem Arbeitskreis Albstadt-Chambéry-Bisoro für die Verbesserung der Bildungschancen im ostafrikanischen Burundi einsetzt.

Die SEZ hat den Eine-Welt-Preis in diesem Jahr erstmalig gemeinsam mit der Ökumenischen Koordination vergeben.

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Wechsel im Stiftungsrat der SEZ: Staatssekretärin Theresa Schopper ist neue Vorsitzende

Staatssekretärin Theresa Schopper ist neue Vorsitzende des Stiftungsrates der SEZ.
Staatssekretärin Theresa Schopper ist neue Vorsitzende des Stiftungsrates

Die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) startet mit einer neuen Vorsitzenden im Stiftungsrat in das anstehende Jahr 2017. Staatssekretärin Theresa Schopper wurde einstimmig in der Sitzung des Stiftungsrates am 15. November 2016 gewählt. Theresa Schopper ist im Staatsministerium von Winfried Kretschmann für die politische Koordinierung zuständig. In ihren Aufgabenbereich fällt auch die Entwicklungspolitik des  Landes. Die Amtszeit der Mitglieder im Stiftungsrat entspricht der Dauer der Legislaturperiode des Landtags von Baden-Württemberg, also fünf Jahre.

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5. Stuttgarter Forum für Entwicklung: "Das WIR macht den Unterschied! Gemeinsam aktiv für die Agenda 2030"

Graeme Maxton, Generalsekretär des Club of Rome

Wir brauchen ein neues WIR! Nur gemeinsam und mit vereinten Kräften kann die Transformation unserer Welt in Richtung Zukunftsfähigkeit gelingen, lautete das Fazit des 5. Stuttgarter Forums für Entwicklung in Stuttgart. Rund 600 Teilnehmer diskutierten am 21. Oktober wie die „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ konkret in einzelnen Bereichen umgesetzt werden kann. Diese wurde im vergangenen Herbst von allen 193 UN-Mitgliedsstaaten verabschiedet. Alle Länder sind nun aufgerufen, ihr Handeln auf das globale Gemeinwohl auszurichten. Um das Wie, um Ideen, gemeinsame Ansätze und Wege ging es bei dem Kongress der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) und der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) von Engagement Global unter der Schirmherrschaft von Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

Eröffnet wurde das Stuttgarter Forum von Graeme Maxton, Generalsekretär des Club of Rome. 30 Institutionen beteiligten sich inhaltlich in 12 unterschiedlichen Panels sowie einem Schülerforum.

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Bundestag fordert Achtung der Menschenrechte in Burundi

Der Deutsche Bundestag hat in der vergangenen Woche den Antrag "Achtung der Menschenrechte in Burundi einfordern - Friedensdialog fördern" der Fraktionen CDU/CSU und SPD angenommen. Er folgte damit einer Empfehlung des Ausschusses für Menschenrechte

Hintergrund des Antrags ist die politische Krise in Burundi, in deren Folge sich die Wirtschafts- und Sicherheitslage sowie insbesondere die Situation der Menschenrechte zunehmend verschlechtert haben. Die positiven gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahre, wie etwa die Herausbildung einer aktiven Zivilgesellschaft, eine beginnenden Pressefreiheit und ein Ausgleich der ethnischen Gegensätze seien stark gefährdet, heißt es im Antrag.

Burundi trat zuletzt aus dem Internationalen Strafgerichtshof aus. Hintergrund ist ein laufendes Verfahren gegen das ostafrikanische Land wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.bw-burundi.de

Letzte Aktualisierung:  02.12.2016Seite drucken | nach oben

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